Heizkörper - Fehlende Stellfläche - Sicherungsmöglichkeit von Möbeln nach Innendämmung

  • Hallo!

    Damit habe ich mich auch noch nicht wirklich beschäftigt...


    Dann solltest du das jetzt ausgiebig tun, damit du auch aus den

    vorherigen Beiträgen zum Thema den Zusammenhang begreift.


    Bei falschem Heizen- und Lüftungsverhalten bekommst du selbst

    bei einer Korrektur der Heizungseinstellung (sollte sie falsch sein)

    und eventuellen Behebung anderer Problem (Innendämmung)

    deine Probleme nicht in den Griff.


    Das war bisher nicht wirklich Thema... Sehr interessante Infoseite!


    Da hier tatsächlich ein Defizit zu bestehen scheint zusätzliche Information,

    was man wissen sollte:


    Optimale Luftfeuchtigkeit für ein ideales Raumklima


    Es dürfte für die Zukunft hilfreich sein.


    Gruß



  • Dann solltest du das jetzt ausgiebig tun, damit du auch aus den

    vorherigen Beiträgen zum Thema den Zusammenhang begreift.

    Also in der Anleitung des bmu habe nichts gelesen, dass ich anders mache als dort beschrieben - außer "Die Heizung nur nachts drosseln" - das steht aktuell außerhalb meiner Möglichkeiten...

    Da ich zuhause arbeite habe ich auch die Möglichkeit mehrmals täglich zu lüften und die Temperaturen der Heizkörper und des Raumes im Blick zu haben, das kann der Otto-Normal-Wohner ja nicht unbedingt gewährleisten. Da ich sehr gewissenhaft drauf achte wird das nicht das Problem sein.


    Auf welchen Wert beziehen sich denn die min. 17°C im Raum? Wenn ich die Raummitte auf 20°C heize, habe ich in der Ecke ca. 15°C. Es ist mir einmal gelungen die Ecke auf ganze 19°C zu heizen - im Rauminneren waren dann aber karibische (und sehr Kostenintensive) 25°C+. Die Ecke ist dann schnell wieder bei 15°C und "saugt" mir die teure Wärme raus. :rolleyes:

  • Hallo nochmal!
    Diese Wand hält unzählige Überraschungen bereit... :rolleyes:

    Ich habe vom Vermieter erfahren, dass die Stromleitungen (2 Steckdosen, 1 Lichtschalter plus dazugehörige Stromleitung für Wandlampe) in meiner "kalten Ecke" vom Vormieter installiert wurden. Vormieter, nicht Vermieter!
    Nun verunsichert es mich sehr, dass "irgendwer" hier Stromleitungen verlegt hat und der Vermieter mir das in einem Nebensatz sagt.
    Neben dem miesen Gefühl unter welchen Bedingungen diese Leitungen da wohl in der (gedämmten) Wand liegen, stellt sich mir die Frage ob die Elektroinstallationen in dieser Außenwand gar die ursprüngliche Ursache für den ganzen Schlamassel sind? Und was ich da nun tun kann!?


    Leider finde ich nichts dazu, dass der Vermieter auf nicht fachgerecht installierte Elektrik hinweisen muss. Oder nachträgliche Elektroinstallationen spätestens dann erwähnen sollte wenn dort ein Schaden Auftritt!?! :confused:


    Ist es grundsätzlich so, dass alles was der Mieter selbst installiert hat bei Auszug immer zurück gebaut werden muss? Was wenn dies versäumt wurde?


    Optisch lässt sich kein Unterschied zu den anderen Steckdosen & Lichtschaltern der Wohnung feststellen. Im Vertrag steht dazu auch nichts.
    Wie gehe ich jetzt mit dieser neuen Information um? Welche Rechte (und ggf. sogar Pflichten) ergeben sich daraus?


    Danke an alle die mir helfen sich hier durch zu wühlen :love:

  • stellt sich mir die Frage ob die Elektroinstallationen in dieser Außenwand gar die ursprüngliche Ursache für den ganzen Schlamassel sind?


    Ziemlich unwahrscheinlich.



