Terrassenscheibe inkl. Rahmenleisten fällt aus dem Rahmen

  • Hallo zusammen,

    Mein Name ist Paul und ich habe mich hier frisch angemeldet, da ich ein kleines Problem mit meiner Vermieterin habe. Ich werde mal ohne weitere Umschweife die Situation erklären.


    Am 10.12.17 kamen wir von Freunden nach Hause und stellten fest das die Glasscheibe unserer Terrassentür, samt Rahmenleisten in unserer Küche lag. Wir informierten sofort die Polizei, die Beamten schlossen einen Einbruch jedoch aus. Es konnten keinerlei Spuren von äußerlicher Krafteinwirkung festgestellt werden, die Scheibe zerbrach laut Polizei auch erst nach Kontakt mit dem Küchentisch. Befragungen der Nachbarn ergaben auch keine sachdienlichen Auskünfte.


    Am 11.12.17 meldeten wir den Sachverhalt der Vermieterin, welche sich auch um einen Glaser bemühte jedoch, auch leicht verschleiert uns die Schuld an dem Schaden gab. Ihrer Meinung nach ist die Scheibe durch massive Krafteinwirkung aus dem Rahmen samt Rahmenleisten gefallen.


    Am 12.12.17 kam der Glaser und nahm Maß, dem Glaser erklärte ich ebenso den Sachverhalt. Hier kam es aber nicht zu einem sonderlichen Gespräch der Glaser sagte das er sowas noch nie gesehen hat. Dann nachdem er Maß genommen hatte ging er.


    Am 14.12.17 wurde die neue Scheibe durch Mitarbeiter des Glasermeisters montiert, der Geselle äußerte ebenfalls das er sowas noch nicht erlebt habe. Doch sagte mir auch das eine enorme Krafteinwirkung auszuschließen ist, da ich zitiere aus dem Gedächtnis; „In Hochhäusern an höchster Stelle wirkt der Wind mit einer unvorstellbaren kraft auf die Fenster ein und dort Fallen sie auch nicht einfach heraus“. Es wurde festgestellt das nach dem Einsetzen der neuen Scheibe die Terassentür sehr stark verzogen war. Ich sagte dem Glaser das dies schon beim Einzug so war. Weiterhin wurde in der Tür zur Stabilisierung bzw. als Verklotzung teilweise nur simple PVC Teile verwendet die so nicht von Glasern genutzt werden. Das bemängelte auch der Glaser vor Ort.


    Kleiner Zwischenwurf, ich wollte mich nur kurz entschuldigen das ich hier einen Roman schreibe. Ich möchte nur gern den Sachverhalt so genau wie möglich darstellen.


    Da wir als Mieter die Reparaturkosten vorerst übernommen haben um die Wohnung wieder Warm zu bekommen sitzen wir vorerst auf den Kosten. Die Vermieterin weigerte sich Telefonisch strikt die Kosten zu übernehmen, des Weiteren teilte sie mit das ihre Versicherung nicht dafür aufkommt. Daraufhin haben wir nach BGB eine E-Mail verfasst und der Vermieterin eine Frist gestellt die verursachten Kosten zu begleichen und zugleich mit Mietminderung gedroht falls dies nicht innerhalb der Frist geschieht. Hier die Antwort der Vermieterin:


    Sehr geehrte Frau R.

     

    Am 11.12. teilte mir Herr K. mit, dass die Fensterscheibe samt Glasleisten spontan aus dem Rahmen gefallen sei. Es ist technisch nicht möglich, dass eine Scheibe samt Glasleisten ohne grobe Krafteinwirkung von außen aus einem Kunststofffensterrahmen fällt. Ihre Aussage, der Glaser, hat Ihnen bestätigt, dass die Tür verzogen war und dadurch das Glas herausgefallen sein kann, ist schlichtweg falsch. Ich habe gestern mit dem Glaser telefoniert. Der Glaser hat Ihnen bestätigt, dass der Rahmen verzogen ist, weil die Fensterscheibe fehlt. Dies ist ein völlig normaler Zustand. Ein Kunststofffensterrahmen erhält erst durch die Fensterscheibe seine notwendige Stabilität. Durch das Verklotzen der Scheibe wird der Rahmen gerichtet.Sollten Sie unberechtigter Weise die Miete mindern, werde ich die Angelegenheit meinem Anwalt übergeben. Eventuell wird dann ein Richter entscheiden müssen, ob Ihre Version von der spontan herausgefallenen Scheibe glaubwürdig ist.

