Wechsel des Gaslieferanten

  • Auf Grund des Wirtschaftlichkeitsgebotes ist doch der Vermieter verpflichtet, einen günstigeren Anbieter zu suchen, da unser jetzige Lieferant die Preis um 15 % im Jahre 2011 erhöht hat.
    Dieses wird aber vom Vermieter abgelehnt. Ist das richtig?

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    [url=http://www.google.de/#sclient=psy-ab&hl=de&biw=1280&bih=869&source=hp&q=mietrecht+gebot+der+Wirtschaftlichkeit&pbx=1&oq=mietrecht+gebot+der+Wirtschaftlichkeit&aq=f&aqi=g-v1&aql=&gs_sm=3&gs_upl=2134l12753l0l13113l40l13l1l26l27l0l221l1897l0.11.2l40l0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&fp=d2b963baa6403916]Google[/url]

  • Entschuldige, dass ich so spät anworte....


    Durch die Preiserhöhung um 15 % ist der jetzige Versorger um 37 % teurer
    als ein guter und preisgünstiger Lieferant.
    Meine Frage war, obwohl 2 Monate vorher informiert, der Vermieter nicht einen günstigeren Anbieter hätte nehmen müssen wegen dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit (BGB $ 556)

  • Sagen wir mal so: Auch nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot ist kein Vermieter verpflichtet, stets den günstigsten Anbieter zu wählen. Und gerade auf dem Energiesektor sind neben dem Verbrauchspreis auch andere Faktoren, wie Vertragslaufzeiten, gebotener Service etc. zu berücksichtigen.


    Wenn Sie der Auffassung sind, Ihr Vermieter verstößt gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot so liegt es zunächst an Ihnen, auch den entsprechenden Nachweis zu führen.

  • Durch die Preiserhöhung um 15 % ist der jetzige Versorger um 37 % teurer als ein guter und preisgünstiger Lieferant.


    Ein Lieferant wird besonders dann gut und preisgünstig, wenn er insolvent wird nachdem die geleisteten Vorauszahlungen auf einem Konto in Timbuktu gelandet sind.

  • Ein Lieferant wird besonders dann gut und preisgünstig, wenn er insolvent wird nachdem die geleisteten Vorauszahlungen auf einem Konto in Timbuktu gelandet sind.


    Ähh hatten wir so etwas nicht erst vor kurzem?

  • Durch einen Gasanbieterwechsel ist der Service nicht gefährdet, denn der Gaszähler und Schwierigkeiten bei der Versorgung doch weiterhin beim Netzbetreiber.
    Zu den Kosten von 250 € im letzten Jahr da kann man doch an einen Anbieterwechsel denken (seriös) selbstverständlich