Smarte Heizung - Stromkosten für Repeater

  • Hallo,

    der V möchte unbedingt seine Heizung ans internet bringen, hat dazu einen Repeater für sein wlan an den hausstrom

    gebracht und stellt uns die Stromkosten dafür in Rechnung.


    ist das rechtens. Da dieses nur Komfortvorteile für den Vermieter ist damit er nicht am gerät die Einstellungen vornehmen muss.

    was sagt ihr hat jemand dazu eine meinung.

  • Das kann man als Anteil für den Betriebsstrom der Heizanlage gelten lassen, was gemäß Heizkostenverordnung umlagefähig ist. Es muss dann aber auch in die Heizkostenabrechnung einfließen.


    Spannender wäre die Frage, wie viel an Stromkosten er denn da ansetzen möchte. Denn ein Repeater verursacht maximal 10 € Stromkosten für ein ganzes Jahr, eher weniger. Das wäre doch nicht der Rede wert im Vergleich mit den gesamten Heizkosten.


  • Sicherlich sind es nur zehn Euro, aber zumal er die Heizung damit nicht mal richtig steuern kann .


    Hinzukomm jedes Jahr werden auch seine Tiefkühltruhe mit dem Allgemeinstrom genommen.

    alles in ein Private Lagerräume 😉 der als Gemeinschaftsräum deklariert ist. Auch zahlt man Versicherungsbeiträge und Heizkosten für den Raum..


    Die Summe macht es irgendwann.
    aber danke für deine Einschätzung.

  • jedes Jahr werden auch seine Tiefkühltruhe mit dem Allgemeinstrom genommen

    Das geht natürlich gar nicht. Der Strom für diese Geräte muss abgezogen werden. In dem, was man als Allgemeinstrom bezeichnet, dürfen nur die Kosten der Beleuchtung enthalten sein, sonst nichts. So steht es in der Betriebskostenverordnung. Also auch wenn es tatsächlich Gemeinschaftsräume wären, dürfte das da nicht enthalten sein.


    Vielleicht möchtest du mal die Abrechnung von einer fachkundigen Person überprüfen lassen, falls du dir nicht sicher bist, ob noch mehr Fehler drin sein könnten.