Für 4 Monate Heiz/Warmwasserkosten von 534 Euro

  • Guten Abend sehr geehrte Mitglieder dieses Forums,


    Wir haben die Nebenkostenabrechnung Gestern bekommen für 4 Monate bei einem 2 Personenhaushalt. Insbesondere die hohen Warmwasserkosten finden wir sehr merkwürdig. Ich entnehme der Rechnung das ein m^3 Wasser erhitzen 40 Euro kostet. Worauf die Verwaltung sagt da sind auch Schornsteinfeger, Gerätemiete, Strom etc. drin aber die Kosten belaufen sich für ein JAHR gerade mal auf 1060 Euro umverteilt auf 8 Mieter.



    Bei den Grundkosten für Heizkosten wurde auch der Zeitfaktor 390/1000 angegeben dabei ist der Zeitraum 4/12 (Monaten) das ist niemals ein Zeitfaktor von 390/1000.


    Einen Teil der Rechnung hänge ich anbei als Bild.


    Ich hoffe ihr könnt mir helfen und meinen stressbedingten Rückenschmerzen. ;-)


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    2 Mal editiert, zuletzt von Danman ()

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  • Der Zeitfaktor bei den Heizkosten errechnet sich anteilig nach Gradtagen, nicht nach Kalendertagen. Das sieht in der Abrechnung korrekt aus.


    Zur Erklärung:
    Der Januar ist nach Kalendertagen 31 von 365 Tagen "wert", also rund 8,5% des Jahres.
    Nach Gradtagen ist er aber 170 von 1000 Gradtagen "wert", also 17% des Jahres. Die Gradtagstabelle trägt der Tatsache Rechnung, dass in den Wintermonaten mehr geheizt werden muss als im Sommer.


    Der Januar ist also für die anteilige Aufteilung z.B. der Grundsteuer genau so "teuer" wie beispielsweise der August, nämlich 31 Kalendertage. Für's Heizen jedoch ist der Januar 12,6 mal so "teuer" wie der August (170 zu 13,48 Gradtagen).


    So kommt es, dass der Zeitraum September bis Dezember bei den Heizkosten mit 390 von 1000 Gradtagen (und nicht mit 4 von 12 Monaten) zu Buche schlägt.


    Zu den Wasserkosten müsste der Vermieter mehr sagen können, wie und wodraus die sich bilden. Rund 40 € pro Kubikmeter erscheint mir auch reichlich viel.

    *** Das alles ist nur meine müde Meinung. Irrtümer und sonstige Dummheiten sind dabei möglich, wenn auch nicht gewollt. ***


  • Zu den Wasserkosten müsste der Vermieter mehr sagen können, wie und wodraus die sich bilden. Rund 40 € pro Kubikmeter erscheint mir auch reichlich viel.


    Vielen Dank für die Antwort und die Erklärung.


    Als ich bei der Verwaltung angerufen hatte um mir das Erklären zu lassen wurden 6,7 cent/kwh genannt und zich weitere Zahlen. Als ich darum bat diese langsamer aufzuzählen damit ich diese auch aufschreiben und gedanklich verarbeiten kann, antwortete sie "das würde jetzt den Rahmen des Gesprächs sprengen". Wir haben dann einen Termin zur Akteneinsicht vereinbart, den ich wohl absagen werde, weil ich erst zu einem Anwalt wohl gehen werde.


    Ich habe online gelesen das man sie dich die Dokumente nur einmal ansehen darf und dann nicht wieder. Da rede ich doch vorher dann lieber mit einem Anwalt bzw. Sachkundigen.


    Ich verstehe nicht wie einmal Baden oder duschen (100-150l) 4,53-6,53 Euro kosten kann!? Da könnte ich ja höchstens einmal in der Woche duschen.


    Ist es hilfreich wenn ich den Rest der Rechnung einscanne?

