Wohnung durch persönliche Differenzen nicht bekommen

  • Hallo zusammen,


    nachdem ich gesucht, aber dazu nichts gefunden habe, erstelle ich dieses Thema mal.


    Folgendes:

    Ich war vor kurzem auf Wohnungssuche.

    Ich wollte gern wieder in das Haus zurück, welches ich vor meinem Umzug ins 550 km entfernte Intermezzo bewohnt.

    Der Objektmanager wurde informiert, da ich bis zu meinem Auszug mit ihm ein gutes Verhältnis hatte und er mein Interesse der Verwaltung weiterleiten wollte.


    Als ich hier nochmal nachhakte, wurde aus heiterem Himmel mir mitgeteilt, dass die Wohnung angeblich jmd. anderen versprochen wurde.

    Wie ich es mir bereits denken konnte, hatte ein anderer Mieter dieses Hauses ein Veto gegen meinen Einzug eingelegt, da wir eine persönliche Vergangenheit hatten.


    Kann man dagegen etwas unternehmen bzw. hat schon jemand mit so einer Situation Erfahrung gemacht?


    Vorab vielen Dank!

  • Das ändert nichts an der Tatsache, dass der Vermieter dich aus diesen Gründen ablehnen kann.


    Nur bei einen Verstoß gegen das AGG (Diskriminierung wegen Rasse, Herkunft, Religion usw), könnte das anders aussehen.

    Die Richtigkeit oder Vollständigkeit meiner Aussagen sind nicht garantiert und stellen keine Rechtsberatung dar. Meine Aussagen können inkorrekt sein. Man sollte sich darauf nicht blind verlassen und im Zweifel immer einen Anwalt befragen. Bereits Kleinigkeiten können die juristische Sachlage entscheidend verändern.

  • Nur bei einen Verstoß gegen das AGG (Diskriminierung wegen Rasse, Herkunft, Religion usw), könnte das anders aussehen.

    Stimmt, nur bedeutet das dann natürlich nicht das man den anderen Mieter der nun dort wohnt aus der Wohnung schmeißt. Da geht es dann normalerweise um Geld und nicht um eine Wohnung.

    Nur mal als Anmerkung.

  • Der Sinn deiner Anmerkung ist unklar.

    Ich wollte nur dem möglicher weise entstandenen Eindruck des Fragestellers entgegen wirken das man unter Berufung auf das AGG einen Mietvertrag bekommen würde.