Beiträge von potatoman


    Genau solche Aussagen sind das Problem. Eine fehlerhafte Abrechnung ist kein "Beschiss" sondern "nur" eine fehlerhafte Abrechnung, über die man sprechen sollte, ohne gleich davon auszugehen, dass man absichtlich betrogen wird.

    Aber wie gesagt, jeder wie er meint.
    H H

    "Nur" eine fehlerhafte Abrechnung die eben mal 200€ ausmacht.
    Naja wenigstens "sollte" ich jetzt mit ihm darüber sprechen, also verscherz ich es mir durch ein Gespräch doch nicht?


    Naja, so perfekt scheint die Wohnung ja doch nicht zu sein, wenn ihr es jetzt schon so darauf anlegt, es euch mit dem Vermieter zu verscherzen.

    "Mietminderung", "Ungerechter Verteiler", "Miete wurde erhöht???".
    Jetzt lauft ihr schon bei den Nachbarn rum und diskutiert die Nebenkostenabrechnung. Am Ende müsst ihr euch darüber im Klaren sein, dass ihr bei der Abrechnung möglicherweise 200 Euro im Jahr sparen könnt, und dafür die "Lieblinge" des Vermieters werdet.


    Wenn dir jemand eine Rechnung von 200€ ausstellt für etwas was du nicht in Anspruch nimmst würdest du also Bezahlen weil du es dir nicht "verscherzen" willst?
    Wenn der Vermieter nicht Vorsätzlich gehandelt hat, muss er mein anliegen eigentlich vollkommen verstehen, dann wäre sogar eine Entschuldigung angebracht, ich wüsste nicht, dass ich derjenige bin der es sich verscherzt.

    Und das eine hat meiner Meinung nach nichts mit dem anderen zu tun, die Wohnung kann noch so Perfekt sein, wenn mir falsche qm angerechnet werden und ich dafür zu viel Geld zahle, würde ich das immer beanstanden, da kann der Vermieter noch so nett sein. Es geht hier auch nicht mal eben um 5qm sondern um über 15 und das sind in dem Fall 25% der Gesamtfläche.

    Die Nachbarn hier vergleichen immer untereinander die Nebenkostenabrechnung, was ich für vollkommen richtig halte, das hatte nichts mit diskutieren und bei den Nachbarn rumlaufen zu tun. Wie gesagt, wir sind Jung und hatten noch keine eigene Wohnung, keine Erfahrung, kein vergleich zum Vorjahr, da darf man schon mal mit den netten Nachbarn über die Nebenkostenabrechnung reden und Vergleichen oder?


    Ich würde nicht so eine Welle machen. Warum sprecht ihr nicht mit dem Vermieter über falschen qm und bittet ihn das bei der nächsten Abrechnung mit 45 qm zu rechnen? Evtl. korrigiert er sogar die alte Abrechnung.

    Wann hab ich gesagt, dass ich eine Welle machen will? Ich möchte eben kein Streit, aber wenn es sich nicht verhindern lässt liegt es definitiv nicht an mir, ich möchte nur meine Rechte wahrnehmen, und über diese möchte ich mich hier Informieren ;)
    Ein evtl. kann ich da nicht akzeptieren wenn ich im Recht liege.


    Kein Wunder, dass junge Menschen so große Probleme haben Wohnungen zu finden. Viele Vermieter nehmen niemanden, der seine erste Wohnung bezieht. Aber jeder wie er meint.


    Ich glaube nicht, dass das etwas damit zutun hat, es sind eher die Finanziellen Aspekte und andere Probleme die durch den Mieter auftreten könnten. Wir haben uns allerdings nie was zu schulden kommen lassen, zahlen die Miete immer Pünktlich und haben die Wohnung um einiges aufgewertet.

    Wenn ein Vermieter in solchen Fällen vorsätzlich handelt und den Mieter in einer gewissen weise verarscht, (was ich meinem Vermieter trotz der erheblichen Abweichung und der tatsache das mein Vermieter Bauing. ist und die Wohnung selber Renoviert und geplant hat nicht vorwerfen werde) nimmt er sich doch lieber jemand unerfahrenen als jemanden der schon mehrere Mietwohnungen bezogen hat und weiß worauf es im Mietvertrag ankommt und auf was man achten sollte.