    Einmal editiert, zuletzt von Danman ()

  • Zitat

    Ich habe online gelesen das man sie dich die Dokumente nur einmal ansehen darf und dann nicht wieder.


    Das ist richtig. Darum macht man auch Fotos von den relevanten Belegen oder läßt sich, gegen Bezahlung, Kopien geben.


    Das Du die WW-Kosten anzweifelst ist verständlich, weil komplett falsch.


    Kosten der WW-Aufbereitung sind ein Teil der Gesamtheizkosten. Folglich können die nie und nimmer höher sein als die Gesamtheizkosten.


    Ich hab mir mal eine alte Abrechnung rausgesucht, da machen die WW-Kosten knapp 12 % der Gesamtheizkosten aus.


    Anbei ein Bild wie die WW-Kosten laut Heizkostenverordnung errechnet werden müssen.


    Abrechnung HK.jpg


    Aber vielleicht liegt auch nur ganz schlicht ein Tippfehler vor und es muß 391,85 und nicht 3.918,53 heißen.


    Ansonsten mußt Du berücksichtigen das Dich, auch wenn Du erst im September 2013 eingezogen bist, die, dank des langen und kalten Winters, sehr hohen Heizkosten betreffen. Denn es werden ja die Kosten des gesamten Abrechnungszeitraumes als Grundlage genommen.



    Zitat

    Wir haben dann einen Termin zur Akteneinsicht vereinbart, den ich wohl absagen werde, weil ich erst zu einem Anwalt wohl gehen werde.


    Aber bitte eine für Mietrecht.

    Was ich hier schreibe ist lediglich meine Meinung, resultierend aus Erfahrungen und etwas angelesenem Wissen.
    ____________________________________________________________________________
    "Sie hören von meinem Anwalt" ist die erwachsene Version von "Das sag ich meiner Mama":p

    Gruß anitari

  • Ich bin mir eigentlich fast Sicher das da ein Tippfehler vorliegt.


    Darum solltest Du den Termin bei der HV wahrnehmen und explizit darauf hinweisen. Vielleicht hat man den Fehler noch gar nicht bemerkt und ist Dir dankbar.

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    Gruß anitari

  • Kosten der WW-Aufbereitung sind ein Teil der Gesamtheizkosten. Folglich können die nie und nimmer höher sein als die Gesamtheizkosten.


    Ich weiß, was Du meinst, aber möglicherweise sollen das auf der Abrechnung da schon die Summen für Heizwärme und Warmwasseraufbereitung nach Aufteilung der Gesamtheizkosten darstellen. Die Begriffe "Heizkosten", Heizwärmekosten", "Heizungskosten", etc. werden ja oftmals fröhlich durcheinander gemischt.
    Aber auch dann sind die Warmwasserkosten natürlich viel zu hoch. Sie können normalerweise nicht annähernd gleich hoch sein wie die Heizwärmekosten.


    Ich hab mir mal eine alte Abrechnung rausgesucht, da machen die WW-Kosten knapp 12 % der Gesamtheizkosten aus.


    Ja, je nach Konstellation bringt die Formel auch schon mal an die 17% Warmwasseraufbereitungsanteil. Die alte Heizkostenverordnung von 1989 "verordnete" in Ausnahmefällen übrigens 18%.


    Anbei ein Bild wie die WW-Kosten laut Heizkostenverordnung errechnet werden müssen.


    Sorry, aber nicht "müssen".
    Es gibt lt. Heizkostenverordung auch andere zulässige, manchmal sogar notwendigerweise anzuwendende Berechnungsmethoden. (Ab 2014 muss der Anteil dann normalerweise gemessen werden.) Aber allermeistens geschieht es wohl nach dieser Formel im Anhang, ja. :)


    Aber vielleicht liegt auch nur ganz schlicht ein Tippfehler vor [...]


    Alles möglich und daher würde ich sagen: ....


    Ist es hilfreich wenn ich den Rest der Rechnung einscanne?


    ... Ja, persönliche Daten aber alle ausschwärzen.

