Beiträge von Sissi

    Hi Fruggel,

    es wurde von Öl auf Gas gewechselt und die Abrechnung 19/20 ist vom Messdienstleister fertig gestellt. Im Februar 19 wurde noch mal getankt, dann im November 19 der Wechsel auf Gas und in der Abrechnung wurde ein Mix zwischen Öl und Gas angegeben (was auch nicht richtig ist), aber der Restbestand im Tank, ca 300 Liter, wurde nicht abgezogen.

    Zum Strom: Die Kosten für den Betriebsstrom dürfen ja nicht in den Allgemeinstrom gerechnet werden. Evtl ist es auch günstiger, wenn der Strom mit 5-10% geschätzt und in die weiteren Heizungsbetriebskosten aufgenommen wird, da ja dann dort nach 30/70 (und somit auch nach qm) abgerechnet wird und nicht nach Wohnung...

    Die ganze Abrechnung ist und bleibt Murks...

    Danke! Den Vermieter habe ich mit meiner Vermutung schon konfrontiert, aber er hat sich noch nicht gemeldet. Ich habe ihn gebeten, mir eine Aufstellung dieser "weiteren Heizungsbetriebskosten" zukommen zu lassen.

    Ich habe gelesen, dass wenn es keinen Zwischenzähler gibt, dass der Verbrauch für den Betriebsstrom geschätzt werden kann. Ich möchte nur vermeiden, dass er sich doppelt bereichert. Irgendwie muss der Betrag von 385 Euro ja zusammen kommen. Ich dachte nur, dass der Messdienstleister hier eine Pauschale ansetzt.

    Klar, die Kosten für Öl sind im Keller und der Verkauf bringt vermutlich nicht viel. Jedoch geht es ums Prinzip. Wenn ich Betrag X für den Kauf bezahle und noch etwas übrig bleibt und der Teil wieder verkauft wird, dann steht mit der Betrag zu, auch wenn es nur 30 Euro sind.

    Das Öl hätte auch im November 2019 verkauft werden können, als die neue Gasheizung eingebaut wurde. Das hat er versäumt..

    Hallo zusammen,

    mein Fall ist leider immer noch nicht gelöst, aber es gibt auch immer neue Dinge, die nicht plausibel sind.

    1. Frage

    In der Messdienstleister Abrechnung gibt es den Punkt "weitere Heizungsbetriebskosten" der mit Wert 385 Euro beziffert ist. Wer legt diese Kosten fest oder werden die pauschal von den Gesamtkosten Heizungsanlage (5093 Euro) ermittelt?

    In diesen Kosten müsste eigentlich auch der Betriebsstrom enthalten sein, eine Zuordnung zum Allgemeinstrom ist unzulässig laut einem Urteil aus 2016.

    Der Vermieter meint, dass die Kosten für den Allgemeinstrom (haben hier 500 Euro für das Haus pro Jahr) auch die Kosten für den Betriebsstrom enthalten, es gibt aber keinen separaten Zähler. Der Allgemeinstrom wird einfach durch 4 Haushalte geteilt.

    Wird hier evtl doppelt abgerechnet, da der Messdienstleister ja evtl schon einen Wert in der Abrechnung hat?

    Wie verhält es sich mit dem Schornsteinfeger? Der gehört doch auch in die Heizungsbetriebskosten, oder? Uns wird er als extra Position in der Abrechnung aufgeführt.

    2. Frage

    Bei dem Wechsel von Gas auf Öl befanden sich noch ca 300 Liter Öl im Tank. Dieses ist immer noch drin und muss noch verkauft werden. Da mir der Öl Kauf mit der Abrechnung in Rechnung gestellt wird, muss der Verkauf doch ebenfalls berücksichtigt werden, oder?

    Danke für eure Einschätzung

    LG

    Hi, da mir noch keine offizielle Abrechnung vorlag, nur eine vorläufige Abrechnung, konnte ich auf die Frage nicht eingehen.