    Woher die Diskussion um 70/30 sei Pflicht? §7 HKVO schreibt doch nur vor min 50/50 max 70/30 ?

    Aber 70/30 ist doch nur Pflicht wenn die 3 genannten Bedingungen erfüllt sind:confused:
    Kann mir denn keiner Sagen wie ich das als Mieter nachprüfen kann?
    Ich finde dazu im Internet absolut nichts.


    Ansonsten mach mal deine BKA selber neu mit 43 qm ( da wo nach Wfl. abgerechnet wird) und guck dir den Jahressparwert an.

    Hab ich schon gemacht, es sind im diesem Jahr knapp 200€ die ich sparen würde!

    Wenn das senkrechte Fenster sind mit Gauben zw. 1 u. 2m, dann eben diese Flächen zu 50%


    Nein es sind keine Gauben da. Wird da trd. zu 50% berechnet, weil theoretisch könnte ich ja die Fenster sperrweit öffnen und hätte dann eben darunter Wohnfläche mit einer Höhe von über 2m. Kann mir eigentlich nicht vorstellen das man das dann anders anrechnet nur ich hatte vor einigen Tagen gelesen, dass es bei Dachfenstern nicht ganz eindeutig sei. Kann ja nicht sein, dass ich meine Fenster offen haben muss um mehr Wohnfläche zu nutzen oder :eek:


    hast Du bei Deinen Berechnungen die Vorgaben der Wohnflächenverordnung korrekt berücksichtigt?

    Ja, bis 1m höhe wird zu 0% angerechnet und ab 1m - 2m zu 50%. Das habe ich alles soweit korrekt und mehrfach vermessen. Habe auch mit einem Programm einen Grundriss erstellt wo die Wohnung korrekt (meist sogar leicht Übrschlagen, also zugunsten des Vermieters) bemaßt ist. Dann habe ich mir ein Pendel gebaut was 2m und 1m lang war und an den Dachschrägen gehalten und dann von unten die Entfernung zur Wand gemessen. An den Stellen habe ich dann auf meiner Zeichnung eine Linie gezogen und die qm für die einzelnen Flächen einzeln berechnen lassen und dann halt anteilig alles addiert.

    Nur bei den Großen Dachfenstern bin ich mir nicht ganz sicher, die befinden sich genau zwischen 1 und 2m also müsste ja die Fläche darunter auch zu 50% angerechnet werden oder sehe ich das Falsch? Kann zu Dachfenstern irgendwie nichts genaues finden in der Wohnflächenverordnung.
    Mann kann ja nicht Fläche berechnen die ich haben könnte wenn ich das Fenster aufmache oder :confused:
    aber selbst wenn ich das Fenster Parallel zum Boden geöffnet habe liegt es noch unter 2 m höhe.

    Hallo Syker,

    Wie du selber merkst sind diese Einheiten relativ und danach keinerlei auf die realen Kosten zu schließen.
    Das ist leider so und lässt sich nur dadurch umgehen in eine Wohnung zu ziehen die s.g. einzel Thermen hat,
    und du direkt mit dem Versorger abrechnest.

    Naja der Betrag je Einheit bleibt ja weitestgehend gleich wenn die Heizungsbetriebskosten und die Gaspreise gleich bleiben, ändert sich also auch nur durch diese. Von daher ist das schon eine verlässliche Größe an der man sich Orientieren kann.



    415,- € JahresHeizkosten sind schon sehr günstig,
    oder bezieht sich das nicht auf ein ganzes Jahr mit 12 Monaten?


    Nein auf 10 Monate, ab August letzten Jahres.



    Selbst wenn du gar keine "Einheiten" verbraucht hättest,
    stand dir die Heizung samt Wartung Schornsteinfeger uneingeschränkt zur Verfügung.
    Du hättest Wärme bekommen wenn du gewollt hättest.