    Da in Ihrer Wohnung regelmäßig Scheiben heraus fallen ( 2016 Scheibe der Wohnungstür, 2017 Scheibe der Terrassentür), empfehle ich Ihnen, Ihre Hausratversicherung um eine Glasversicherung zu erweitern, um künftigen Streitereien aus dem Weg zu gehen. Zum Thema jährliche Wartung Ihrer Fenster: Sicher wissen Sie, dass der Vermieter berechtigt ist, jährliche Wartungen auf die Betriebskosten umzulegen. Sollten Sie eine Wartung wünschen, informieren Sie mich bitte.




    Die Anschuldigung das uns bereits eine Scheibe zu Bruch gegangen sei ist absolut falsch, die Terrassentür war der erste Fall und bis jetzt der einzige.

    Die Frage lautet nun, hatte jemand bereits einen ähnlichen Fall und kann kann mir über seine Erfahrungen berichten?

    Muss die Vermieterin diese Kosten übernehmen?

    Wir werden definitiv von unserer Rechtsschutzversicherung nutzen, ich wollte nur mal wissen ob sich da jemand eventuell schon auskennt.

    Und aufgrund der Antwortart bin ich persönlich auch extrem genervt, es birgt einfach eine art Grund Arroganz und diese gehässige Verleumderische note noch dazu...

  • Es wird darauf hinaus laufen, dass die Vermieterin die Zahlung ablehnt. Dann gibt es 2 Szenarien: 1. Ihr verrechnet die Glasrechnung mit den nächsten Vorauszahlungen der Betriebskosten. 2. Ihr reicht die Rechnung weiter mit 14 tägigem Zahlungsziel und wenn kein Geld kommt fordert ihr das Geld mit einem Mahnbescheid.


    P.S. Ihr solltet prüfen welche Hausversicherungen ihr über die Betriebskosten bezahlt. Vielleicht will die Vermieterin nur nicht diese Versicherung in Anspruch nehmen.

  • Danke für deine Antwort dazu.


    Der Brief mit dem Zahlungsziel ist schon versendet worden per Einschreiben. Die Reaktion darauf ist im Post zu lesen, wir würden noch mit der endgültigen Klarstellung des Sachverhaltes der Vermieterin antworten wollen, um sie erneut aufzufordern die Zahlung zu tätigen. Des weiteren würden eben mit einem Anwalt vorgehen.


    Die frage ist wie weit wir kommen und es handelt sich lediglich um einen Betrag von 179€, nur aufgrund der Art und Weise wie diese Frau sich äußert (nicht zum ersten mal und am Telefon noch schlimmer) wollen wir das nicht einfach stehen lassen. Rein rechtlich habe ich noch keinen Fall gefunden der dem ähnelt :/

  • Ehrlich gesagt, kann hier wohl keiner ernsthaft annehmen, das eine Scheibe von alleine aus dem Rahmen fällt? Letztendlich ist die Schuldfrage entscheident. Wie die Schuld ein Richter einschätzt, ist natürlich schwer zu sagen, allgemein dürfte es jedoch nachvollziehbar sein, das Scheiben nicht spontan aus dem Rahmen springen. Meine Meinung.

  • Für mich steht fest, dass die Scheibe nur dann vom Mieter zu zahlen wäre, wenn die Vermieterin den Beweis erbringt, dass der Mieter auch der Schädiger ist. Also Vorsatz oder Fahrlässigkeit die hier nicht bewiesen wird.


    Der § 535 BGB : Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten.


    Sollte die Vermieterin eine Glasversicherung für das Gebäude haben, dann ist sie verpflichtet diesen Schaden auch zu melden.

  • Für mich steht fest, dass die Scheibe nur dann vom Mieter zu zahlen wäre, wenn die Vermieterin den Beweis erbringt, dass der Mieter auch der Schädiger ist. Also Vorsatz oder Fahrlässigkeit die hier nicht bewiesen wird.

    Ja, das steht fest, das sehe ich genau so. Die Frage ist aber am Ende doch, ist die schlichte behauptung des Mieters das eine Fensterscheibe plötzlich von allein aus dem Rahmen springt glaubhaft, bzw. irgendwie nachvollziehbar.

  • Sie ist glaubhaft, solange die Vermieterin nichts anderes beweisen kann.

    Hallo,


    so ein Schwachsinn. Nicht alles, bei dem man nicht das Gegenteil beweisen kann ist glaubhaft. Es gibt auch einen Anscheinsbeweis.


    Diese "ich war das nicht Geschichten" gibt es zu hauf. Die Scheibe hatte plötzlich einen Sprung, das Waschbecken ist plötzlich von der Wand gefallen, oder wie hier die Terassentürscheide ist plötzloch rausgefallen.


    In diesem Fall ist es doch wahrscheinlicher, dass doch jemand von draussen gedrückt hat, als dass die Scheibe von ganz allein herausfällt. Wie will die Polizei denn sehen, dass es keine Krafteinwirkung gegeben hat? Die hat es auf jeden Fall gegeben, ohne Krafteinwirkung bewegt sich gar nichts.


