Beiträge von indi

    Nein, das ist alles korrekt. Bist Du nüchtern???


    berny, ich trinke seit 42 jahren null Alkohol.
    stehe auch nicht unter 400 Volt Spannung.


    lediglich der übergangswiderstand könnte etwas zu hoch sein.
    dadurch gehen viele Birnen kaputt aber das Gehirn eigentlich net.

    eigentlich sehe ich das als Definition.


    Grundsätzlich endet der Abrechnungszeitraum mit dem Ende des Mietverhältnisses und die Nebenkostenabrechnung hat anteilig zu erfolgen.
    http://www.nebenkostenabrechnung.com/abrechnungszeitraum/




    aber kein Problem
    hab bald wieder mit dem Anwalt meines Mieters zu tun, welcher am 31.1. 2017 auszieht.
    der müsste nach euerer Meinung 23 Monate auf Abrechnung warten.
    hat aber diesen komischen Mietvertrag vom DMB
    in dem drin steht; 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraumes

    auszug vom mietvertrags des DMB


    6. Der Vermieter kann eine Nachzahlung auf die Heiz- und Betriebskosten nur verlangen, sofern er spätestens 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraumes dem Mieter durch schriftliche Abrechnung nachweist, dass die Vorauszahlungen auf die Betriebskosten nicht ausgereicht haben. Ergibt sich ein Guthaben aus der Abrechnung für den Mieter, wird dies unverzüglich ausgezahlt. Eine Aufrechnung mit bestrittenen oder nicht rechtskräftig festgestellten Forderungen darf der Vermieter nicht vornehmen. Einwendungen des Mieters gegen die Abrechnung müssen dem Vermieter spätestens 12 Monate nach Zugang der Abrechnung mitgeteilt werden.



    da steht nix von kalenderjahr

    nachtrag:


    über dem beitrag steht:


    Wichtig für Mieter die ausziehen:


    Grundsätzlich endet der Abrechnungszeitraum mit dem Ende des Mietverhältnisses und die Nebenkostenabrechnung hat anteilig zu erfolgen.



    stimmt das auch nicht?

    dann wäre das hier wertlos.


    Kurzcheck zum Abrechnungszeitraum:
    ◾Der Abrechnungszeitraum darf maximal 12 Monate betragen.
    ◾Bei Überschreitung dieser 12 Monate wird die Abrechnung formal unwirksam.
    Bei Einzug, Auszug oder bei Umstellung des Abrechnungszeitraums kann dieser auch kürzer ausfallen, jedoch nie länger.
    ◾Nach Ende des Abrechnungszeitraums beginnt die 12-monatige Abrechnungsfrist zu laufen, in dieser muss der Vermieter die Nebenkostenabrechnung erstellen.



    http://www.nebenkostenabrechnung.com/abrechnungszeitraum/

    Kapierst Du nicht mal was mit Abrechnungszeitraum gemeint ist und wenn man was verlinkt, dann sollte man es auch lesen und ganz wichtig: Verstehen! Du schreibst Schwachsinn und vermittelst dem TE “Hoffnung“, wo es keine gibt.


    klar
    aber Kalenderjahr für die Abrechnung muss im Mietvertrag stehen.
    davon hat er nix geschrieben.
    wenn Kalenderjahr vereinbart ist, ist die Abrechnung in Ordnung.

    was soll das heißen??
    das wir die Unterschrift des Vermieters gefälscht haben?


    nein
    auch hier interpretierst du Dinge, welche nicht bei den usern heraus zu lesen sind.


    angeblich soll heissen, daß man dir alles aus der Nase ziehen muss, um sich einiger maßen ein Bild machen zu können.


    frage:
    hast du nun einen unterschriebenen Mietvertrag vom Vermieter, in dem klar und deutlich drin steht, daß er die Kaution in Bar erhalten hat?

    oje, ist das ein wirr warr hier....


    zunächst mal nach meinen Erkenntnissen etwas grundlegendes.
    Miete und Kaution sind voneinander getrennt zu betrachten.
    das kann nicht so ohne weiteres miteinander verrechnet werden.


    ihr habt im Mietvertrag 1800.- als Kaution stehen?
    diese wird erst nach Mietende fällig und nicht zwischen durch.


    die Angst dieses Geld nicht wieder zu sehen ist unbegründet.
    denn, ihr habt mind. 3 Monate Kündigungsfrist.
    d.h ihr könntet die 2 letzten Mieten kürzen, mit der Begründung, daß kein Nachweis über den verbleib, über die gezahlte Kaution erbracht wurde.


    wo ist das Problem?


    jetzt erst mal die 1100.- schnell zurückzahlen.
    denn diese wurden unrechtmässig zurück behalten

    Sorry das ich hier vielleicht bisschen was durcheinander bringe.
    Allgemein hab ich Probleme beim Verständnis dieser Problematik.