    Das ist mir klar, dafür gibt es Ja den Verteilerschlüssel, in den Grundkosten sind allerdings nicht nur die Heizungsbetriebskosten sondern auch die Brennstoffkosten und somit der Verbrauch aller Mietparteien. Und wenn diese eben mehr Verbrauch auf die Wohnfläche bezogen haben als ich bezahle ich zu einem Gewissen teil für diese Parteien die Heizkosten mit.



    In Physik wohl nicht aufgepasst?
    oder eine DG-WHG im Keller gemietet?

    Haha, ne danke ;)
    Was habe ich bitte von Warmer Luft die nach oben steigt, wenn die wärmeübertragende Umfassungsfläche hier Oben viel Größer ist als bei den Wohnungen unter mir? Zudem habe ich Dachziegeldeckung und keine besser gedämmten massiven Wände wie die unter mir. Durch meine Wohnung verlaufen auch keine Heizungsrohre die andere Wohnungen mit heizen, hier drüber kommt nichts als kalte Luft, keine weitere Wohnung welche vor der kälte schützt. Da brauch ich nicht in Physik aufpassen um zu wissen, dass der Wärmeverlust größer ist als die aufsteigende Luft. Vor der Dachgeschosswohnung kommt natürlich das Erdgeschoss welches vermutlich einen höheren Verbrauch haben wird, aber die 4 Parteien dazwischen sollten ja wohl am Meisten vom Heizverhalten der anderen profitieren.



    I.d.R ist 70/30 vorgeschrieben,
    wie oben schon geschrieben mal prüfen ob 50/50 noch zulässig ist.

    Wie kann ich das denn genau überprüfen?



    Die in der BK-Abrechnung angegebenen m² haben mit deiner Kaltmiete nichts am Hut.
    Du hast lt. MV eine WHG x zum Preis y€ gemietet und nicht x m² zum Preis y€/m².
    Das ist so wie wenn du ein Handy für 400€ kaufst und stellst fest es hat nur einen 5Zoll Bildschirm
    statt 5,2 Zoll für 350€


    Ok, das war auch mein erster Gedanke, dann brauch ich mir da schon mal keine Hoffnung machen.


    Das ist natürlich eine große Abweichung,
    aber wenn nichts im MV steht kannst du nichts machen.
    Evtl. kannst du aber der BK-Abrechnung widersprechen und hier auf die Anwendung der richtigen Fläche bestehen.


    Also dass ich da widersprechen kann möchte ich aber Stark hoffen, warum sollte ich für Fläche Nebenkosten bezahlen wenn diese gar nicht vorhanden ist.



    Das wird schwerlich möglich sein ohne Streit zu bekommen,
    ich würde daher empfehlen sich an den Gedanken zu gewöhnen eine andere Wohnung zu suchen.
    Nach der ersten Euphorie kann es leider vorkommen das die Traumwohnung einem dann doch nicht mehr gefällt.

    Ich hoffe nicht das es zu einem Streit kommt, von einer Mietminderung werde ich eh absehen, da es ja keine Konkreten qm angaben gibt.
    Kommt leider nicht in frage. Wir haben an der Wohnung so viel gemacht und so viel Geld investiert. Und aus diesem Grund ist es auch weiterhin unsere Traumwohnung ;)

    VG


    Einen Verteilerschlüssel bezüglich der NK kann ein VM nicht grade mal so ändern. Es müssen alle anderen Mieter mit der Änderung einverstanden sein.

    Na Super, da werde ich wohl kaum jemanden mit ins Boot bekommen wenn die Verbrauchskosten bei den anderen Mietern höher ausfallen wie die Grundkosten.


    Solte Deine Wohnfläche tatsächlich mehr als 10% über den Angaben liegen wäre dies ein gravierender Fehler zu Deinem Nachteil, wogegen Du Dich wehren kannst. Du solltest Dir allerdings sicher sein, dass Deine Abmessung korrekt ist. Das wäre natürlich die Voraussetzung um weitere Schritte -evtl.gerichtliche- anzugehen.