    Leider finde ich nichts dazu, dass der Vermieter auf nicht fachgerecht installierte Elektrik hinweisen muss.

    Woher weißt du das die Elektrik nicht fachgerecht verlegt wurde?



    Ist es grundsätzlich so, dass alles was der Mieter selbst installiert hat bei Auszug immer zurück gebaut werden muss?

    Wenn der Vermieter z.Bsp. mit den Umbauten einverstanden ist, dann nicht.


    Welche Rechte (und ggf. sogar Pflichten) ergeben sich daraus?

    Für dich keine, meiner Meinung.

  • Ziemlich unwahrscheinlich.

    Welche Gründe veranlassen dich zu dieser Einschätzung?

    Woher weißt du das die Elektrik nicht fachgerecht verlegt wurde?

    Ich weiß nicht wie fachgerecht die Elektrik verlegt ist. Ansosten hätte ich längst gehandelt...

    IMG_20201218_144250334.jpg

    Was ich mittlerweile weiß ist, dass Außenecken gern mal zicken machen. Dort Elektrik einzubringen erfordert umfangreiche Fachkenntnisse. Mein Prüfgerät zeigt die Leitung quer von der Steckdose unten, über den Lichtschalter und diagonal bis zum Ausgangspunkt der Leitung an. Das gibt mir Anlass bedenken zu äußern über die Qualifikation desjenigen der das installiert hat. Muss ich die Fachkenntnis nachweisen?

    Wenn der Vermieter z.Bsp. mit den Umbauten einverstanden ist, dann nicht.

    Und das muss nicht irgendwo festgehalten oder dem Nachmieter mitgeteilt werden? Wer haftet denn wenn da irgendwas passiert? Bspw. ein Kabelbrand.

  • Welche Gründe veranlassen dich zu dieser Einschätzung?

    Weil Kabel ziehen normalerweise nicht die Wände feucht werden lässt.


    Ich weiß nicht wie fachgerecht die Elektrik verlegt ist. Ansosten hätte ich längst gehandelt...

    Dafür bist du als Mieter auch gar nicht zuständig?



    Das gibt mir Anlass bedenken zu äußern über die Qualifikation desjenigen der das installiert hat.

    Das ist aber doch nicht dein Problem?



    Muss ich die Fachkenntnis nachweisen?

    Wieso du? Du hast die Elektrik doch nicht verlegt, oder wie?


    Und das muss nicht irgendwo festgehalten oder dem Nachmieter mitgeteilt werden?

    Meines wissens nicht.


    Wer haftet denn wenn da irgendwas passiert? Bspw. ein Kabelbrand.

    Wie immer, der Verursacher und/oder im Zweifel der Vermieter.

  • Weil Kabel ziehen normalerweise nicht die Wände feucht werden lässt.

    Für die Unterputzdosen musste Material aus der Wand entfernt werden; das beeinflusst unausweichlich die Integrität der Wand. Das steht außer Frage oder? Dass daduch ist die Ecke kälter geworden ist woraufhin sich nun Kondenswasser absetzt, ist erstmal nur eine These, aber doch keine total abwägige oder?


    Wie erfahre ich als Mieter denn, dass "irgendwer" Leitungen verlegt hat? Im besten Fall bevor es brennt!

    Es ist doch sicher irgendwo geregelt, dass nicht jeder wild in der Elektrik rumfummelt oder dass Arbeiten irgendwie dokumentiert werden müssen. Das ist ja auch eine Frage der Sicherheit


    Dafür bist du als Mieter auch gar nicht zuständig?


    Da die Vermieterin in der Regel NICHTS macht und es um die Sicherheit geht frage ich Zuständigkeit nicht ab, sondern handle selbst.

  • ist erstmal nur eine These, aber doch keine total abwägige oder?

    Doch eigentlich schon. Jedenfalls bei einer normalen Aussenwand.


    Wie erfahre ich als Mieter denn, dass "irgendwer" Leitungen verlegt hat?

    Im Zweifel gar nicht. Was willst du mit dieser Information auch anfangen? Wenn es dich wirklich derart brennend interessiert mußt du halt einen Gutachter beauftragen.

