Darf der Vermieter eine Küchenübernahme behindern?

  • Die Aussage war und ist kompletter Blödsinn, da solche Kaufverträge zu keinem Zeitpunkt schwebend unwirksam sind. Gerade der § 935 BGB steht der Heilung des Mangels (Eigentumsübertragung) im Verfügungsgeschäft entgegen.


    Ein gutgläubiger Erwerb ist eben gerade nicht möglich.




    Schwebende Unwirksamkeit[Bearbeiten]Bei der schwebenden Unwirksamkeit bleibt die Wirksamkeit des abgeschlossenen Rechtsgeschäfts bis zur Genehmigung durch einen Dritten oder bis zum Ablauf einer bestimmten Frist in der Schwebe. Die schwebende Unwirksamkeit ist somit ein vorübergehender Zustand, der sich zur vollen Wirksamkeit oder Unwirksamkeit des Geschäfts entwickeln kann. Der Vertragsabschluss durch einen Minderjährigen ist bis zur Genehmigung durch den gesetzlichen Vertreter (meistens Eltern) unwirksam (§ 108 Abs. 1 BGB). Das gilt auch für die „Vertretung ohne Vertretungsmacht“ (§ 177 Abs. 1 BGB) und die Verfügung eines Nichtberechtigten (§ 185 BGB). Beide sind grundsätzlich unwirksam, können aber durch eine Genehmigung durch den Vertretenen bzw. den Berechtigten geheilt werden. Durch die Genehmigung gilt der Vertrag als von Anfang an wirksam (§ 184 Abs. 1 BGB). Zwischen den Beteiligten besteht während des Schwebezustands eine Sonderverbindung (Verschulden bei Vertragsabschluss, „culpa in contrahendo“).




    Fazit: Das Geschäft ist nicht ok, nicht legal. Deshalb ist es so lange schwebend unwirksam, bis es raus kommt. Weil es unwirksam ist, nach dem Gesetz. Da es aber niemand anprangert, ist es schwebend unwirksam, bis es jemand merkt.

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  • Um Dein sehr zu bezweifelndes Rechtslinksverständnis zu verbessern, sollteste u.a. mal nach "Hehlerei" googeln...



    Hehlerei setzt voraus, dass der Hehler weiß, dass er eine Straftat begeht. Solange er nicht weiß, dass er eine Straftat begeht, ist es keine Hehlerei. um der Straftat Hehlerei bezichtigt zu werden, muss der Vorsatz nachgewiesen werden, dass man wusste, dass es gestohlen ist.

  • Entschuldigen Sie bitte, aber lassen Sie sich bitte Ihr Lehrgeld zurück geben. Das was Sie hier schreiben ist absoluter Blödsinn.


    Naja, Sie haben doch bísher nichts gewusst. Sie haben doch bisher immer nur irgend etwas neues raus gesucht, was Ihnen gerade eingefallen ist. Sie konnten bisher nichts fachliches beitragen zu den Diskussionen, außer solche Sachen wie, dass eine Grünfläche Teileigentum ist. Dass zwischen Teileigentum und Sondernutzungsrechten am Gemeinschaftseigentum ein himmelweiter Unterschied besteht, lernt man im Praktikum. Alle Fragen, die man Ihnen stellt um heraus zu finden, wie Sie Ihre Kritik begründen bleiben unbeantwortet. Sie suchen sich dann fix IRGENDETWAS neues und diskutieren wieder rum. Genau wie jetzt. Die ganze Thematik: "Darf ein Vermieter die Küchenübernahme behindern" ist schon lange durch da kommt Motzi angeflogen und fängt an irgend nen Kram zu erzählen, sich irgendetwas aus den Fingern zu saugen, um sich irgendwie Geltung zu verschaffen.



    Ein schönes Beispiel ist dieser Satz: Die Aussage war und ist kompletter Blödsinn, da solche Kaufverträge zu keinem Zeitpunkt schwebend unwirksam sind. Gerade der § 935 BGB steht der Heilung des Mangels (Eigentumsübertragung) im Verfügungsgeschäft entgegen.


    Was bedeutet denn: Steht der Heilung des Mangels (Eigentumsübertragung) im Verfügungsgeschäft entgegen. Wenn Sie diesen Satz verstehen würden, würden Sie verstehen, dass der Mangel nicht geheilt werden kann und das Geschäft, obwohl es zustandekam, rechtlich nicht zustandekommen kann. Deshalb eben: schwebend unwirksam.


    Sie wissen gar nicht was Sie schreiben und schlimmer noch, Sie verstehen es nicht was Sie schreiben. Das ist extrem nervig mit Ihnen. Wenn Sie wenigstens kontrktive Kritik äußern würden, würde ich sagen, ok, da kann man was lernen. Aber Sie wollen einfach nur etwas besser wissen, ohne es besser zu wissen und das funktioniert nur so lange, bis Sie auf Leute treffen, die eben wissen, was Teileigentum ist und nicht einfach nur dieses Wort benutzen, weil es sich gut anhört, sondern auch wissen was es ist.

