Beiträge von Valuscha1984

    Sehr geehrte Forumhelfer,


    ich habe heute die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 erhalten und bin total geschockt: Ich muss 765 Euro für die Heizkosten nachzahlen, trotz monatlicher Vorauszahlung von 100 Euro für 62qm für Fernwärme.
    Ich hoffe, da liegt ein Fehler in der Abrechnung vor und würde mich sehr über Eure Hilfe freuen.
    Ich habe die Abrechnungen für 11.2015-12.2015 (bin erst am 01.11.2015 eingezogen) und 01.2016-12.2016 abfotografiert und hochgeladen, die Links füge ich bei.


    Abrechnung 2017:
    https://www.dropbox.com/s/9n7lmsp75k4mrxf/Abrechnung%202017.pdf?dl=0


    Abrechnung 2016:
    https://www.dropbox.com/s/cyxwqgqkkjvluco/Abrechnung%202016.pdf?dl=0


    Die Zählernummern habe ich verglichen, diese scheinen zu stimmen, die Abrechnungswerte auch, aber ich kann in der Abrechnung die Vorjahreswerte nicht finden, da steht 0,00 und ich hoffe, dass dort der Fehler ist.
    Hier die Zählerwerte:
    Zähler 920783007 - Wert 1: 1260 (2+Symbol), Wert 2 (A): 1649
    Zähler 920782987 - Wert 1: 552, Wert 2: 1544
    Zähler 920782963 - Wert 1: 1851, Wert 2: 2805.


    Beispielfotos vom ersten Zähler:
    https://www.dropbox.com/s/6ajt2ortjd3x9k8/FullSizeRender-1.jpg?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/puihv6w51iodsap/FullSizeRender.jpg?dl=0


    Energieausweis:
    https://www.dropbox.com/s/qr2cnoqzzwftao2/IMG_4978.JPG?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/tkg90zeh3dt8m0u/IMG_4979.JPG?dl=0
    P.S. habe jetzt erst gesehen, dass da wohl etwas fehlt.


    Ich hoffe auf Eure Unterstützung und bedanke mich herzlich im Voraus.


    Valentina

    Sehr geehrte Forumhelfer,


    ich habe heute die Nebenkostenabrechnung erhalten und war geschockt: 765 Euro Nachzahlung nur für Heizkosten (Fernwärme). Und das obwohl ich bereits 100 Euro monatlich vorausgezahlt habe. Das kommt mir ziemlich unrealistisch vor, vor allem weil ich Funkheizungsregler habe, die ich so eingestellt habe, dass nur abends und am Wochenende geheizt wird, da ich tagsüber an der Arbeit bin.


    Ich werde aus der Abrechnung nicht schlau, beim Vermieter (Wohnungsbaugesellschaft) ist niemand erreichbar und ich habe auf Eure Hilfe gehofft. Ich habe die Zählernummern abgeglichen und diese stimmen überein, allerdings finde ich die Vorjahreswerte nicht in der Abrechnung wieder. Meine Hoffnung ist, dass die GWH dort einen Fehler gemacht hat und ich doch nicht nachzahlen muss. Ich habe die Abrechnung für die Monate 11.2015-12.2015 (Bin am 01.11.2016 eingezogen) und 01.2016-12.2016 abfotografiert und als pdf-Datei hochgeladen, hier der Link:


    Abrechnung 2016:
    https://www.dropbox.com/s/cyxwqgqkkjvluco/Abrechnung%202016.pdf?dl=0


    Abrechnung 2017:
    https://www.dropbox.com/s/9n7lmsp75k4mrxf/Abrechnung%202017.pdf?dl=0


    Hier die Zählerwerte:


    Zähler 920782963, Wert 1: 1851, Wert 2: 2805
    Zähler 920782987, Wert 1: 592, Wert 2: 1544
    Zähler 920783007, Wert 1: 1260, Wert 2: 1649


    Ich finde in der Abrechnung für 2017 nur den zweiten Wert, bei dem Wert davor steht 0,00. Verstehe ich das irgendwie falsch?


