Wohnungsübergabe am nächsten Werktag ?

  • Ja, und die Anwaltskosten muss ich doch nun eh tragen

    Nein, musst Du nicht. Wenn der Vermieter der Meinung ist, einen Anwalt zu beauftragen, zahlt er hierfür auch die Kosten.

    Du zahlst nur die Gebühren des Mahnbescheids und mögliche Verzugszinsen.


    Anwaltskosten kann Dir nur ein Gericht aufbrummen.

    Meine Antworten beruhen aus meiner persönlichen Erfahrung und stellen keine Rechtsberatung dar.

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  • Der Vermieter möchte am Samstag den Termin machen. Das wäre der 31.3.18 - letzter Tag des Mietvertrags, wenn ich nunauch ein Paragraphenverfechter bin, dann könnte ich also am nächsten Werktag erst die Übergabe machen.


    ^^ Gibt doch einfach den Schlüssel ab! Hier wurden doch genug

    Vorschläge gemacht. Mach dir doch nicht selber das Leben so schwer.



  • Nein, musst Du nicht. Wenn der Vermieter der Meinung ist, einen Anwalt zu beauftragen, zahlt er hierfür auch die Kosten.

    Du zahlst nur die Gebühren des Mahnbescheids und mögliche Verzugszinsen.


    Anwaltskosten kann Dir nur ein Gericht aufbrummen.

    Das ändert einiges für mich. Möge es so sein. Lieben Dank.

  • Wenn man sowieso schon auf Kriegsfuß mit dem Vermieter steht, kann es sogar Sinn machen, die Übergabe der Wohnung nicht persönlich durchzuführen.


    Vielleicht gibt es Freunde/bekannte, die das übernehmen könnten?

    Meine Antworten beruhen aus meiner persönlichen Erfahrung und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • Anwaltskosten kann Dir nur ein Gericht aufbrummen.

    Die Aussage darf man nicht pauschalisieren.


    Die Kosten für einen Anwalt werden meistens über den Verzugsschaden von der anderen Partei geltend gemacht. Wer sich also in Verzug befindet muss die gegnerischen Anwaltskosten tragen, das sind die sog. Rechtsverfolgungskosten. Für Mietverträge ab 2001 gilt § 556b BGB. Man gerät damit automatisch in den Verzug. Ob im Mietvertrag eine Sonderregelung gibt ist fraglich.


    Danach müsste der Mieter die Anwaltskosten tragen, da er ja die Miete nicht rechtzeitig bezahlt hat und sich damit im Verzug befand. Fraglich ist natürlich ob die Kosten wirklich verlangt werden.

    Die Richtigkeit oder Vollständigkeit meiner Aussagen sind nicht garantiert und stellen keine Rechtsberatung dar. Meine Aussagen können inkorrekt sein. Man sollte sich darauf nicht blind verlassen und im Zweifel immer einen Anwalt befragen. Bereits Kleinigkeiten können die juristische Sachlage entscheidend verändern.

  • Fraglich ist natürlich ob die Kosten wirklich verlangt werden.

    Da gibt es dieses Sprichwort mit den Kanonen und den Spatzen.


    Ob es notwendig ist, einen Mahnbescheid zu erlassen, wenn der Mieter mit 2 Mieten in Rückstand ist und zusätzlich klar ist, dass sowohl Kündigung und Kaution vorliegen, dürfte fraglich sein.


    Dahingehend könnte man auch auf die Schadenminderungspflicht verweisen.

    Meine Antworten beruhen aus meiner persönlichen Erfahrung und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • Leipziger82


    sorry für den Widerspruch - aber bei 2 Monaten Mietrückstand kann ich als Vermieter durchaus einen RA beauftragen, meine Interessen durchzusetzen, zumal ab diesen 2 Monaten Rückstand rechtliche Schritte wie fristlose Kündigung und Räumungsklage möglich sind. Zumal dieser Rückstand damit zusammen hängt, daß durch die Nichtzahlung der Miete die Kaution "zur Verrechnung" "angegriffen" wird. Die ausstehende Miete wurde erst nach einem Mahnbescheid zurück gezahlt - schon deshalb kann ich durchaus einen RA zu Lasten des säumigen Mieters einsetzen.