    Der VM hat die Kosten so aufgelistet, dass ich dachte, es ist 01.05.18-30.04.19 (mit drei Monaten Nutzungszeitraum) und im Anschluss 01.05.19-30.04.20 (12 Monate Nutzungszeitraum) und auf meine Frage kam nur heraus, dass das noch nicht die Hauptabrechnung ist, mir nur darstellen soll, was uns erwartet und das wir vorher drüber sprechen.

    Du hast natürlich recht, ich habe mich primär auf den Verbrauch konzentriert. Ich denke, dass war für mich einfach der Schock.

    Nachdem ich mich eine Woche mit dem Ka** beschäftigt und locker 15 Stunden gegoogelt habe, bin ich auch etwas distanzierter... Wenn es so ist, dann ist es so und ich kann es nicht verhindern

    Hallo Fruggel,

    Danke nochmal für den Nachtrag. Die weiteren Positionen sind scheinbar in der Ordnung, nur die Einheiten der Heizung irritieren uns total und somit auch die sehr hohe Nachzahlung.

    Letztendlich ist es mir nun "egal", denn ich werde dem Vermieter nun mit dem Abrechnungszeitraum des Messdienstleisters konfrontieren und somit ist er mit seiner Abrechnung und seiner Forderung zu spät dran. Ich habe nochmal nachgeschaut, im Mietvertrag gibt es auch kein abweichendes Datum. Also zählt der Abrechnungszeitraum des Messdienstleisters :saint::pop

    Hi,

    Danke für deine Antwort.

    Also vergessen wir einfach mal die beiden Heizkörper ohne HKV.

    Am besten wäre es also, die Verbräuche der letzten Jahre zu vergleichen. Wenn es immer fiktive 30.000 Einheiten waren und plötzlich 20.000 weniger, könnte man das in Frage stellen, oder?


    Ach und noch eine ganz wichtige Frage. Ich habe gerade gelesen, dass die Abrechnung spätestens 12 Monate nach Abrechnungszeitraum eintreffen muss.

    Der Abrechnungszeitraum vom Messdienstleister ist ja bis 30.04

    Wir haben den ersten Teil der 2019er (inkl der hohen Nachzahlung) aber erst im Juli 2020 erhalten.

    Ist damit der Zeitraum überschritten?

    Hallöchen zusammen,

    ich habe da ein Problem und versuche die Situation so gut wie möglich zu schildern.

    Ein Haus, 4 Wohnungen

    1. 68 qm

    2. 94 qm

    3. 94 qm (unsere Wohnung)

    4. 110 qm (DG Wohnung, Maisonette)

    Abrechnungszeitraum ist 01.05-30.04

    Wohnung 1 ist seit Jahren bewohnt

    Wohnung 2 stand lange leer, wurde in 2019 komplett saniert

    Wohnung 4 ebenfalls bewohnt, große Familie, seit ca Herbst 2018

    Wir sind Ende Januar 2019 eingezogen. Die Wohnung stand vorher ca 4 Monate leer.

    Nun haben wir die Nebenkostenabrechnung erhalten bzw haben Druck gemacht, da wir dort zum Monatsende ausziehen.

    Für den Winter 18/19 hat das gesamte Haus angeblich nur 13.000 Einheiten verbraucht. Der Ölpreis war wohl sehr hoch, aufgrund des geringen Verbrauchs ergibt sich ein hoher Preis pro Einheit. Das bedeutet für uns: Heizkosten in Höhe von 200 Euro pro Monat. Absolut unverständlich. Wir haben ca 3500 Einheiten verbraucht, dass DG angeblich nur 5xxx, obwohl sie viel länger als wir drin waren

    Für den Winter 19/20 hat das gesamte Haus nun 33.000 Einheiten verbraucht. Der Preis pro Einheit ist nun natürlich deutlich geringer, unsere Heizkosten sind nun auch nachvollziehbar und absolut in Ordnung.

    Der Vermieter rechtfertigt sich damit, dass wohl wenig geheizt wurde in 18/19 und der Ölpreis sehr hoch war und wohl wenig geheizt wurde.