    Schon dass Grace, unsere neuer Hartz-4 Kämpfer, deinen Beitrag geliked hat spricht schon dafür, dass irgendetwas nicht stimmen kann.


    Gruß

    H H

  • Schwachsinn ist, dass offensichtlich jemand nicht begreifen will was "Beweis" bedeutet.


    Der Anscheinsbeweis ist hier nicht einsetzbar - das könnte vermutlich nur ein Gericht klären.


    Aber was im Mietrecht "Beweislast" bedeutet sollte man schon wissen, wenn man sich so weit aus dem Fenster lehnt und behauptet, dass die Aussage eines anderen Users "Schwachsinn" sei. :evil:

    Hallo,


    so ein Schwachsinn. Nicht alles, bei dem man nicht das Gegenteil beweisen kann ist glaubhaft. Es gibt auch einen Anscheinsbeweis.


    Diejenige Partei, die einen Beweis juristisch erbringen muss, aber nicht erbringen kann, bleibt “beweisfällig” und muss im Ergebnis für die Reparaturkosten aufkommen.

  • :)

    Ich lasse mir von Niemandem vorschreiben, welchen Beitrag ich gut zu finden

    habe und welchen nicht. Finde alle Beiträge gut, die im Inhalt richtig, freundlich

    und sachlich sind. Wogegen ich Beiträge ablehne, die von Inhalt anscheinend

    auf gutes Benehmen verzichten, oder das Selbige vergessen.

    :!:Meine Beiträge orientieren sich an geltender Rechtslage, basieren auf Lebenserfahrung

    und sind keine Rechtsberatung:!:


  • Zu den Grundsätzen der Beweislast in Schadensfällen

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  • Für mich steht fest, dass die Scheibe nur dann vom Mieter zu zahlen wäre, wenn die Vermieterin den Beweis erbringt, dass der Mieter auch der Schädiger ist.

    So ist die Beweislast aber nicht verteilt. Der Vermieter muss sich entlasten, dass die Tür nicht Mangelhaft war und die Scheibe nicht aus seinem Pflichtenkreis stammt. Dann muss der Mieter beweisen, das er es nicht war.

    Auch sehe ich hier die Möglichkeit eines Anscheinsbeweises nicht als ausgeschlossen an. Wenn ein Glas in der Tür 2 Jahre lang hält, fällt diese nicht mehr einfach raus. Dann hätte das viel früher passieren müssen, alleine durch die Krafteinwirkung des Windes. Natürlich lässt sich so ein Beweis auch erschüttern (es muss nicht das Gegenteil bewiesen werden), etwa wenn an diesem Abend ein besonders starker Wind laut Wetterdienst unterwegs war, etwa ein Orkan.

    Das unterliegt auch alles einer gewissen Beweiswürdigung durch einen Gericht. Außerdem müsste man dann noch klären, was Zeugen (etwa der Glaser) aussagen könnte.

    Alle meine Beiträge stellen meine Meinung dar. Meine Aussagen sollen lediglich einen Überblick verschaffen. Die Richtigkeit oder Vollständigkeit meiner Aussagen sind nicht garantiert und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • So ist die Beweislast aber nicht verteilt.

    Doch, so ist zumindest im Mietrecht die Beweislast verteilt!

    Es gibt Abhandlungen, die das besser erklären als ich es kann. Es änder aber nichts an meiner Aussage.


    Siehe #9.


    Alles andere, was Du zum Anscheinsbeweis schreibst ist

    a) in diesem Fall Spekulation

    b) und wurde bereits als mögliche Schadensverursachung angemerkt.

  • Nein.

    Einfach mal lesen: Klick

    Die Empfehlung kann ich nur weiterreichen.


    Die Darlegungs- und Beweislast für einen Mangel der Mietsache und das Verschulden des Vermieters ist nach den beiderseitigen Verantwortungsbereichen verteilt. Der Vermieter muß darlegen und beweisen, dass die Ursache des Mangels nicht aus seinem Pflichten- und Verantwortungsbereich stammt, sondern aus dem Herrschafts- und Obhutsbereich des Mieters. Hat er diesen Beweis geführt, muß der Mieter nachweisen, dass er den Mangel nicht zu vertreten hat (z.B. BGH, Urteil vom 15. März 2000 – XII ZR 81/97).


    Es ist auch nochmals darauf hinzuweisen, dass in unserem Fall die Glasversicherung der Vermieterin eintreten müsste.

  • Eine kaputte Glasscheibe ist also kein Mangel der Mietsache? Du weiß schon der Herrschafts- und Obhutsbereich etwas anderes ist als der Schädiger zu sein? Gerade im Kombination mit dem Anscheinsbeweis der durchaus gegeben sein kann, muss die Mieterin entlasten.