    *** Das alles ist nur meine müde Meinung. Irrtümer und sonstige Dummheiten sind dabei möglich, wenn auch nicht gewollt. ***

  • Ich weiß, was Du meinst, aber möglicherweise sollen das auf der Abrechnung da schon die Summen für Heizwärme und Warmwasseraufbereitung nach Aufteilung der Gesamtheizkosten darstellen. Die Begriffe "Heizkosten", Heizwärmekosten", "Heizungskosten", etc. werden ja oftmals fröhlich durcheinander gemischt.
    Aber auch dann sind die Warmwasserkosten natürlich viel zu hoch. Sie können normalerweise nicht annähernd gleich hoch sein wie die Heizwärmekosten.


    Da scheinst Du (ich duze wenn das ok ist) mit der Vermutung richtig zu liegen. Auf der Rückseite ist dazu eine Rechnung wie es zu den unterschiedlichen Summen kommt. Für mich als Laie, bzw. jemand der zum ersten mal versucht das ernsthaft zu verstehen, ist es nicht nachvollziehbar.


    Anbei sind 3 viertel Seiten des eingescannten Dokuments.


    View image: techem1


    View image: techem2


    View image: techem3


    View image: betriebs


    PS: Die Wohnung wird als 72,23 Quadratmeter abgerechnet, dabei steht im Vertrag 72. Ist das legitim? Zumal ich denke durch die Dachschrägen wurde nicht ganz Ordnungsgemäß gerechnet, weil die Wohnungen unter uns sind, glaube ich genauso groß (angerechnet), diese haben aber keine Dachschrägen.


    Vielen Dank nochmals für die Bemühungen und das Interesse!

  • Auf Seite 1/3 bei den Kaltwasserkosten wundere ich mich darüber, dass mal durch 298,490 m³ und mal durch 229,835 m³ geteilt wird. Vielleicht übersehe ich den Grund ja irgendwo, aber mir ist das nicht plausibel. Doch das nur nebenbei ...


    Interessant wäre aber mal eher, woher auf Seite 2/3 die 37840 kWh für "V = Verbrauch für Warmwasser" herkommen. Es geht - so wie ich das sehe - nirgendwo draus hervor, woher diese Energiemenge kommt. Diese Zahl ist der Grund für den hohen Warmwasseranteil an den Gesamtheizkosten (37840 kWh von 81579 kWh). Ein Vermieter sollte m.E. so etwas erklären können.


    PS: Die Wohnung wird als 72,23 Quadratmeter abgerechnet, dabei steht im Vertrag 72. Ist das legitim?

    Weiß ich nicht.


    Zumal ich denke durch die Dachschrägen wurde nicht ganz Ordnungsgemäß gerechnet, weil die Wohnungen unter uns sind, glaube ich genauso groß (angerechnet), diese haben aber keine Dachschrägen.


    Der "Glaube" hilft da nichts. Um eine anzurechnende Wohnfläche zu berechnen, gibt es mehrer Methoden. Eine davon ist die Wohnflächenverordnung. Es gibt aber auch andere. Je nachdem, wie alt der Mietvertrag ist und/oder ob und welche DIN oder Verordnung dort drin steht, wonach die Fläche berechnet wurde, wird so eine Berechnungsmethode angewandt und bringt die Ergebnisse.


    Sollte ich schriftlich schon einmal Widerspruch einlegen? Weil ich Morgen verreise für längere Zeit.


    Das musst Du selbst entscheiden, befürchte ich.

    *** Das alles ist nur meine müde Meinung. Irrtümer und sonstige Dummheiten sind dabei möglich, wenn auch nicht gewollt. ***


  • Interessant wäre aber mal eher, woher auf Seite 2/3 die 37840 kWh für "V = Verbrauch für Warmwasser" herkommen. Es geht - so wie ich das sehe - nirgendwo draus hervor, woher diese Energiemenge kommt. Diese Zahl ist der Grund für den hohen Warmwasseranteil an den Gesamtheizkosten (37840 kWh von 81579 kWh). Ein Vermieter sollte m.E. so etwas erklären können.


