Beiträge von Sanny2711

    Hallo Berny!

    Dass Sie meine diversen Problem(ch)en seit über einem Jahr nerven, finde ich persönlich sehr schade.
    Eben über ein Forum mit evtl. Leidensgenossen im Austausch für dieselben Probleme hatte ich mir Ratschläge erhofft und wollte keineswegs Ihre Langeweile schüren.

    Da ich nach dem Verwalter/Eigentümer-Chaos aus der alten Whg. aus- und in eine andere Stadt in eine neue Whg. umgezogen bin, sind hier andere Probleme aufgetaucht.
    Wenn Sie doch meine Romane nicht lesen wollen, dann klicken Sie doch bitte einfach weiter.

    Aber durch Ihre Kommentare fühle ich mich eher noch mehr entmutigt, überhaupt noch wen meine "nervenden" Probleme aufzubürden.
    Denn bei einem Anwalt habe ich mich mit meiner Nachbarin zusammen (letzten Sept.) diesbezüglich beraten lassen, da der Nachbar aber auch gleichzeitig der Wohnungs-Miteigentümer ist, kann ich anwaltlich nichts weiter erreichen.
    Weitere Beratung zusätzlich habe ich mir dann noch vor Ort bei der örtlichen Polizei eingeholt (allgemein was man/frau machen kann).

    Wo also bitte kann ich (selbst gesundheitlich seit 7 Monaten zusätzlich angeschlagen) noch anderweitig Hilfe/Rat erhalten, damit meine Probleme Sie hier künftig nie mehr nerven müssen?
    Hier würde ich mich um eine Antwort freuen!

    Guten Morgen!
    Ich bin überfordert mit einer Situation & erhoffe mir hier etwas Schützen-Hilfe/gute Ratschläge bezüglich folgender Problematik:

    Seit letzten April wohne ich in einem 6-Parteien-Haus, in dem 2 Miteigentümer und 4 Mietparteien wohnen.
    Mit allen Nachbarn verstehe ich mich super, lediglich der in der Whg. unter mir macht mir Kopfschmerzen.

    Direkt in der ersten Nacht (mir war im dunkeln auf dem Weg zum WC ein Bild umgefallen) schellte er bei mir an und meinte "er müsse ja nicht erst sagen, weshalb er angeschellt habe". Nachdem ich mich für die Störung entschuldigte, dachte ich, das wärs. Im Verlauf erfuhr ich, dass er der 2. Miteigentümer sei.

    Nach einigen Querelen (u.a. ist das Haus sehr hellhörig) habe ich mit dem Verwalter besprochen, dass ich mich nicht weiter von ihm verbal attackieren lasse. Unter anderem schellt er sonntags abends an und meinte es "stinke meine im Keller hängende Wäsche so derart "bestialisch" & ich solle sie gefälligst SOFORT abnehmen".
    Dann kam es im Verlauf immer um kurz nach 22 Uhr zu Schelltiraden (ich solle in der Wohnung keine Schuhe tragen, eine Magen-Darm-Grippe hätte man bei der Hellhörigkeit hören können etc.) die ich dann durch Nichtmehröffnen ignoriert habe. Dann hat er meinen mich besuchenden Bruder im Flur angesprochen, wenn ihm was nicht passte. Mal wäre in der Küche eine Tür zugeknallt worden, er solle mir doch ausrichten, ich solle keine Schuhe in der Wohnung tragen etc. Ich wäre jetzt bereits die 9. Mieterin in den letzten 6 Jahren dort, der Rest wurde nicht ausgesprochen!
    Nach erneutem Besprechen mit dem Verwalter habe ich um Unterlassung der Schellerei gebeten, was dann auch als schriftliche Aufforderung an den Miteigentümer ging (er solle bei massiven Lärm die Polizei informieren).

    Dies hat er dann auch in 8 Wochen 6 x getan, immer kam die Polizei & stellte mal fest, dass man in meiner Whg. über den Hausflur Gespräche "wahrgenommen" wurden, mal hat man wohl ne Riesen-Party & viele Personen erwartet, mal würde bei mir mal wieder stundenlang Musik durchs Haus dröhnen. Bei keinem Einsatz der Polizei wurde der zuvor als "massiv" bezeichnete Lärm bei mir festgestellt, mal wurde direkt gesagt, ich sei ja immer laut & alle anderen müssten früh zur Arbeit (außer mir).

