Mietvertrag

Der Mietvertrag wird zwischen Mieter und Vermieter geschlossen und regelt die Nutzung der überlassenen Mieteinheit. Diese kann aus Mietwohnung, Stellplätzen, Kellerräumen, etc. bestehen. Im Mitvertrag wird folgendes geregelt:
  • Mietdauer
  • Miethöhe
  • Nebenkostenpauschale
  • Mietgegenstand
  • Kündigungsfristen
  • Mieterhöhungen
  • Haustiere
  • Sondernutzung
  • Untervermietung

Der Mietvertrag wird in Schriftform von Mieter und Vermieter unterschrieben. Bei der Übergabe der Mietwohnung wird ein Übergabeprotokoll angefertigt.

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Forum  Mietvertrag

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JanJansen
vom 23.11.2015 21:31, 2218 Visits
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Beitrag Mündliche Zusage zu einer Wohung - dann sagt

Folgender Fall:

Der Vermieter einer Wohnung bittet den Vermieter bis zum Tag 1 zuzusagen, ob er die zuvor zusammen
begangene Wohnung nehmen möchte. Der Mieter sagt daraufhin zu und versichert den unterschriebenen Vertrag
innerhalb der nächsten Tage zuzusenden. Zwei Tage später meldet sich der Mieter erneut und teilt dem Vermieter
mit, dass sich seine Pläne geändert haben und er die Wohnung nicht mehr haben will.

Hat der Mieter damit einen Vertrag gebrochen? Hat der Vermieter etwas rechtliches in der Hand?

Grüße und Danke im Voraus!

JanJansen
 
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JanJansen  
vom 25.11.2015 21:17
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Es gab nie einen ausgefüllten Vertrag

  An Ottojunkers

Danke für den Beitrag. Es gab zu keinster Zeit einen unterschriebenen Vertrag. Dieser wurde dem Mieter
zwar zugesandt, allerdings hat er ihn nie ausgefüllt und unterschrieben. Damit ist der Mieter praktisch
unangreifbar oder? Trotz mündlich gegebener Zusage..
 
 
ottojunkers     Antwort vom 25.11.2015 21:30
In diesem Fall ja:  Da die mündliche Zusage mit dem Abschluss eines Vertrages gekoppelt war, ist der abgesprungene Mieter nicht zur Anmietung verpflichtet.
 
ottojunkers  
vom 25.11.2015 11:55
Antworten Antworten

Das ist ein wenig unklar das Ganze.

  Mieter und Vermieter haben einen Mietvertrag unterschrieben, der Mieter wollte nur noch etwas Bedenkzeit und danach den Vertrag zusenden. Bis zu diesem Moment wurde ein mündlicher Vertrag geschlossen, der aber erst durch Absenden des Vertrages durch den Mieter zum schriftlichen Vertrag geworden wäre.

Wenn sich also der Mieter das Hintertürchen offen gelassen hat, dann hat er diesen Ausweg genommen. Und zwar aus seiner Sicht erfolgreich. Sollte aber der Vermieter ein unterschriebenes Exemplar des Vertrages besitzen, sähe die Sache anders aus.
 
 
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