Analyse wegen jährlich steigender Nebenkosten

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich brauche einen richtigen Nebenkostennerd, welcher es liebt, zu analysieren und Verbesserungen bzw. Probleme aufzuzeigen.


    Seit Jahren steigen unsere Nebenkosten... Unseren Verbrauch schätzen wir eig. als moderat ein. Er ist in den letzten Jahren von unter 190 € Nachzahlung auf über 600 Euro Nachzahlung geklettert.


    Mittlerweile schreiben wir täglich Wasserstand auf und sind für dieses Jahr final am Ende bei ca. 55 m³ KW und 20 m³ WW Verbrauch mit 4 Personen. Wir heizen auch sehr wenig.



    Was machen wir falsch? Welche Kosten sind problematisch? Was fällt euch auf? Ich brauche eine Analyse. Abrechnung anbei von 2017 - 2019.


    Ich bin gespannt :)


    LG


    anbei die Abrechnungen zur Analyse, vielleicht findet ja jemand etwas, bzw. hat Tipps... vielleicht verbrauchen wir auch zuviel...


    PDF wegen unzureichender, teilweise schlechter Anonymisierung gelöscht.

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  • Das lässt sich so konkret gar nicht analysieren. Ja, euer individueller Verbrauch ist ein Ansatz, allerdings zahlt ihr (sofern es ein Mehrfamilienhaus ist) auch "Grundkosten" für Heizung und Warmwasser. Diese Kosten, die auf Grundlage der Wohnfläche umgelegt werden, könnt ihr nicht beeinflussen.

    Man könnte theoretisch auch einen Preis pro kWh Energie berechnen, aber auch das wäre eher eine Milchmädchenrechnung.

    Allein die jeweiligen Witterungsbedingungen einer Abrechnungsperiode können einen großen Unterschied ausmachen.


    Wir rechnen für 2021 beispielsweise mit höheren Kosten, da der Frühling praktisch nicht vorhanden war. Da wurde teilweise bis in den Mai geheizt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Der allgemeine Preisanstieg ist nur ein kleiner Aspekt, wenn man das wirklich analysieren will.

    Wir heizen auch sehr wenig.

    Ich hoffe aber nicht mit nur einem oder zwei Heizkörpern. Das ist der klassische Mieterfehler.


    vielleicht verbrauchen wir auch zuviel

    Zuviel gibt es eigentlich nicht. Man soll sich in der Wohnung ja auch wohlfühlen.

    Mal als Tipp: Macht doch einfach mal bei Excel eine Vergleichstabelle von 17-19 und schaut, wie sich die Kosten der einzelnen Betriebskostenarten entwickelt haben,

    Dann weißt Du konkret, was teurer geworden ist und was nicht.

    Meine Antworten beruhen aus meiner persönlichen Erfahrung und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • Ja, auf die schnelle konnte ich da aber nichts ungewöhnliches feststellen.

    Wie schon geschrieben: Hier müssen die Einzelpositionen auseinandergenommen und verglichen werden.

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