Hallo
ich bin vor fünf Monaten in eine Mietwohung gezogen, Hundehaltung wurde bei diesem Wohunungsunternehmen von dem Makler erst untersagt, nachdem ich mitgeteilt habe was es für eine Rasse ist. Als ich dem Makler sagte das es sich um Rhodesian Ridgeback handle meinte er: Nein, viel zu groß für die Wohung, nur Hunde bis Kniehöhe!
Nun bin ich trotzdem mit meinem Hund in diese Wohung eingezogen, aufgrundessen das der Wohungsmarkt nicht viel hergab und wir Familienzuwachs bekommen haben. Das Verbot habe ich nur ignoriert, weil die Vormieter einen ähnlich großen Hund hatten nur nicht so lang wie ein RB, dieser wurde auch genehmigt, ein zweiter Hund war auch vorhanden, aber ohne einwilligung des Vermieters. Ansonsten haben mehrere Nachbarn auch Hunde, von einem ganz kleinen bis hin zu einem Golden Retriever.
Jetzt habe ich ein schreiben vom Vermieter bekommen, dass der Vermieter eine Information erhalten hat das ich einen Hund halte, was ja verboten sei und ich um ein Gespräch gebeten werde. Meine Frage wäre wie viel Chance habe ich das ich den Hund behalten darf? Oder was kann ich tun das ich ihn behalten darf? Was könnte mir sonst noch passieren?
Falls noch fragen bestehen, wenn etwas unklar ist, fragt einfach. Danke euch schonmal im Voraus.