Zugang zum Haus und Treppenstufen sorgen für Verletzungen

  • Vor dem Haus verläuft ein ca. 2,5m breiter Fußweg auf dem Hausgrund zu den Eingängen. Der Weg ist vom Gehsteig zugänglich, es gibt keine Umfriedung, keine Tor. Der Platten des Weges sind stellenweise extrem verkippt, krumm, schief. Es ging gemessene Absätze von bis zu 6cm, direkt daneben sind breite Spalten. Tritt man auf eine Kante, knickt man unweigerlich um. Es gab auf dem Weg schon oft Verletzungen, Bänderzerrungen, ein Kind der anderen Bewohner stürzte einmal, hatte Gesichtsverletzungen.
    Der Eigentümer wurde mehrfach aufgefordert für Abhilfe zu sorgen. Es interessiert ihn nicht.

    "Der Weg ist etwas uneben, es ist kein Wohnzimmerboden". Damit ist das Thema für ihn erledigt.


    Eine Wegbeleuchtung fehlt komplett. Nachts erkennt man die gefährlichen Stellen nicht.


    Die unterste Stufe unterer Außentreppe kippt immer mehr ab. Sie neigt sich auf die Trittbreite inzwischen um ca. 5cm nach vorne ab! Es sieht keine Veranlassung dies zu korrigieren.


    Müsste bei dem Problem mit dem Weg nicht bei der Stadtverwaltung jemand zuständig sein?

  • Wenn sich der Vermieter nicht dafür interessiert, könnte sich das Bauordnungsamt für den Sachverhalt interessieren.

    Ich würde da einfach mal unverbindlich anfragen.

    Es gab auf dem Weg schon oft Verletzungen, Bänderzerrungen, ein Kind der anderen Bewohner stürzte einmal, hatte Gesichtsverletzungen.

    Und hierfür wurde der Eigentümer nicht belangt?

    Meine Antworten beruhen aus meiner persönlichen Erfahrung und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • Wenn sich der Vermieter nicht dafür interessiert, könnte sich das Bauordnungsamt für den Sachverhalt interessieren.

    Ich würde da einfach mal unverbindlich anfragen.

    Und hierfür wurde der Eigentümer nicht belangt?

    Moin!
    Ja, Bauordnungsamt, sowas sind er Art dachte ich schon. Muss mal unseren Baudezernenten hierzu befragen.
    Die müssten auch nach Wegeschäden auf frei zugänglichem Privatgrund schauen, falls man dort eine Gefährdung erkennt?
    Oder sowas wie "defekte Treppen" zum Wohnungszugang, wenn von diesen eine Gefährdung ausgeht?

    Die Bewohnerin mit den Kinder hat Schiss davon, dass sie aus der Wohnung fliegt. Die ganzen Bewohner im Haus hatten in irgend einer Form für den Vermieter "gearbeitet". Sie als Putze, ihr Mann als "Hausmeister", die anderen auch als Hausmeister. Teils Schwarz, teilweise mit nicht verbuchter Anrechnung auf die Mietkosten, Verweigerung von Urlaubsgeld und Lohnfortzahlung nach Arbeitsunfällen. Die halten sich hier zurück.
    Eine unseren Bekannten hatte sich im Frühjahr 2019 eine Bänderzerrung zugezogen, war hier umgeknickt.
    Da sie zwei Tage später mit den Enkeln in Urlaub wollte, hatte sie das nicht vom Arzt untersuchen und einen Unfallbericht anfertigen lassen. Sonst w#re hier wohl auch Schmerzensgeld und sonstige Kosten fällig gewesen. Ich wollte sie dazu überreden, dies unbedingt anzuzeigen, falls sie deshalb einen dauerhaften Schaden hat.

    Hinzu kommt, dass die Dame mit den Kindern, die hier schon mehrfach wegen der Löcher "auf die **** geknallt" sind, selbst mit ihrem Auto auf dem Weg parkt, obwohl es keine abgesenkte Bordsteinkante gibt und auch sonst keine offizielle Zufahrt, sondern ein reiner Fußweg ist. Dadurch leiden die schiefen Platten noch mehr.


    Es gibt hier KEINE Wegebeleuchtung! Nachts ist es auf dem Weg stockdunkeln. "Da muss man halt aufpassen...:"


    Bitte auf gepflegte Ausdrucksweise achten!

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  • Ein unsicherer Weg mit Verletzungsgefahr und fehlende Beleuchtung kann unter Umständen durchaus einen Mietmangel darstellen. Ob das hier so ist, kann nicht pauschal gesagt werden. Du solltest einen Anwalt vor Ort dazu befragen.