    Also noch mal bitte mit Ja oder Nein beantworten (ich komm mir selber schon blöd vor noch einmal Nachfragen zu müssen)


    Bin ich als Eigentümer ab 01.03.2016 dafür verantwortlich die überzählten Betriebskosten des Mieters im Zeitraum vom 01.01.2015 bis 32.12.2015 zurück zu erstatten?


    nein bist du nicht

    Nein Gedanken wurden sich bereits beim Eigentümerwechsel gemacht.
    Dort wurde jedoch zumindest mündlich besprochen das die Betriebskostenrückerstattung 2015 vom alten Eigentümer zu erstatten sind. Dies hat sich auch irgendwo mit meinem ,,logischen" Menschenverstand gedeckt.
    Er hat im Jahr 2015 die kompletten Betriebskosten erhalten und muss dann daraus resultierende Überzahlungen an den Mieter zurückerstatten.
    Jetzt meint der alte Eigentümer jedoch, er ist für die Rückerstattung für 2015 nicht zuständig.


    BHShuber
    Mir geht es ja nicht um den nicht abgelaufenen Abrechnungszeitraum (2016) sondern um den bereits abgelaufenen Zeitraum (2015).



    sorry, du bringst nicht nur Besitzer und Eigentümer durcheinander, sondern noch mehr.


    Forderungen aus Abrechnungszeitraum 2015 enden am 31.12.2016
    Forderungen für Abrechnungszeitraum 2016 enden am 31.12 2017


    diese richten sich an die jeweiligen Eigentümer, welche zum Abrechnungszeitraum Eigentümer waren.

    ui, ist das kompliziert geschrieben.
    im notarvertrag wird eigentlich nichts über miete und Nebenkosten stehen.
    das regeln die Gesetze.


    du bist seit dem 1.3. 2016 der wirtschaftliche Eigentümer.
    d.h ab diesem Zeitpunkt, nimmst du die Mieteinnahmen, nebst Nebenkosten vom Mieter entgegen.
    deine Verpflichtung hinsichtlich der Abrechnung fing am 1.3.2016 an.
    diese Abrechnung muss bis ende 2017 im Zugriff des Mieters sein.

    Danke für die schnelle Antwort, Berny.
    Eine Verbesserung wird nicht verlangt (Fotos wurden gemacht und vor Mietbeginn geklärt), aber eine Wiederherstellung des "Vollkommen renovierten Zustands". Also alle Wände weiß streichen, obwohl dies meines Erachtens nach nicht notwendig ist. Wände sind noch weiß und weisen kaum Abnutzungserscheinungen auf. Zählen solche Passagen wie oben geschrieben noch?


    eigentlich hast du es bereits selbst beantwortet.
    "kaum" ist relativ.
    du hast es ja nicht mit "kaum" entgegengenommen, sondern mit neuer Farbe.

    du denkst daran, daß wenn du insgesamt 2 Monatsmieten abziehst, er dann fristlos kündigen kann.
    du ziehst es von der miete ab, er von deiner Kaution.
    so kann es dann weiter gehen, bis du 2 Monatsmieten schuldig bist.
    und er hat einen grund dich zu kündigen.

    meine persönliche Meinung hierzu


    wenn es euch nicht arg stört, belasst es dabei und verlangt eine Miete.
    das ist nicht nur ein billig Laminat, sondern Müll.


    wenn er wieder so einen Mist verbaut, wird dieser von euch zwangsläufig beschädigt.
    er wird beim wischen sich wölben und es werden Fugen entstehen (Laminat "schorrt" ein)


    für diese Mängel wird euch der Vermieter zur Rechenschaft ziehen.
    wenn ihr den jetzigen drin lasst, habt ihr einen super Nachweis, daß es Müll ist.



    im übrigen, hab ich das gleiche Problem als Vermieter.
    Mein Mieter zieht endlich zum 31.1.2017 aus.
    und der Vorbesitzer hat eben "Müll-Laminat" verbaut.
    das was ich zuvor beschrieben habe, ist bei diesem Laminat geschehen.
    sind aber nicht die einzigen Erfahrungswerte, da meine Nachbarabteilung seit 15 Jahren eben die Laminat Abteilung ist.

    bei dieser Art von Laminat sind verschieden dinge zu beachten.
    wird er zu feucht gewischt, löst sich die Oberflächen an den Kanten.
    es gibt ganz leichte Wölbungen nach oben.
    kann man aber nur bei Lichtspiegelung sehen.
    rutscht ihr einen Gegenstand hin und her, z.B einen stuhl, so kann es zu Beschädigungen kommen.


    da hat wohl jemand einen 3,99.- euro Laminat verbaut.