    Heißt das nicht einfach das 37840 kWh vom gesamten Gebäude für Warmwasser genutzt wurden von insgesamt 81579 kWh? Ich verstehe nicht wo die Korrelation zwischen dem und den hohen Warmwasserkosten ist. Ist das viel?


    Zitat

    Das musst Du selbst entscheiden, befürchte ich.


    Persönliche Erfahrungen oder von anderen hast du wohl nicht? :) Mündlich habe ich ja bereits Widerspruch erhoben.

  • Brennstoffkosten und weitere Kosten für Wärme Warmwasser exakt gleich - das schreit doch zum Himmel!

    Was ich hier schreibe ist lediglich meine Meinung, resultierend aus Erfahrungen und etwas angelesenem Wissen.
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    Gruß anitari

  • Brennstoffkosten und weitere Kosten für Wärme Warmwasser exakt gleich - das schreit doch zum Himmel!


    UND unsere Warmwasserkosten sind dreimal so hoch wie die Heizkosten bei 72 Quadratmeter im WINTER. :mad:


    Aber interessant ist schon wie die Gesamtkosten für Warmwasser höher sind, wobei sie ja kleiner sein müssten. Weil 38k ist weniger als 43k!? :confused:
    Es scheinen "zusatzkosten" für Warmwasser zu sein dies es deutlich teurer machen. Auf Blatt 2/3 unten bei der Rechnung.

    2 Mal editiert, zuletzt von Danman ()

  • Ich habe mir mal die Zähler angeguckt und auf dem einen haben wir in 4 Monaten 1298L Warmwasser verbraucht und seit der Ablesung, in 8 Monaten, nur 180 Liter Warmwasser.


    Beim anderen Wasserzähler haben wir in 4 Monaten 7,1 m3 verbraucht und seitdem in 8 Monaten nur 6,7.


    Da stimmt doch was nicht! Das finde ich MEHR als merkwürdig. Ich bin mir ziemlich sicher das ich die Werte beim Einzug gecheckt habe.

  • Heißt das nicht einfach das 37840 kWh vom gesamten Gebäude für Warmwasser genutzt wurden von insgesamt 81579 kWh? Ich verstehe nicht wo die Korrelation zwischen dem und den hohen Warmwasserkosten ist. Ist das viel?


    Der Anteil der aufgewendeten Energie zur Warmwasseraufbereitung im Haus (die 37840 kWh) beträgt an der aufgewendeten Gesamtenergie (die 81579 kWh) satte 46,38%. In Posting #4 und #6 solltest Du gelesen haben, welche Anteile wir bisher kannten und daher eher für "normal" halten.


    Die Verbindung zu den hohen Warmwasserkosten ist bei so einem hohen Anteil an Warmwasseraufbereitungsenergie eigentlich dann fast logisch:
    Über den Energieanteil für Warmwasser (die 46,38%) wird der Kostenanteil für Warmwasser errechnet. Die Berechnung siehtst Du auf Seite 2/3 im Kasten "Trennung der Gesamtkosten Heizungsanlage in Höhe von 7.823,73 EUR".
    Vom Kostenanteil für Warmwasser werden dann 70% für den Verbrauch gerechnet und die werden dann durch die Gesamtmenge an verbrauchten Warmwasser im Haus geteilt. So kommt man auf den sehr teuren Preis pro Kubikmeter Warmwasser von dort 39,95 €. (Die Berechnung dazu ist auf Seite 1/3 oben.)


    So, diese knapp 40 € hast Du auch in Deinem Eingangsposting angemerkt. Nun solltest Du wissen, wie die rechnerisch entstanden sind. Und nun rechne Dir doch mal selbst den Preis pro Kubikmeter aus, wenn Dein Warmwasseranteil nicht bei 46,38% läge, sondern bei Prozentsätzen wie in Posting #4 und #6 beschrieben.


