Strompauschale

  • moin moin ich bin vergangenes jahr aus der wohnung die ich mit meiner freundin hatte rausgeworfen worden. dan habe ich mich an die Diakonie gewannt und sie konnten mir weiterhelfen und haben mir ein arpartment vermietet welches durch die arge gezahlt wird. das neue für mich war das es für die wohnung ne strompauschale gibt welche ich direkt an die diakonie überweisen muss die das ganze dan mit den stadtwerken abrechnet. nach jetzt gut einem jahr habe ich dan mal nachgefragt wie es dan mit ner abrechnung für den strom aussieht.ich bekam dan nur zur antwort das es generell keine rückzahlung für zuviel gezahltes stromgeld gibt daaa es sich hier ja um eine pauschale handelt. den ich bin bin mir ziemlich sicher das ich in meiner wohnung keinen strom für 65 euro im monat verbrauche und das obwohl die wohnung ne nachtspeicher heizung hat die ich aber in den kanppen jahr vieleicht 2 mal benutz habe und ansonsten den tag über nicht zuhause bin da ich arbeiten geh. nun meine frage ist das ganze rechtens?? über eine baldige antwort würde ich mich freuen.


    mfg


    mike

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  • Hier wäre die Frage zu klären, wie die Strompauschale ermittelt wurde. Grundsätzlich ist es rechtens, da es ja eine Stromkostenvorauszahlung (mit anschließender Erstattung oder Nachzahlung) ODER eine Stromkostenpauschale gibt. Das Risiko sollte schon vor UNterschrift des Mietvertrages klar sein. Das gleiche gibt es auch bei den Nebenkosten für die WOhnung, entweder Nebenkostenvorauszahlung oder Nebenkostenpauschale.


    Man müsste dich mit dem Vermieter einigen, ob eine Absenkung der Stromkostenpauschale möglich wäre, wenn nicht all zu viel Strom verbraucht wird. 65 € für einen 1-Personen Haushalt ist schon meiner Meinung nach eine Menge.

  • Haben Sie einen Mietvertrag? Es könnte sich auch um eine Notunterkunft
    handeln die im Auftrag der Gemeinde von der Diakonie verwaltet wird.