    Ich hoffe, dass sich hier jemand die Zeit nehmen kann und mir helfen kann.


    Vielen lieben Dank im Voraus


    Valentina

    Hallo,


    vielen Dank nochmal für die Hlfe, hier ist die Antwort der Wohnungsbaugesellschaft:


    Sehr geehrte Frau xxx,


    grundsätzlich handelt es sich bei dem Riss des Linoleumbodens in der
    Küche um eine Beschädigung, die durch den Mieter herbeigeführt wurde
    und somit auch von diesem zu beseitigen ist.


    Der Linoleumboden wurde im Jahr 2006 im Zuge einer
    Komplettmodernisierung der Wohnung erneuert.


    Sollte es Ihnen oder einer durch Sie beauftragten Firma möglich sein,
    die Beschädigung ohne sichtbare Rückstände bis zur Beendigung des
    Mietverhältnisses zu beseitigen und somit eine beanstandungsfreie
    Rückgabe der Wohnung erfolgen, werden wir Ihnen selbstverständlich
    keinerlei Kosten für den Bodenbelag in Rechnung stellen. Jedoch ist mit
    hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass eine partielle Reparatur
    des Bodens ohne sichtbare Rückstände oder zumindest einen auffälligen
    Farbunterschied kaum möglich ist.


    Sollte unser Siedlungsverwalter bei der Rückgabe der Wohnung
    feststellen, dass der Bodenbelag nach wie vor Beschädigungen aufweist,
    werden wir eine Fachfirma mit den erforderlichen Arbeiten beauftragen
    müssen. Sollte diese feststellen, dass eine Erneuerung des kompletten
    Bodenbelags in der Küche notwendig ist, werden wir Ihnen
    selbstverständlich lediglich die anteiligen Kosten gemessen an dem
    aktuellen Zeitwert in Rechnung stellen.


    Abschließend empfehlen wir Ihnen, den Schadenfall Ihrer
    Haftpflichtversicherung zu melden. Diese tritt in der Regel ein und
    übernimmt ggf. die entstehenden Kosten.


    Ich habe mich jetzt damit einverstanden erklärt, die Neuverlegung ausführen zu lassen und die Kosten in Höhe von max. 250 Euro zu übernehmen.
    Wie man sieht, lohnt es sich immer, nachzufragen und zu diskutieren.

    Ich habe jetzt folgenden Brief an die Wohnungsbaugesellschaft formuliert, können Sie ihn bitte prüfen und evtl. korrigieren?




    Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich habe die zur Zeit von mir bewohnte Mietwohnung in der xxxstraße 1 zum 01.11.2015 gekündigt. Am 13.8 und 20.08 war Herr xxx (der Siedlungsverwalter) in der Wohnung und hat die Besichtigung durchgeführt. Es war vertraglich vereinbart, dass ich die Wohnung "besenrein" übernommen hatte und somit auch "besenrein" abgeben muss. Allerdings hat sich in der Küche ein Riss im Bodenbelag entwickelt, dort stand ein Wassernapf und scheinbar ist durch die austretende Feuchtigkeit der Riss entstanden, s. Fotos im Anhang. Die Aussage von Herrn Faber war, dass dies keine gewöhnliche Abnutzungserscheinigung ist, sondern eine Beschädigung, und bestand darauf, dass ich die kompletten Kosten für die Neuverlegung des Bodenbelages durch den von der XXX beauftragten Handwerker übernehmen muss. Als ich nachfragte, ob ich einen Handwerker meiner Wahl beauftragen kann, willigte Herr xxx ein, allerdings bestand er darauf, dass der Bodenbelag exakt dem momentan verlegten Linoleum entspricht, also auch das Muster, was in meinen Augen nicht realistisch ist.
    Die Frage, wie alt der Bodenbelag ist, wurde mit "es spielt gar keine Rolle" beantwortet, und auch die Bitte, mir die Originalrechnung und den Namen vom Muster des Bodenbelages zur Verfügung zu stellen, wurde von Herrn xxx verweigert.
    Ich habe mich inzwischen beraten lassen und möchte Sie auf folgende Punkte hinweisen:
    1. Da der Riss durch Feuchtigkeit entstanden ist, was normalerweise bei einem hochwertigen Linoleum nicht passieren dürfte, ist es keine Beschädigung, wie es z.B. bei einem Brandfleck oder Beschädigung durch Möbelverrücken etc. wäre.
    2. Bei Schäden, die durch den Mieter verursacht werden, gilt der Grundsatz "Alt für Neu", das bedeutet, dass der Zeitwert und die Lebensdauer des Bodenbelages berücksichtigt wird, siehe folgende Quellen:


    Die Schadensberechnung im Mietrecht - m
    http://www.tfj.ch/mietvertrag-wohnung-kostenlos/lebensdauertabelle.pdf


    Somit müsste ich mich nur anteilig an den Kosten der Neuverlegung beteiligen. .


    Ich bitte Sie, den Sachverhalt zu klären und sich mit mir in Verbindung zu setzen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Valentina ...

    Vermieter verlangt, neuen Laminatboden beim Auszug zu verlegen.


    Hallo liebe Forum-Helfer,


    auf Grund meines baldigen Auszugs hatte ich heute Besuch von der Wohnungsbaugesellschaft mit dem Ergebnis, dass ich in der Küche das Laminat auf Grund eines Wasserschadens komplett austauschen lassen und dafür aufkommen muss. Da stand immer der Wassernapf für die Katzen, deshalb der Schaden. Ich wohne bereits seit 6 Jahren in der Wohnung und der Vormieter hat da, meines Wissens nach, 2 Jahre drin gewohnt, das heißt, das Laminat wird mindestens 8 Jahre alt sein.
    Muss ich trotzdem für die kompletten Kosten des Neuverlegens aufkommen oder kann ich darauf bestehen, die Kosten nur antelig zu erstatten? Ich habe gelesen, dass Laminatboden nach 10 Jahren als abgewohnt gilt, das heißt für mich, ich müsste 1/5 der Kosten bezahlen. Eine Haftpflichtversicherung habe ich leider nicht.


    P.S: ich habe gerade meine Kollegen gefragt, die sagen, das ist gar nicht Laminat, sondern PVC. Ändert das was an der Lage?


    Bilder vom Schaden:
    IMG_1297.jpgIMG_1298.jpg




    Danke im Voraus für die Hilfe.
    Valentina

    Vielen Dank für die Antwort. Das mit der Anpassung lohnt sich wohl nicht mehr, da mein Opa bald ins Altersheim zieht. Wissen Sie, ob es möglich ist, dass er vom Sozialamt Unterstützung kriegt? Seine Rente ist sehr niedrig :-(


    Vielen Dank für die Antwort. Die handschriftlichen Angaben stammen vom Vermieter.
    Da mein Opa kaum rausgeht, heizt er schon viel, zumindest im Wohnzimmer und Schlafzimmer, aber der Warmwasserverbrauch dürfte nicht so hoch sein, er wird 1-2 Mal die Woche gebadet und das wars.
    Die Abrechnung von Ista liegt leider nicht bei, kann ich diese beim Vermieter anfordern?
    Danke für den Hinweis, ich finde leider nicht die Möglichkeit, meinen Beitrag zu editieren.


    Hallo liebe Mitglieder,


    mein Opa lebt alleine in einer ca. 65qm großen Wohnung und muss jedes Jahr sehr hohe Summen nachzahlen. Dieses Jahr ist es ein Rekordbetrag über 989 Euro. Weder ich noch meine Eltern kennen sich mit sowas gut aus, deshalb wollte ich hier um Rat fragen, ob die Kosten, die in der Abrechnung genannt sind, überhaupt realistisch und umlagefähig sind. Ich bedanke mich im Voraus für die Antworten.
    Hier der Link zur Abrechnung.


    img63718n7tzwkeyf.jpg auf fotos-hochladen.net


    Gruß


    Valentina

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