    Ich dagegen vermute einfach mal, dass in der DG Wohnung die HKV nicht ordnungsgemäß gezählt haben, denn 1. hat uns einer der Bewohner gesagt, dass viel geheizt wird, aber sehr wenig Wärme ankommt uuuuuund ich habe den Vermieter Ende Oktober 19 darauf hingewiesen, dass ein HKV bei uns scheinbar nicht richtig zählt, denn die Heizung war im Oktober an, hatte 0 Einheiten und am 04.11 dann plötzlich 10 Einheiten. Damit war der Fall erledigt, es wurde nichts kontrolliert.

    Zu dieser ganzen Geschichte kommt, dass es in der Waschküche eine Heizung gibt, die keinen HKV hat, aber auch genutzt wurde um Wäsche zu trocknen. Es gibt zu Wohnung 1 noch einen weiteren Raum, der unbewohnt ist, der evtl (?) nicht geheizt wurde, aber auch keinen HKV hat.

    Über eine kostenlose Rechtsberatung wurde die Abrechnung bzw die verbrauchten Einheiten angezweifelt. Wenn ich den Weg über einen Anwalt gehen möchte, kostet es mich jedoch 150 Euro Selbstbeteiligung. Verliere ich, habe ich nicht nur die Nachzahlung, sondern auch die Selbstbeteiligung. Das wäre natürlich doppelt mies.

    Den Vermieter habe ich mit der Vermutung der falschen Einheiten konfrontiert, aber noch keine Antwort bekommen.

    Kann der Messdienstleiter die ordnungsgemäße Funktion im Winter 18/19 noch prüfen? Wenn der Fall weiterhin strittig bleibt, wie geht man vor?

    Der Vermieter muss mir beweisen, dass die Abrechnung richtig ist, nicht ich ihm, dass sie falsch ist. Soviel weiß ich.

    Wie verhält es sich mit den beiden Heizungen, wo keine HKV angebracht sind?

    Wohnungsübergabe ist am 31.07, ich gehe davon aus, dass er die voraussichtliche Nachzahlung von der Kaution vorerst einbehalten wird, was ich natürlich semi gut finde.

    Was könnt ihr mir raten? Danke für euren Input :)

    LG

    Hallo anitari,
    danke für deine Antwort. Die Formulierung Mietrechtsreform 2015 steht oben links auf dem Mietvertrag. Wie gesagt, im Laden offiziell gekauft.

    Also ist das was ich unterschrieben habe, nur ein "Teil" vom Gesetz und es zählt natürlich der entsprechende Paragraph?

    Die Vermieterin wohnt auf dem Grundstück in einem Haus und hat ihr Erdgeschoss vermietet. Auf demselben Grundstück hat sie ein kleines Häuschen gebaut und das ist nun meins <3

    Ich schätze die Vermieterin nicht böswillig ein, möchte aber nur sicher sein, dass sie mir nicht mit drei Monaten kündigen kann, wobei sie eine große Familie hat und man vor Eigenbedarf eh nicht sicher ist.

    Hallo,
    das Forum ist gigantisch, ich musste mich gleich anmelden, da ich nicht weiter komme.

    Ich habe gestern den Mietvertrag für meine absolute Traumwohnung unterschrieben. Wie ich soviel Glück haben konnte, ist mir noch ein Rätsel.

    Die Vermieterin ist auch sehr lieb, hat sich sehr viel Zeit genommen,wir haben zusammen die o.g. Form des Mietvertrages ausgefüllt, vorher im Schreibwarengeschäft besorgt.

    Nur frage ich mich bei dem Teil mit der Kündigung: Darf der Vermieter mir einfach so unter Einhaltung von 3 Monaten Frist kündigen? So steht es dort drin, Zitat: Es kann von jedem Teil spätestens am dritten Werktag......

    Oder zählt für den Vermieter natürlich (?) weiterhin die Bestimmungen (zb nur wegen Eigenbedarf etc)

    Danke für eure Hilfe.

    LG

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