Unsicherheit nach vereinbarter, verkürzter Kündigungsfrist

  • Hallo,


    ich habe einen verzwickten Fall. Und zwar wohne Ich in einer Wohnung in einem Dreiparteienhaus. Im Erdgeschoss unter mir wohnt meine Vermieterin. Sie lebt von ihrem Mann getrennt, aber soweit mir bekannt noch nicht geschieden. Er ist zweiter Teil des Mietvertrages. Leider ist es im Haus sehr laut und ich habe dies schon öfter bemängelt. Der Lärm kommt zum Großteil aus ihrer Wohnung. Nach mehrmaligen Beschwerden wurde es leider nicht ruhiger. Also habe ich mich an ihren Noch-Mann gewendet und beschwert. Er kassiert die Miete. Leider waren auch ihm die Hände gebunden. Ich vermute, dass Sie Wohnrecht hat. Kurzfristig übernehme ich nun das Haus meiner Großeltern. Er bot mir an, mir mit der Kündigungsfrist entgegen zukommen, so dass ich nur zwei Monate Kündigungsfrist habe, da ich vorher keine Schritte (Mietkürzung oder sonstiges) eingeleitet habe. Das habe ich dankend angenommen. Im Gegenzug wurde der Kündigungsgrund in der Kündigung festgehalten und ihm zugestellt und gegengezeichnet. Ich habe nun Bedenken, dass er die Kündigung als Druckmittel bei einem Rechtsstreit gegen Sie verwendet.


    Könnten Sich hier raus rechtliche Schritte gegen mich ergeben?

  • Könnten Sich hier raus rechtliche Schritte gegen mich ergeben?

    Wie sollte man sich das vorstellen? Dein Auszug aus der Wohnung hat doch nichts mit dem Verhältnis des Vermieterehepaares zu tun. Und in einem möglichen Scheidungsverfahren kommt so etwas nicht zur Sprache, denn so etwas läuft ohne Schuldfeststellung ab.

  • Was wäre wenn er ihr den Unterhalt kürzt, da sich seine Einkommensverhältnisse ändern, durch Ausbleiben der Miete. Vielleicht kommt Sie auf die Idee, sich das Geld bei uns wieder zu holen?!?