    Durch das offensichtliche Verhalten der TE, die Wohnungsübergabe nicht noch in diesem Monat durchzuführen, kommen dann weitere Aufgaben für den RA hinzu - z.B. die Räumungsklage (bei weiterer Verzögerung) und/oder die Regelung eventueller Schadenersatzforderungen des Nachmieters. All diese Kosten wären rein formaljuristisch durchaus auf die Mieterin absetzbar: durch die fehlerhafte Einbehaltung der Mietkaution, die erst nach einem Mahnbescheid verspätete Mietzahlung und die nicht ganz klare Frage der Wohnungsübergabe sehe ich hier nicht unbedingt die "Spatzen-Kanone".

    Ob es notwendig ist, einen Mahnbescheid zu erlassen, wenn der Mieter mit 2 Mieten in Rückstand ist und zusätzlich klar ist, dass sowohl Kündigung und Kaution vorliegen, dürfte fraglich sein.

    Wie sonst sollte ein Vermieter in dieser Situation anders reagieren als mit einem Mahnbescheid? Was, wenn in der Wohnung erhebliche Mängel bei Auszug festgestellt werden - dann reicht die Kaution nicht für Mietschulden und für die eventuell verursachten Schäden in der Wohnung. Die TE hat die Miete nicht gezahlt, um damit die Kaution "zu verrechnen". Wie ich es auch drehe und wende - der Vermieter hatte zu diesem Zeitpunkt alle Rechte dazu, auch einen Rechtsanwalt zu beauftragen, denn in dieser Situation wäre er sonst immer der Verlierer.


    Nicht böse sein, wenn ich Dir widerspreche :-)


    Gruß!

  • Dazu möchte ich noch etwas sagen. Das in der Wohnung keine Mängel vorlagen war schon klar zu erkennen, denn es wurden dem Vermieter sehr zahlreiche Termine ermöglicht mit etwaigen Nachmietern. Der Vermieter war mindestens an 10 Terminen in der Wohnung. Eine Schlüsselübergabe wurde am 20.3.18 seitens des Vermieters abgelehnt, weil die Zählerstände dann abweichen würden war seine Aussage. ( Korinthenkacker ?) Und ja, ich habe auch exakt das Gefühl dass permanent mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Deshalb hat sich die ganze Situation mehr und mehr hochgeschaukelt. Vielleicht kann ich nicht davon ausgehen, dass man persönlich das Gespräch sucht, sondern direkt von seinem Recht gebrauch macht, und sofort einen Anwalt benötigt. - das lerne ich hinzu. Und ja, ich vermute auch dass ohnehin die Kosten des Anwalts zu meinen Lasten gehen werden, und mir weder Freundlichkeit noch guter Wille entgegen kommt. Ist leider doch ziemlich verfahren die Situation. Da soll Frau dann sanft und klug bleiben! ?? Schwierig.

  • Dazu möchte ich noch etwas sagen. Das in der Wohnung keine Mängel vorlagen war schon klar zu erkennen,

    Sorry, das ist lediglich nur deine Meinung. Ob das so ist kann man eigentlich erst dann genau beurteilen wenn dei Möbel raus sind, und mit ordentlicher Beleuchtung in ruhe durchgegangen wurde. Davon Abgesehen hat die Kauton auch nicht nur was mit dem Zustand der Wohnung zu tun, sondern auch z.Bsp. mit der letzten Nebenkostenabrechnung.

    Und ja, ich habe auch exakt das Gefühl dass permanent mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.

    Ich nicht. Eine abwohnen der Kaution würde bei mir zu einem ähnlichen Ergebniss führen.

    dass man persönlich das Gespräch sucht, sondern direkt von seinem Recht gebrauch macht, und sofort einen Anwalt benötigt. - das lerne ich hinzu.

    Wichtig wäre, das du hinzulernst das man Kautionen nicht abwohnen darf.

    Da soll Frau dann sanft und klug bleiben!

    Also "sanft" verlangt keiner. Klug wäre in deinem Fall das man sich einfach an geltende Verträge hält. Ich Kapier gar nicht warum du dich übervorteilt vorkommst? Bislang bist du doch die,die 2 Mieten, offenbar zu unrecht, nicht bezahlt hat?

    Wie kommst du nun zu dem Schluß das dein "guter Wille" dir negativ ausgelegt wird?

  • Sorry, das ist lediglich nur deine Meinung. Ob das so ist kann man eigentlich erst dann genau beurteilen wenn dei Möbel raus sind, und mit ordentlicher Beleuchtung in ruhe durchgegangen wurde. Davon Abgesehen hat die Kauton auch nicht nur was mit dem Zustand der Wohnung zu tun, sondern auch z.Bsp. mit der letzten Nebenkostenabrechnung.