    Daher wäre es zur Auflösung des Rätsels eben sehr wichtig, woher genau der Vermieter die 37.840 kWh Warmwasseraufbereitungsenergie hat. Sind die errechnet - wenn ja, wie? Oder sind die irgendwo abgelesen. Alles möglich ... weiß hier keiner.


    Persönliche Erfahrungen oder von anderen hast du wohl nicht? :) Mündlich habe ich ja bereits Widerspruch erhoben.


    Ich habe damit keine persönlichen Erfahrungen, nein. Und selbst wenn - den Widerspruch müsstest Du begründen. Ein "Ich hab's auch nicht verstanden, aber die im Forum haben gesagt ..." reicht da nicht. ;)


    Ich persönlich kann Dir nur sagen, was mir an so einer Abrechnung auffällt, und versuchen, Dir beim Verstehen der Abrechnung zu helfen. Das sagt aber nichts darüber aus, ob die Abrechnung tatsächlich richtig oder falsch ist. Sie sieht (nicht nur) für mich erstmal fragwürdig aus.


    Ob Du Deinem Vermieter diese Fragen (und andere, die Dir mittlerweile gekommen sind) stellst und falls ja, ob Du das dann per Widerspruch machst, ist Deine Sache.


    Die Empfehlung, das, wozu auch immer Du Dich entscheidest, dann schriftlich zu machen, kann ich allerdings beruhigt geben. :)


    Lies doch auch mal das hier ganz aufmerksam bis zum Ende durch: Nebenkostenabrechnung: Fristen f

    *** Das alles ist nur meine müde Meinung. Irrtümer und sonstige Dummheiten sind dabei möglich, wenn auch nicht gewollt. ***

    Einmal editiert, zuletzt von AjaxMH ()


  • Der "Glaube" hilft da nichts. Um eine anzurechnende Wohnfläche zu berechnen, gibt es mehrer Methoden. Eine davon ist die Wohnflächenverordnung. Es gibt aber auch andere. Je nachdem, wie alt der Mietvertrag ist und/oder ob und welche DIN oder Verordnung dort drin steht, wonach die Fläche berechnet wurde, wird so eine Berechnungsmethode angewandt und bringt die Ergebnisse.


    Bei den Nachbarn unter uns steht auch 72 Quadratmeter im Vertrag. Die Wohnungen sind fast identisch (falls nicht noch größer). Da wir Schrägen haben und Balken haben, kann unsere Wohnung nicht 72 Quadratmeter groß sein!


    Aber im Vertrag steht das die Angaben nicht verbindlich sind. Das heißt ich kann nix machen.


  • Daher wäre es zur Auflösung des Rätsels eben sehr wichtig, woher genau der Vermieter die 37.840 kWh Warmwasseraufbereitungsenergie hat. Sind die errechnet - wenn ja, wie? Oder sind die irgendwo abgelesen. Alles möglich ... weiß hier keiner.


    Laut Verwaltung gäbe es einen Zähler, wo es abgelesen wird.

  • Laut Verwaltung gäbe es einen Zähler, wo es abgelesen wird.


    Was hast Du in den letzten 5 Wochen unternommen außer diese spektakuläre Erkenntnis zu gewinnen?

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    Gruß anitari

  • Im Urlaub... bei meiner Familie.


    Ich habe heute die Dokumente eingesehen bei der Verwaltung. Eine Notiz fand ich insbesondere interessant. Der Gaszähler sei Ende 2013 defekt, und die Abrechnung wurde daraufhin korrigiert.

  • Ich habe heute die Dokumente eingesehen bei der Verwaltung. Eine Notiz fand ich insbesondere interessant. Der Gaszähler sei Ende 2013 defekt, und die Abrechnung wurde daraufhin korrigiert.


    Eine "Notiz"..., kein Protokoll?