  • Schwebende Unwirksamkeit[Bearbeiten]Bei der schwebenden Unwirksamkeit bleibt die Wirksamkeit des abgeschlossenen Rechtsgeschäfts bis zur Genehmigung durch einen Dritten oder bis zum Ablauf einer bestimmten Frist in der Schwebe. Die schwebende Unwirksamkeit ist somit ein vorübergehender Zustand, der sich zur vollen Wirksamkeit oder Unwirksamkeit des Geschäfts entwickeln kann.


    Das haben Sie schön erklärt und es ist sogar richtig. Das Problem ist nur, dass überhaupt nicht zur Sachlage passt.


    Also noch mal ganz langsam für Sie:


    Wir ein Kaufvertrag über Diebesgut geschlossen wird ist dieser WIRKSAM.
    Zwar ist von vornherein die Eigentumsverschaffung dem Verkäufer (subjektiv) unmöglich, so dass nach § 275 Abs. 1 BGB ein Lieferanspruch des Käufers erst gar nicht entsteht, aber das schließt nach § 311a Abs. 1 BGB die Wirksamkeit des Vertrages nicht aus. Der Kaufvertrag leidet daher unter einer Leistungsstörung. Durch die unmöglichkeit der Leistung ( Eigentumsübergang, § 935 BGB). Hat der Käufer ein Anfechtungsrecht des Vertrages.


    D.H. Der Vertrag ist erst Wirksam und dann Unwirksam. Aber zu keinem Zeitpunkt schwebend unwirksam da der Gesetzgeber die Beseitigung der Leistungsstörung per Gesetzt ( mit einigen wenigen Ausnahmen) ausgeschlossen hat.




  • Ja, das ist echt lustig mit Ihnen! Vorgestern beschreiben Sie noch anhand § 935 BGB dass ein Kaufvertrag nicht zustande kommen kann. Jetzt schreiben Sie, dass ein WIRKSAMer Kaufvertrag zustande kommt, wenn man Diebesgut kauft, der aber später dann unwirksam wird.


    Genau das meinte ich, als ich schrieb, dass Sie sich halt einfach immer etwas neues suchen, wenn Sie mit Ihren "Argumenten" nicht weiter kommen. Erst war es die Grünfläche, Ihnen ist nix mehr eingefallen, Sie kannten die simpelsten Sachstände nicht und haben mit Wörtern um sich geworfen, die Sie nicht mal erklären konnten dann haben Sie sich hier rein gehängt und erzählt und erzählen einmal man kann nichts gestohlenes kaufen, jetzt kann man doch was gestohlenes kaufen was danach aber dann doch nicht geht und schreiben wieder irgendeinen Kram, von dem Sie nichts verstehen.



    Wissen Sie was, ich gebs auf. Sie sind mir tatsächlich schlichtweg zu doof. Sie wissen nichts, Sie begründen alles falsch mit Hinweisen auf Gesetzte die Sie nicht verstehen und Sie benutzen Wörter, die Sie nicht kennen. Und wenn Sie merken dass Sie auf dem Holzweg sind, dann fangen Sie einfach ein neues Thema an, auf die gleiche unbeholfene Art und Weise oder schreiben einfach auf einmal einen gegenteiligen Standpunkt.


    Ihr Partner/ Ihre Partnerin kann einem nur leid tun. Mein Gott, wie kann man nur so stur auf seine Meinung bestehen, selbst wenn sie falsch ist, erwiesenermaßen. Wie will man mit so nem Typen einen Dialog führen frage ich mich. Ich kann mir vorstellen, dass kein Mensch mit Ihnen diskutieren möchte. Aber nicht weil Sie was drauf haben, sondern weil Sie sich alles so hin biegen, wie es gerade nötig ist. Den einen Tag erzählen Sie das, und den anderen Tag einfach etwas anderes, nur um von Ihrer offensichtlichen Unwissenheit abzulenken.



    Dies ist das letzte Mal, das ich mit Ihnen kommuniziere. Sie müssen einfach noch zu viel lernen und so viel Zeit habe ich nicht. Entweder sind Sie noch ganz jung und brauchen einfach noch ein paar Jahre oder Sie sind zu alt und das Ding ist einfach durch.



    Sie haben gewonnen, freuen Sie sich!

  • Ja, das ist echt lustig mit Ihnen! Vorgestern beschreiben Sie noch anhand § 935 BGB dass ein Kaufvertrag nicht zustande kommen kann.


    Nur der Ordnunghalber sollten Sie mich mit der passende Stelle zitieren und nicht einfach nur dampfplaudern.


    Im übrigen erteile ich Ihnen eine Philippika.