    Ich nicht. Eine abwohnen der Kaution würde bei mir zu einem ähnlichen Ergebniss führen.

    Wichtig wäre, das du hinzulernst das man Kautionen nicht abwohnen darf.

    Also "sanft" verlangt keiner. Klug wäre in deinem Fall das man sich einfach an geltende Verträge hält. Ich Kapier gar nicht warum du dich übervorteilt vorkommst? Bislang bist du doch die,die 2 Mieten, offenbar zu unrecht, nicht bezahlt hat?

    Wie kommst du nun zu dem Schluß das dein "guter Wille" dir negativ ausgelegt wird?

    Die Wohnung ist längst leer, und der Vermieter hat am 20.3.18 unter Zeugen bestätigt dass keine Mängel vorliegen. Nur die Schlüsselübergabe wollte er nicht machen weil die Zählerstände dann nicht genau wären, da vermutlich in den verbleibenden 11 Tagen noch ein Verbrauch stattfindet, aufgrund der Temperaturen. ( so die Aussage des Vermieters) - wo mein guter Wille lag? - dass ich bestimmt 10 Nachmieter Termine ermöglicht habe. Ihn auch während meiner Abwesenheit in die Wohnung lies. Seine Möbel ab - und wieder aufgebaut habe. Ihm den Schlüssel bereits am 20.3.18 angeboten habe, insgesamt einen freundlichen Umgang pflegte und jederzeit bereit war zum Gespräch. Und ich werde auch einfach nicht gerne unter Generalverdacht gestellt, dass ich von mir entstandene Kosten nicht begleichen würde. Wobei das natürlich kein Vertragsgegenstand ist. Ich habe ganz gerne wenn alle Beteiligten gut aus einer Situation gehen. Natürlich steht es ihm frei einen Anwalt zu beauftragen, was er ja auch tat. Ob das nun der Gesamtsituation dient ist offen. Und die Mieten sind inzwischen bezahlt. Ich bin die dritte Mieterin die in zwei Jahren auszieht, vielleicht hängt das ja mit auch mit der freundlichen Situation im Hause und mit diesem Menschen zusammen. In meinem Fall ist es tatsächlich so. Hätte ein besseres und wohlwollenderer Umgang bestanden, wäre ich evtl. nicht ausgezogen. Nun bin ich froh, dass ich mich dazu entschlossen habe, bestätigt sich ja dass es kein gutes Miteinander ist. Entspricht mir halt auch nicht.

  • Sorry, das ist lediglich nur deine Meinung. Ob das so ist kann man eigentlich erst dann genau beurteilen wenn dei Möbel raus sind, und mit ordentlicher Beleuchtung in ruhe durchgegangen wurde. Davon Abgesehen hat die Kauton auch nicht nur was mit dem Zustand der Wohnung zu tun, sondern auch z.Bsp. mit der letzten Nebenkostenabrechnung.

    Ich nicht. Eine abwohnen der Kaution würde bei mir zu einem ähnlichen Ergebniss führen.

    Wichtig wäre, das du hinzulernst das man Kautionen nicht abwohnen darf.

    Also "sanft" verlangt keiner. Klug wäre in deinem Fall das man sich einfach an geltende Verträge hält. Ich Kapier gar nicht warum du dich übervorteilt vorkommst? Bislang bist du doch die,die 2 Mieten, offenbar zu unrecht, nicht bezahlt hat?

    Wie kommst du nun zu dem Schluß das dein "guter Wille" dir negativ ausgelegt wird?

    Achso, und genau um geltende Verträge geht es ja. Und auf welche Weise man die durchsetzt. Das war ja der Grund meines Post hier, zu geltenden Verträgen gehört dann eben nun auch dass ich mein Recht durchsetzen kann, und erst am nächsten Werktag den Schlüssel übergeben brauche. Da hat der Vermieter ja sicherlich daran gedacht, wie die Termine fallen, dafür bin ich dann ja auch nicht verantwortlich - wird sein Anwalt ihn ja beraten haben. Das meine ich - wenn jeder sein Recht durchsetzt auf biegen und brechen - dann wird es eben für alle ungemütlich. Scheint aber nen anderen Stellenwert zu haben, wenn ich davon Gebrauch mache. Wollte mich hier beraten auf welche Weise zu verfahren sein könnte. Und ob jemand vielleicht noch ein elegantere Idee hätte. Aber die wäre mir selbst dann sicher auch eingefallen. Wenn ich immer nur "Anwalt" schreie.... dann sagt das auch einiges aus.

