Kündigung aufgrund nicht-teilnahme am Hausgespräch

  • Guten Abend,


    Ich bin gerade am Verzweifeln. Ich wohne seit 2 Jahren in meiner Wohnung und muss diese jetzt zum 31.07 Verlassen.


    Zur Wohnung:


    -Mietverträge gelten immer nur für 3 Monate.
    - Einmal pro Monat sollen wir an einem Hausgespräch teilnehmen
    - Feste Putzpläne
    - Wohngemeinschaft



    Mein Vertrag wurde nun aufgrund dessen, weil ich nicht bei dem Hausgespräch teilgenommen habe, nicht verlängert.


    Einer meiner Mitbewohner hatte das gleiche Schicksal, jedoch darf er nun hier weiter wohnen und ich nicht.


    Von meinem Vermieter habe ich keine Antwort darauf bekommen warum das so ist, außer dass er gesagt hat, dass er uns unterschiedliche verträge gegeben hat und ich würde hier schon " zu lange" wohnen. Wir waren uns auch beide darüber einig, dass es unfair ist.



    Ich habe in den drei Monaten keine Wohnung finden können, da ich auch einen Eintrag in der Schufa habe und zur Zeit auch nur Hartz-4 bekomme.


    Mit der Miete gab es hier keinerlei Probleme. War immer pünktlich da.




    Was kann ich noch machen? Ich weiß nicht mehr weiter..

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  • Das ist doch keine normale Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, das klingt doch eher nach einem Wohnheim o.ä.. Bevor du das nicht aufgeklärt hast, wird es schwierig mit einer Antwort.

  • Es ist eine Wohngemeinschaft, die von einer Kirchlichem Verein geleitet wird.
    Ein Wohnheim oder betreutes Wohnen ist es auf keinen Fall.

  • Es ist eine Wohngemeinschaft, die von einer Kirchlichem Verein geleitet wird.
    Ein Wohnheim oder betreutes Wohnen ist es auf keinen Fall.


    Dann müsste man den Mietvertrag nachlesen.

  • Du lebst in einer kirchlichen Einrichtung für Menschen mit “Problemen“ oder ähnlichem. Also gibt es folglich Pflichten, das was Du so sxhön als “Hausgespräch“ umschreibst, besser wäre Gruppen-Therapie. Wie bei allen Einrichtung mit vorbelasteten Personen gilt: Einmal verrissen, dann bist Du raus aus dem Programm. Wobei ich mal davon ausgehe, das es zu weiteren, nicht vertretbaren Handlungen gekomnen bist.

  • Du lebst in einer kirchlichen Einrichtung für Menschen mit “Problemen“ oder ähnlichem. Also gibt es folglich Pflichten, das was Du so sxhön als “Hausgespräch“ umschreibst, besser wäre Gruppen-Therapie. Wie bei allen Einrichtung mit vorbelasteten Personen gilt: Einmal verrissen, dann bist Du raus aus dem Programm. Wobei ich mal davon ausgehe, das es zu weiteren, nicht vertretbaren Handlungen gekomnen bist.


    Wenn ich hier noch ab und zu lese, dann frage ich mich ob das hier die Anlaufstelle von Psycho-Fälle ist. Ebenfalls diese MileyHannah86, nicht nur in diesem Forum ein bekannter Fall.........


    In dem Hausgespräch werden Dinge besprochen wie: Mülltonnen, Reinigungspläne und ähnliches besprochen. Was das mit "Gruppen-Therapie" zu tun hat, ist mir schleierhaft.


    Finde den Ton ein wenig unhöflich.

  • In dem Hausgespräch werden Dinge besprochen wie: Mülltonnen, Reinigungspläne und ähnliches besprochen. Was das mit "Gruppen-Therapie" zu tun hat, ist mir schleierhaft.


    Wenn Du das wirklich nach 2 Jahren noch nicht verstanden ist, dann ist die Reaktion der Leitung absolut verständlich und anzuraten.