    Eine endgültige Beratung kann nur ein Anwalt mit allen Fakten geben, wie ich ja geschrieben habe. Aber die Mieterin hier komplett zu entlasten und sagen, es muss ein konkretes Verschulden vom Vermieter nachgewiesen werden ist falsch.

    Du weiß also das eine Glasversicherung abgeschlossen ist und kennst dafür auch die Bedingungen? Erstaunlich.

    Alle meine Beiträge stellen meine Meinung dar. Meine Aussagen sollen lediglich einen Überblick verschaffen. Die Richtigkeit oder Vollständigkeit meiner Aussagen sind nicht garantiert und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • Am 10.12.17 kamen wir von Freunden nach Hause und stellten fest das die Glasscheibe unserer Terrassentür, samt Rahmenleisten in unserer Küche lag. Wir informierten sofort die Polizei, die Beamten schlossen einen Einbruch jedoch aus. Es konnten keinerlei Spuren von äußerlicher Krafteinwirkung festgestellt werden, die Scheibe zerbrach laut Polizei auch erst nach Kontakt mit dem Küchentisch. Befragungen der Nachbarn ergaben auch keine sachdienlichen Auskünfte.

    Interessante Story. Die Terrassentüre samt Rahmenleisten lag in der Küche. Die Polizei stellt fest, dass die Scheibe erst mit Kontakt zum Küchentisch zerbrach, demzufolge waren es keine Einbrecher, denn dann lägen die Glasscherben vor der Terrassentüre und nicht neben dem Tisch, der - wie anzunehmen ist- etwas entfernt der Terrassentüre steht.(Oder steht der Tisch

    direkt neben der Terrassentüre?).

    Durch unsachgemäßes Zuschlagen der Türen geht da schon mal eine kaputt.


    Möglich wäre, dass die Terrassentüre mitsamt Rahmenleisten bereits zuvor schon locker war ,nun vom Wind eingedrückt und in die Küche befördert wird in der dieser Tisch entfernt der Terrassentüre steht. Fragt sich nur ob es in der Zeit entsprechend Wind gab. Wenn nicht der Wind, wer dann hat da nachgeholfen. Ganz von selbst fällt eine Terrassentüre nicht raus.

  • Damit die Lage vielleicht klarer wird. Zum Nachweis:



    Dazu ein Beispiel zum besseren Verständnis


    Wenn eine Terrassen-Tür mit Rahmenleisten aus dem Rahmen fällt, kommt

    durchaus Materialermüdung in Betracht. Denn die Wettervorhersagen für

    den 10.12.2017 sagten Folgendes:

    Zitat

    Am Donnerstag frischt der Wind stark auf

    Während im Süden und Osten am Donnerstag noch die Sonne rauskommt,

    wird es im Norden und Westen richtig windig bis stürmisch.


    (Quelle: www.wetter.de)


    Da kann bei Materialermüdung durchaus eine Scheibe mit Rahmenleisten

    bei Materialermüdung in die Wohnung gedrückt werden und sicher

    zerbricht sie bei Kontakt mit was auch immer.


    Ich sagte dem Glaser das dies schon beim Einzug so war. Weiterhin wurde in der Tür zur Stabilisierung bzw. als Verklotzung teilweise nur simple PVC Teile verwendet die so nicht von Glasern genutzt werden. Das bemängelte auch der Glaser vor Ort.


    Hast du dir das nicht schriftlich geben lassen? Kannst du dir das nicht

    noch schriftlich von der Glasfirma bestätigen lassen? Bilder von den

    PVC Teilen wären hier ausgesprochen nützlich für dich gewesen Paul.K .


    Eine endgültige Beratung kann nur ein Anwalt mit allen Fakten geben,


    Halte ich in dem Fall auch für sehr wichtig. Vielleicht vor Ort ein Mieterverein!?

    :!:Meine Beiträge orientieren sich an geltender Rechtslage, basieren auf Lebenserfahrung

    und sind keine Rechtsberatung:!:


  • Auch wenn der Beitrag schon etwas her ist: Am naheliegendsten ist tatsächlich, dass sich über die Zeit etwas gelockert hat (falsche Verklotzung mit den PVC-Teilen?) und irgendwann tat der Wind wohl sein übriges... Aber warum wundert es hier keinen, dass die Vermieterin behauptet, es wäre dir schonmal mit einer Tür deiner Wohnung passiert. Hier liegt doch auf der Hand, dass sie euch mit einem anderen Mieter verwechselt, was wiederum bedeutet, dass es einem Nachbarn auch schon passiert ist (Stichwort Serienfehler!) und sie euch mit der Verwechslung in eure Karten spielt. Also bei den Nachbarn umhören und schon habt ihr einen recht handfesten Beweis für eure Unschuld in der Hand! ;-)