  • :) Ich zitiere mich gerne nochmal.


    Gibt doch einfach den Schlüssel ab! Hier wurden doch genug

    Vorschläge gemacht. Mach dir doch nicht selber das Leben so schwer.


    Es ist hier tatsächlich Alles gesagt und völlig unerheblich,

    an welchem Tag. Hauptsache, der Schlüssel ist am 31.03.

    beim Vermieter, damit nicht noch die Miete für April fällig

    wird.



  • :) Ich zitiere mich gerne nochmal.



    Es ist tatsächlich Alles hier gesagt.

    Ja, aber ich darf doch auf das noch einmal gesagte oben - Bezug nehmen, oder nicht? Der AJ 1900 - hat etwas geschrieben, das so nicht richtig ist. Es war nicht meine Meinung dass es keine Mängel gibt, sondern vom Vermieter ist das bestätigt. Und es wurde gefragt weshalb ich glaube dass mein - guter Wille - negativ ausgelegt wird. Habe ich einfach nochmal zusammen gefasst. Das ist doch legitim, oder nicht? - ??

  • unter Zeugen bestätigt dass keine Mängel vorliegen.

    Ich bin mir fast sicher, ohne den Sachverhalt genau zu kennen, das das auch wieder nur deine Meinung ist. Die Mängelfreiheit bekommst du entweder auf einem Protokoll bestätigt, oder im nachhinein wird abgerechnet, wenn der Vermieter meint noch Ansprüche zu haben.

    Wer wann was gesagt oder behauptet hat und wie das zu verstehen ist, sind oft genug Streitpunkte.

    dass ich bestimmt 10 Nachmieter Termine ermöglicht habe. Ihn auch während meiner Abwesenheit in die Wohnung lies.

    Das ist kein guter Wille deinerseits, sondern enfach nur geltende Rechtslage, das du zu eine gewissen Anzahl von Besichtigungen in einem gewissen Zeitraum verpflichtet bist.

    Seine Möbel ab - und wieder aufgebaut habe.

    ???????

    Ihm den Schlüssel bereits am 20.3.18 angeboten habe,

    Nochmal, wenn du der Meinung bist da du die Schlüssel zum 20.03. übergeben willst, tu sie unter Zeugenin den Briefkasten des Vermieters und gut. Was ist daran dein Entgegenkommen? Auch das ist lediglich die gültige Rechtslage.

    insgesamt einen freundlichen Umgang pflegte und jederzeit bereit war zum Gespräch.

    Das sollte eigentlich eine Normalität sein.

    Und ich werde auch einfach nicht gerne unter Generalverdacht gestellt, dass ich von mir entstandene Kosten nicht begleichen würde.

    So wie ich das verstanden habe war das kein Verdacht, sondern der simple Fakt das du die Miete abgewohnt hast.

    Und die Mieten sind inzwischen bezahlt.

    Das ist schon mal eine gute Idee gewesen.

    geltenden Verträgen gehört dann eben nun auch dass ich mein Recht durchsetzen kann, und erst am nächsten Werktag den Schlüssel übergeben brauche. Da hat der Vermieter ja sicherlich daran gedacht, wie die Termine fallen, dafür bin ich dann ja auch nicht verantwortlich - wird sein Anwalt ihn ja beraten haben.

    Glaubst du ernsthaft das es den Vermieter wirklich juckt ob du den Schlüssel nun So. oder Mo. übergibst? Für dich ist in dem Fall nur wichtig das du es pünktlich machst, weil z.Bsp. ein verspätete Abgabe dazu führen kann das evtl. noch Kosten für dich entstehen.

    Wollte mich hier beraten auf welche Weise zu verfahren sein könnte. Und ob jemand vielleicht noch ein elegantere Idee hätte.

    Wirklich, die eleganteste Idee ist nun einmal sich im Rahmen der geltenden Rechtsprechung zu bewegen. So wie ich das bislang beurteilen kann tut das der Vermieter, und du nun, dank der Zahlung der Miete, offenbar auch wieder. Ob freundlich oder unfreundlich ist eigentlich für den Sachverhalt nicht wichtig.

    Einmal editiert, zuletzt von AJ1900 ()

  • Fein, dann ist ja jetzt Alles geklärt! :) Wir bewegen uns im Kreis

    und sieh einfach zu, dass der Schlüssel bis zum 31.03. beim

    Vermieter ist. Sonst zahlst du auch noch Miete für April.