    Nun lässt er mich seit 4 Wochen in Ruhe, hat es momentan auf einen anderen Nachbarn abgesehen. Da folgte letzte Woche ein Einsatz, weil sein Nachbar angeblich durchdrehen würde und man schnell einen Wagen schicken müsse. Vor Ort zeigte sich dann, dass der angeblich durchdrehende Nachbar geschlafen hatte & erst durch das Schellen der Beamten wach wurde. Dann hat der Anrufende bei erneutem Anschellen der Beamten die Türe nicht mehr geöffnet.

    Meine Frage ist nun (und ich hoffe, mir kann da Jemand explizit weiterhelfen):

    Um eine Unterlassungsverfügung zu erwirken, was genau muss da getan werden?
    Ich habe weder Rechtschutz, noch bin ich mehr Mitglied im Mieterschutzbund, lediglich Mitglied im Sozialverband des VdK.

    Hinzu kommt, dass ich selbst seit letzten Juli wegen jahrelangem Mobbing am Arbeitsplatz krankgeschrieben bin & einfach heillos mit der Situation überfordert bzw. habe nicht den Kopf so frei, wie es sich für die Lösung des Problems gehört.
    Ich würde auch ungern wieder umziehen müssen, mal abgesehen davon, dass ich mir das schon finanziell nicht erlauben könnte fühle ich mich sehr wohl in der Whg. und mit allen anderen gab es keine Probleme.

    Danke Allen schon mal im Voraus bereits für Eure Hilfe!

    Hallo Sanny,

    für was hältst du dieses Forum eigentlich?

    Keine Gruß, keine Frage einfach nur dein Problem in den Raum geworfen. Wir sind doch nicht deine Diener. Such dir einen Anwalt, bezahle ihn und hoffe, dass er dein Problem löst.

    Gruß
    H H

    Hallo,

    also ich habe in der Vergangenheit hier oft genug gelesen, man soll hier keine Romane schreiben!
    Es tut mir leid, dass ich das Problem so barsch in den Raum geschmissen habe, das war keine Absicht!
    Mir war nicht klar, dass hier auch Begrüßungsformalia eingehalten werden, was ich natürlich tue, aber wie gesagt, es war mir nicht klar bzw. aus den barschen Antworten mancher hier erkenne ich auch nicht grad Freundlichkeit!

    Hier soll auch bitte keiner meinen Diener spielen, ich habe mit diesem "Vermieter" halt leider noch zu tun. Da ich momentan krankgeschrieben bin, kann ich mir einen Anwalt nicht nochmal leisten.

    Eigentümer-/Verwalterwechsel (31.3. Auszug), Kaution? BK-Abrechnung 2014 formal wirksam?

    Nach meinem Auszug am 31.3.2015 fand im Nov. 2015 der 8. Eigentümer-/Verwalterwechsel statt.
    Meine Kautionsauszahlung ist bis dato noch nicht erfolgt.

    Im Oktober kam die BK-Abrechnung 2014; es fehlten:
    Meine monatlichen (zum Vorjahr sogar erhöhten) Vorauszahlungen komplett (angeblich hätte ich 0 EUR gezahlt), der Umlageschlüssel wurde nicht erklärt (wie der Anlage zu entnehmen sei, die aber fehlte), die seit Mai 2014 mit monatlicher Angabe "30 % Vorbehalt" trotzdem voll gezahlte Miete wurde nicht berücksichtigt.
    Es gibt Abrechnungsposten mit einer Preissteigerung von z.B. Hausmeister in 2013 von 386 auf in 2014 dann 1359 EUR, Gartenpflege von 777 auf 2719 EUR.
    Einwände gegen diese Art der BK-Abrechnung und Bitte um Korrektur habe ich schriftlich per Einschreiben/Rückschein erledigt und um die Auszahlung der Kaution gebeten.