    Geht deinem Vermieter übrigens auch nicht anders, zumindest im Altbau.


    Es ist doch sicher irgendwo geregelt, dass nicht jeder wild in der Elektrik rumfummelt oder dass Arbeiten irgendwie dokumentiert werden müssen.

    Klar, dafür gibt es unter anderem Bauabnahmen, Meisterzwang usw. usw.

    Nur das alles betrifft dich ja als Mieter nicht, sondern deinen Vermieter. Wenn du den Verdacht hast das Brandgefahr besteht kannst du das ja deinem Vermieter mitteilen und sehen wie er reagiert. Nur sollte dieser Verdacht dann schon auf mehr als Hörensagen basieren, denke ich.


    Du hast mich gefragt woher ich weiß, dass die nicht fachgerecht verlegt ist?!?

    Ja, die Frage ist ja auch weiterhin aktuell? Nur weil der Vormieter evtl. neue Steckdosen verlegt hat, oder verlegen hat lassen, ist das doch erst mal kein Indiz für gar nichts?

    Zum Unterputzdosen und Wandverlegung der Kabel sich nun nicht wirklich nach Vormieter- Heimwerkerpfusch anhört.

  • Zum Unterputzdosen und Wandverlegung der Kabel sich nun nicht wirklich nach Vormieter- Heimwerkerpfusch anhört.

    Dieser Satz macht keinen Sinn :/


    Nur weil der Vormieter evtl. neue Steckdosen verlegt hat, oder verlegen hat lassen, ist das doch erst mal kein Indiz für gar nichts?

    Laut der Vermieterin hat nie jemand den Zustand der Ecke bemängelt - und das obwohl Außenecken gerne mal Probleme verursachen. Jetzt gibt es aber nachweislich einen Mangel an der Wand. Der Ist-Zustand weicht vom Soll-Zustand ab. Es muss sich also etwas verändert haben. Da kommen natürlich viele Ursachen infrage. Nun hat der Vermieter mir vorgestern beiläufig gesagt, dass der Vormieter (der war Automechaniker oder so) und eben nicht ein Fachmann mit Kompetenzen und Meisterbrief Änderungen an dieser Wand vorgenommen hat, Leitungen verlegt und Unterputzdosen eingebracht hat. Das ist schon auffällig naheliegend X/

  • Dieser Satz macht keinen Sinn :/

    Habe das "mal" verschluckt


    Zu"mal" Unterputzdosen und Wandverlegung der Kabel sich nun nicht wirklich nach Vormieter- Heimwerkerpfusch anhört.


    Es muss sich also etwas verändert haben.

    Nicht wirklich. Soweit ich mich erinnere gab war die Wand doch lediglich feuchter als normal aber Schimmelbildung gab es keine. Korrigier mich wenn ich da falsch liege.

    Es ist nun auch nicht so unüblich das Mieter nichts von feuchten Wänden merken, oder eben die Wohnverhältnisse so sind das erst gar keine entstehen, oder es nicht so wichtig genommen wird usw. usw..........


    Da kommen natürlich viele Ursachen infrage.

    Sicher. Aber das eine Steckdosenverlegung in einer Aussenwand zu feuchten Wänden führen soll, davon habe ich noch nie was gehört. Zumindest dann nicht wen man nicht irgendwelche Wasserrohre beschädigt.

    Ich wüste jedenfalls keinen plausiblen Grund wie ein nachträglich Steckdose Feuchtigkeit in der Wand verursachen sollte.


    Für die Unterputzdosen musste Material aus der Wand entfernt werden; das beeinflusst unausweichlich die Integrität der Wand. Das steht außer Frage oder? Dass daduch ist die Ecke kälter geworden ist woraufhin sich nun Kondenswasser absetzt,

    Hast du diese Erklärung selber erfunden? Wenn eine neue Steckdose in einer Wand dazu führt das diese feucht wird, liegen die Probleme mit Sicherheit an allem möglichen aber nicht an der Steckdose.

    Es ist nun mal das Prinzip eine Wand das man daran Steckdosen montieren kann.