  • eine gewisse Anzahlt von Terminen. Ich habe jeden Termin sofort möglich gemacht. Das hätte ich sicher so nicht tun müssen, und ist guter Wille von mir. Ich bin berufstätig und nicht in der Lage ständig Termine möglich zu machen. Der Vermieter hat bestätigt dass es keine Mängel gibt, unter Zeugen. Was ist daran nun strittig. Wenn ich Nachhinein dann der Vermieter glaubt noch Ansprüche geltend zu machen, dann ist das ja eine feine Art und Weise, und bestätigt mich einmal mehr einem solchen Menschen sein Gebäude nicht mitzufinanzieren.

    Und ob es den Vermieter juckt wann ich die Schlüssel abgebe? Ja, vermutlich juckt es ihn, denn er ist nicht in der Lage ohne seinen Anwalt mit mir diesen Termin zu vereinbaren. Und noch einmal - geltende Rechtssprechung beinhaltet eben die Schlüsselübergabe am kommenden Werktag in diesem Fall. Und ob freundlich, oder nicht - macht eben doch einen Unterschied, manchmal macht es sogar den Unterschied eines unerfreulichen Mieterwechsels. Das dürfte man für sich auch mal betrachten. ( Ich glaube Du würdest als Vermieter auch nicht zu mir passen - ich habe so den Eindruck ) - lieben Gruß

  • Ich wiederhole mich gerne nochmal! ;)

    Fein, dann ist ja jetzt Alles geklärt! Wir bewegen uns im Kreis


    und sieh einfach zu, dass der Schlüssel bis zum 31.03. beim

    Vermieter ist. Sonst zahlst du auch noch Miete für April.



  • Hallo,

    Und ob freundlich, oder nicht - macht eben doch einen Unterschied, manchmal macht es sogar den Unterschied eines unerfreulichen Mieterwechsels. Das dürfte man für sich auch mal betrachten. ( Ich glaube Du würdest als Vermieter auch nicht zu mir passen - ich habe so den Eindruck )

    nun ja - das ist (D)eine reine Betrachtungsweise. Ein Mieter, der


    x die Mietzahlung einfach mal so mit der Kaution verrechnen will und also in Verzug gerät

    x etliche Hinweise auf eine Wohnungsübergabe ohne Vermieter offensichtlich nicht beachtet

    x mit sehenden Augen lieber Rache üben will als unnötige weitere Kosten zu vermeiden

    x lieber auf einen Werktag als einem Wochendende auf eine Schlüsselübergabe besteht, obwohl diese absolut nicht vom Vermieter abhängig ist


    dürfte schwer einen zukünftigen Vermieter finden, wenn dieser eine solche Vorgeschichte kennen würde. Von daher hat Deine Bemerkung, wer zu Dir als Vermieter paßt, einen eher zwiespältigen Tenor.


    Du hast einen Fehler mit der Einbehaltung der Miete gemacht und bist nicht bereit, dies zu akzeptieren. Du versuchst, mit irgendwelchen Argumenten (die Du aber auch trotz mehrerer Nachfragen nicht beantworten magst wie z.B. das mit den Küchenmöbel) eine Wohnungsübergabe mithilfe irgendwelcher Gesetze (die nichts mit Deinem Fall zu tun haben) zu verzögern. Mehrere Hinweise, daß sich dadurch erstens die Mietfrage im April neu stellt und zweitens eventuelle Schadensersatzfragen bei einem vom Vermieter für einen Neumieter evtl. zugesicherten Umzugstermin Anfang April drohen, negierst Du fröhlich. Statt dessen beweist Du erneut, daß du den bisherigen Tenor in diesem Thread, der Dir nun von mehreren Leuten gesagt wurde, nicht verstehst, wenn Du mal wieder feststellst

    denn er ist nicht in der Lage ohne seinen Anwalt mit mir diesen Termin zu vereinbaren.

    Wie auch immer: das Thema hier ist ausgelutscht. Du willst oder kannst nicht auf sachliche Argumente eingehen und willst offensichtlich mit aller Macht Diene Meinung durchsetzen. Das ist Dein gutes Recht. Aber erwarte bitte nicht, daß wir hier Dich immer und immer wieder darauf aufmerksam machen, daß Du in Deinem Rechtsverständnis (welches nicht vorhanden sein dürfte) falsch handelst.


    Thema geschlossen.


    Gruß!