    Die 10% Hürde wird auf jeden Fall erheblich überschritten nur bei den Dachfenstern bin ich mir nicht sicher, ob die Fläche darunter auch nur zu 50% angerechnet wird wenn diese zwischen 1 und 2m Höhe liegen.? Alles andere ist sogar grob überschlagen, also mehr wie 45qm sind es auf keinen Fall!

    Vielen Dank für deine Antwort!

    1. Wie überprüfe ich die besonderen Voraussetzungen? Da muss ich ja den Vermieter Fragen oder nicht?
    Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein, sehe ich das richtig?

    "In Gebäuden, die nicht die Anforderungen
    der Wärmeschutzverordnung vom 16. August 1994 erfüllen
    und die mit einer Öl- oder Gasheizung versorgt werden und in denen
    die freiliegenden Leitungen der Wärmeverteilung überwiegend gedämmt
    sind, sind 70 % der Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage nach dem erfassten Wärmeverbrauch auf die Nutzer
    zu verteilen"

    Eine andere Möglichkeit den Verteilerschlüssel zu ändern gibt es nicht? Kann ich nur über die Heizkostenverordnung mit Erfolg rechnen?


    2. Ok, also meinst du nicht erst Versuchen mit dem Vermieter zu reden sondern gleich zum Mieterverein ohne dem Vermieter vorher etwas mitzuteilen? Oder erst wenn er sich da vollkommen querstellt und uns nicht entgegenkommt?
    Bestehen denn überhaupt eine Chancen zur Mietminderung wenn keine qm im Mietvertrag angegeben wurden sondern eben nur mündlich und durch die Nebenkostenabrechnung?

    Hey,

    Meine Freundin und ich sind vor einem Jahr in unsere erste Gemeinsame Wohnung gezogen, wir sind noch ziemlich jung und haben vorher bei unseren Eltern gewohnt. Da wir Studenten sind und es mit diesem Status sehr schwer ist eine schöne und bezahlbare Wohnung zu bekommen waren wir ziemlich froh als wir nach einem halben Jahr suche endlich die Perfekte Wohnung für uns gefunden haben.

    Es ist eine Dachgeschosswohnung und als wir eingezogen sind hat der Vermieter aufgrund des steigenden Mietpreises pro qm die Miete um 40€ erhöht,(an der Wohnung wurde allerdings nicht gemacht, der Zustand hatte sich eher Verschlechtert) er hat uns noch vorgerechnet wie er auf den Mietpreis kommt (bei 60qm und 6,5...€) und so bezahlen wir 400€ kalt und 500€ warm.

    Die Vormieter haben 360€ kalt und 500€ warm bezahlt und angeblich eine Rückzahlung um die 400€ bekommen was die Nebenkosten angeht. Der Vermieter meinte 100€ reichen hin und die DG Wohnung sei auch so gut gedämmt weshalb wir wirklich wenig Heizkosten haben.

    Wir waren natürlich froh die Wohnung bekommen zu haben und hatten zu dem Zeitpunkt auch noch keine Ahnung von einem Verteilerschlüssel und Nebenkosten.

    Nun haben wir vor einigen Tagen die Nebenkostenabrechnung bekommen und sollen etwa 450€ nachzahlen.
    Da wir das erste Jahr alleine Wohnen und ich solch eine Überraschung vermeiden wollte habe ich immer unseren Verbrauch was Strom Wasser und Heizung angeht strengstens überwacht und extrem auf einen sparsamen Verbrauch geachtet und uns informiert wie man sein Heizverhalten optimiert

    Mit Erfolg, wir haben was die Heizung angeht nur 1000 Einheiten Verbraucht, die Vormieter haben 1300 Einheiten Verbraucht. Wir haben leider keine Wasseruhren weshalb der Verbrauch dort nach Personen abgerechnet wird, ist zwar auch nicht gerade fair, da jeder einen indviduellen Verbrauch hat aber ok damit können wir leben.