    Der neue Eigentümer/Verwalter verlangt einen Zahlungsnachweis der Kaution von mir.
    Bei der Veräußerung des Gebäudes in 2008 erfolgte schriftlich von allen Mietern eine Kautionsübertragung an den neuen Eigentümer ("Kauf bricht Miete nicht").

    ...zum Schimmelproblem kann ich nur die seit 2011 defekten Fenster benennen, die erst nach komplettem Abbau der Einbauküche zu Tage förderten, wie die Wände zum Beispiel aussahen. Nachdem ich die Küche zweimal komplett unter Wasser stehen hatte durch das Hereinregnen trotz geschlossener Fenster, habe ich erst beim Auszug feststellen können, welche Schäden ich selbst nicht beseitigen konnte, da dort die Schränke verbaut waren. Gemeldet haben wir seit Bestehen gravierenderer Schäden (ich und drei weitere Mietparteien, die die selben Probleme hatten) die Schäden regelmäßig schriftlich, da nie Jemand telefonisch erreichbar war. Meine Dokumente/Bilder füllen mittlerweile 3 Ordner voll. Die Wasserschäden konnten nur laienhaft beseitigt werden, selbst die Zahlung der Miete unter Vorbehalt (30%) hat nichts an der Präsenz geändert. Anstoss zur Kündigung gab uns allen der defekte, überwässerte Dachstuhl! 10012729_972347226141951_4950435523719989890_o.jpg10269178_972347232808617_7035838689970271943_o.jpg (anbei mal Beispielbilder)

    Nachdem ich meine Wohnung zum 31.3.2015 gekündigt hatte, habe ich durch Diskrepanzen mit dem Vermieter selbst mit einem Hausmeisterservice eine Übergabe der Mietsache am 11.4. vornehmen können (Eigentümer lebt in der Schweiz, Verwalter ist ansässig in Berlin) (der Hausmeisterservice hatte vorher keinen freien Termin).
    Dort erfolgte die Wohnungsabnahme per 12-seitigem Protokoll des Verwalters, welches nur in 1facher Ausfertigung vorlag. Dieses habe ich dann unter Vorbehalt unterschrieben (die Unterschrift mit dem Hinweis "Unterzeichnung erfolgt Unter Vorbehalt ohne Erhalt einer Ausfertigung für mich").
    Die Wohnung wurde nicht (wie vom Verwalter verlangt) renoviert und bezugsfertig übergeben, sondern nur "besenrein". Die Wände in sämtlichen Räumen waren verschimmelt, die Fenster in allen Räumen wiesen Schimmel auf, waren allesamt undicht und "blind". In allen Räumen war der Laminat durch mehrere Wasserschäden nur noch wellig, defekt und angeschimmelt.
    Nun wäre es für mich wichtig, da meine Kaution immer noch nicht ausgezahlt wurde, zu erfahren, wann ich denn mit einer Zahlung rechnen kann.
    Jedwede Kontaktaufnahme mit dem Verwalter scheiterte, schriftlich kam nie eine Reaktion auf meine Bitte der Kautionsrückzahlung.
    Seitdem das Gebäude 2008 verkauft wurde und sich seither, ich glaube insgesamt 6 Verwalter um die Mietsache "gekümmert" haben, beschleicht mich der Verdacht, dass die Kaution nicht mehr existiert.
    Was kann ich da tun?

    Ich hatte den Mietvertrag zum 31.3. gekündigt und es sollte die Wohnungsabnahme über einen Hausmeisterservice erfolgen. 14 Tage vorher vergeblich tgl. mehrfach versucht, diese ominöse Firma zu erreichen, blieb bis zum 31.3. auch erfolglos. Auf Nachfrage (als ich endlich mal jemanden am Telefon hatte), wieso alle Anrufe bislang fehlschlugen, kamen Antworten, wie: "Wir müssen ja schließlich auch mal zum Klo" (angebliche Betriebszeit 7:30-16 Uhr tgl. mo.-fr.), "man könne ja nicht nur am Telefon sitzen" etc.
    Auf meine Nachfrage, wie der Termin nun zur Übergabe stattfinden kann, bot man mir den 31.3. um 12 Uhr an. Diesen konnte ich nun nicht wahrnehmen, hatte ich davor die Woche extra deshalb noch Urlaub, war ich nun wieder auf der Arbeit.
    Ich bot dann 15 Uhr an (muss eigentlich bis 17 Uhr arbeiten), dieser Termin war dem Hausmeister nicht passend, da "wir nur bis 16 Uhr arbeiten"!
    Also hat man mir den 10.4. um 15 Uhr als Übernahmetermin gegeben.
    Ich habe dennoch am 31.3. eine Wohnungsabnahme per Videoaufzeichnung vorgenommen, den Strom/Gasvertrag mit Zählerständen fotografiert und beim Versorger bereits abgemeldet. Ich weiss ja nicht, ob da jetzt Folgekosten auf mich zukommen, wegen der 10 Tage nach Kündigung. Und da ich aufgrund anderer Querelen eh zum Anwalt muss, ist meine Frage daher: Sind die Videoaufnahmen ggf. bei Rechtsstreit zulässig?