    Jetzt hat das Gesamte Haus (7 Wohnungen) aber einen Gesamtverbrauch von 33000 Einheiten (Heizung) und wir haben davon gerade mal 1000 Einheiten. Der Verteilerschlüssel liegt bei 50/50 weshalb ich jetzt schön für die Nachbarn Heizkosten mitzahlen kann.

    Bei den Grundkosten wird nach qm abgerechnet und das sind 320€.
    Bei den Verbrauchskosten kommen wir mit 1000 Einheiten auf gerade mal 95€.

    Ich war gestern bei einer sehr netten Nachbarin (ältere Dame im Haus) um die Nebenkostenabrechnung zu vergleichen (auch mit Vorjahren). Sie hat 14qm mehr Wohnfläche und hat einen Verbrauch von 7500 Einheiten :O.
    Sie meinte selber das sie ja eine alte Dame ist und es schön warm mag. Sie ist ja auch die meiste Zeit zuhause im Gegensatz zu uns. Aber warum soll ich dafür jetzt mit bezahlen, das ist doch nicht fair.

    Aber warum soll ich, der sein Verbrauch sehr stark optimiert und auch mit ein paar Grad weniger gut auskommt die Heizkosten der anderen mit bezahlen, die eben nicht so auf ihren Verbrauch achten. Zumal wir ja im Dachgeschoss Wohnen und somit wenn dann die anderen von unserem Heizverhalten profitieren aber im keinen Fall wir von den anderen.

    Warum ist das so unfair geregelt, es sollte doch jeder zu einem umweltbewussten und sparsamen Heizverhalten aufgefordert werden, aber mit einem Verteilerschlüssel von 50/50 ist dies unmöglich, da sich jeder an den anderen misst.

    Warum sollte ich diesen Winter auf meinen Verbrauch achten wenn ich weiß, dass umso sparsamer ich bin, umso mehr bezahl ich für die anderen mit. Ich könnte ja locker doppelt so viel Heizen und würde gerade mal 100€ mehr zahlen also statt jetzt 420€ 520€.

    Nun gibt es ja die Möglichkeit den Verteilerschlüssel auf 70/30 zu ändern, was meiner Ansicht nach schon um einiges fairer ist, auch wenn ich selbst bei diesem Schlüssel noch benachteiligt wär, wenn die anderen Nachbarn weiter so einen Verbrauch haben. In wie fern hab ich da Chancen wenn ich mit dem Vermieter rede, das er das im nächsten Abrechnungszeitraum abändert. Oder gibt es da sogar Gesetzliche vorschriften wenn einzelne Nachbarn stark benachteiligt werden.

    Und nun noch eine andere Sache, wie eingangs erwähnt gab der Vermieter 60qm Wohnfläche an, so steht es auch in der Nebenkostenabrechnung, im Mietvertrag hat er natürlich nichts angegeben, und dass zu 100% mit Absicht, da er weiß das die Wohnung wegen den Dachschrägen viel kleiner ist und ich nun wahrscheinlich keine Aussicht auf Mietminderung habe, da er nichts angegeben hat, aber sind da die angaben auf der Nebenkostenabrechnung nicht auch rechtsverbindlich? Da ich jetzt erst schwarz auf weiß hab(Nebenkostenabrechnung), dass er die Wohnung mit 60qm berechnet habe ich einmal genau nachgemessen und komme durch die Wohnflächenverordnung bei Dachschrägen auf 43qm statt 60qm! Das ist ein extremer Unterschied und demzufolge muss er doch auch die Nebenkostenabrechnung neu erstellen? Er berechnet mir ja 17qm mehr, was schon ein Haufen Geld ausmachen dürfte.

    Hab ich auch Chancen die Miete zu Mindern obwohl keine qm Angabe im Mietvertrag zu finden ist?
    Wenigstens die Mieterhöhung von 40€ sollte doch drin sein oder?
    Ich möchte eigentlich keinen Streit mit meinem Vermieter, wie soll ich meine Forderungen am besten darlegen und dennoch einen Streit verhindern.

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