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    Um das mal technich etwas zu berichtigen.
    Eine Sicherung des Zeitintervallsteckers kaput??

    :( Sorry, bin nicht vom Fach, deshalb habe ich versucht es mit eigenen Worten zu beschreiben!

    Da ist üblicherweise ein sogenanntes Treppenhausrelais (MUltifunktions Treppenhaus Lichtautomat) verbaut. Dieses ist auf diverse Zeiten einzustellen, oftmals auch auf Dauerlicht. Bevor man da nun ne große Welle macht und nachher auf den KOsten für nen Elektriker sitzen bleibt, auch wenn schriftlich der Mangel beim Vermieter gemeldet wurde, könnte man an dem Treppenhausrelais auch mal prüfen was eingestellt ist. Da ist meist ein kleiner regler dran den man ohne Angst vor nem Stromschlag hoch bzw runterstellen kann (so z.b. 2min oder 6 min oder Dauerlicht einstellt), bei anderen Modellen kann auch mal ein Drehregeler vorhanden sein (den müsste man mit nem kleinen Schlitzschraubendreher einstellen). Wenn der sowas anzeigt wie ein Glühbirnensymbol, dann steht der auf Dauerlicht :) Möglich wäre aber auch das ein Lichtschalter hängt......

    ....:confused:
    Weder am Sicherungskasten für den Hausflurstrom noch an allen überprüften Lichtknipsern im Haus haperts.... das Relais kann auf Dauerstrom oder auf Zeitintervalle gestellt werden, alle Versionen wurden ausprobiert....wir Mieter waren also nicht ganz untätig....
    Ich werde bestimmt nicht auf eigene Rechnung nen Elektriker bezahlen, der Vermieter muss sich darum kümmern....

    aber ihr habt recht, würd auch keinen Finger krum machen in nem Mietshaus, auch wenn ich sowas selber könnte. Besser den Vermieter zum handeln verdonnern. Ist schließlich seine Pflicht den Laden am laufen zu halten.

    ich bin nicht die Sorte eine Mieterin, die für jeden Scheiss direkt zum Vermieter rennt, aber es gibt auch Dinge, die dieser halt mal zu regeln hat, vor allem wenn er fleissig kassiert....

    Zukünftig explodierender Kostenpunkt für Haus-Beleuchtung zu erwarten bei seit 6 Wochen bestehender 24-stündiger DAUERBELEUCHTUNG im 4-Etagen-Gebäude.
    Die Sicherung am Kasten mit dem Zeitintervallstecker scheint kaputt zu sein, man kann Sicherung nur ganz rausnehmen, was wiederum nicht geht bei dann ganz fehlender Innenbeleuchtung.
    Der Verwalter/der Eigentümer wurde hierüber vielfach durch alle Mietparteien mehrfach versucht, diesen Mangel mitzuteilen, aber weder die Verwalter, der Eigentümer, noch die Notfall-Rufnummer (0180-iger z.B. bei Rohrbruch o.ä.), noch der angebliche Hauswart kann hierüber informiert werden, da unter keiner Nummer irgendwer erreichbar ist.
    Das unten im Haus ansässige Gewerbe hat schriftlich mitgeteilt, ich ebenfalls, aber bisher bleibt das wohl so.

    Wer soll denn bitte diese Stromrechnung hinterher bezahlen?