Beiträge von Banone

    Da stellt sich die Frage, ob man nicht einfach ein Fliegengitter anbringen kann, dann kommt die ja nicht mehr durch das Fenster und man halt selbst quasi keine Einschränkungen und die Teile kosten wenige Euro.

    Wir haben an allen Fenstern die zum Lüften geöffnet werden Fliegengitter. Allerdings die mit Rahmen die eingehängt werden und nicht die günstigen die mit Klettband in den Rahmen vom Fenster geklebt werden.


    Diese Viecher sind 1-4mm lang und dünn... Die kommen durch jede noch so kleine Öffnung

    Ja aber das ist für mich doch eigentlich kein Grund das hinzunehmen...

    Wenn sich da Mäuse oder anderes Ungeziefer ansammeln würden, dann wäre das ja dann augenscheinlich auch ein optimaler Lebensraum, sonst wären die ja dann nicht da an diesem Fleck. Und dann würde man ja auch dagegen vorgehen... Oder nicht?

    Ich sag mal so, an trockenen Tagen habe ich schon so 10-15 entfernt an Wand oder Boden. Exklusive derer, die auf Leimfallen kleben bleiben.

    Jetzt wo es fast jeden Tag regnet bleiben die natürlich in ihren Verstecken.

    Ich hätte ja kein Problem damit wenn sie nicht in der Wohnung wären. Leider bietet halt das Grundstück hier scheinbar guten Lebensraum.

    Also heißt das im Umkehrschlus, wenn ich sie loshaben möchte muss ich mich selbst bemühen?

    Guten Abend.


    Ich hoffe ich bin hier im richtigen Unterforum.

    Und zwar geht es um folgendes:

    Seit circa 5 Monaten haben wir mal mehr, mal weniger von den kleinen Lästlingen in der Wohnung. Es handelt sich um "Polyxenus Lagurus" und zählt meinen Recherchen nach zu den Lästlingen und nicht zu Schädlingen. Da ich erstmal schauen wollte, ob das Problem bei uns liegt und es ja auch nicht immer vorkam, dass wir welche in der Wohnung hatten, lag es mir erstmal nicht an hier schnell zu handeln.

    Nun habe ich allerdings die Quelle des Übels gefunden. Um das Mietshaus herum ist sozusagen ein "Beet" aus Steinen (kleine bis große). Hier finden die kleinen Krabbler Schutz und kommen wohl nur bei Trockenheit aus Ihrem Versteck und laufen die Hauswand hoch durchs geöffnete Fenster.

    Nun zu meiner Frage. Muss der Vermieter hier tätig werden auf mein Verlangen zur Beseitigung? Und wenn ja in welchem Maße? Also kann er da selbst tätig werden oder kann ich verlangen, daß dies von einem Fachmann erledigt wird? Und in welchem Zeitraum muss dies dann geschehen?

    Danke schonmal für die Antworten!

    Viele Grüße

    Danke Fruggel für die Antwort.

    Es ist in deiner Frage leider nicht ersichtlich, ob der Vermieter die Mieterhöhung mit dem Mietspiegel oder mit Vergleichswohnungen begründet.

    Im Schreiben steht:

    ... aufgrund des gestiegenen ortsüblichen und bundesweiten Mietniveaus müssen wir die Miete erhöhen.

    Die durschnittliche Miete für die Gemeinde liegt zwischen 6-8 € pro m2.

    Da wir seit Ersteinzug 2001 keine Mieterhöhung vorgenommen haben, müssen wir jetzt zeitgemäß den m2-Preis von 5 € auf 6 € erhöhen...


    So steht es geschrieben. Allerdings nur mit dem Verweis auf die ortsüblichen Preise allgemein. Keine Auflistung oder sonst was, keine Einordnung der Wohnung im speziellen.


    Viele Grüße

    Hallo Schweinchenfan und Danke.


    Punkt 2&4 nochmals zusammengefasst (Der Rest ist klar)


    Also ein einfacher Satz wie in meinem Anschreiben (die ortsübliche Miete liegt zwischen x & y € pro m2 und daher muss ich die Miete anpassen) langt hier definitiv nicht?

    Ich kann also verlangen, dass mir ein Nachweis erbracht werden muss, der meine Wohnung mit anderen vergleicht bzw wie die Einordnung meiner Wohnung zu anderen vergleichbaren Wohnungen ist?

    Wäre dann das aktuelle Schreiben hinfällig und müsste neu erstellt und zugestellt werden? Und gilt dann das Datum des neuen Anschreibens oder behält das alte Bestand wenn es durch die fehlenden Angaben ergänzt wird?


    Viele Grüße

    Guten Morgen.


    Mir wurde vor circa 2 Monaten eine Mieterhöung von meinem Vermieter angekündigt. Mündlich und ohne Angabe zu welchem Datum und in welcher Höhe. Es wurde einfach im Gespräch mal so in den Raum geworfen. Ich habe dann gebeten mir das schriftlich zukommen zu lassen.

    Nun wurde mir gestern, im Zuge der Nebenkostenabrechnung ein Schreiben (Datiert 23.05.22) mit zugestellt in dem auf die Anpassung an die ortsübliche Miete zum 01.07.22 hingewiesen wird. Die Kaltmiete wird demnach um 80€/Monat erhöht.

    1. Meiner Recherche nach wäre ja nun eine Erhöhung erst zum 01.08.22 möglich Aufgrund der Überlegungsfrist?! Dies würde ich nämlich gerne meinem Vermieter dann so mitteilen, auch wenn ich es nicht müsste.

    2. Wird bei einem orstüblichen Vergleich einfach der Wohnraum mit anderen Wohnungen verglichen oder zählt hier auch der Zustand/Alter der Wohnung mit dazu? Die Wohnung ist sozusagen noch auf dem Stand von 2001 (Fußböden, Bad, etc.) als das Haus errichtet wurde.

    3. Ich denke 80€ Erhöhung sind im Rahmen, da die Miete (von 460€ auf 540€) noch nie (Bezug 2010) erhöht wurde.

    4. Kann man auf der Gemeindeverwaltung genauere Angaben zur orstüblichen Miete bekommen oder muss ich mich dazu auf Aussagen aus dem Internet verlassen? Im Zweifelsfall muss das wohl ein Sachverständiger beurteilen, oder?


    Vielen Dank schonmal für Antworten


    Liebe Grüße

    Grundsätzlich hast du schon recht... Das Problem an der Sache ist, er denkt leider überhaupt nicht, er macht einfach. Er war auch schonmal einfach in der Wohnung drin um sich mit einer Fachfirma einen wasserfleck an der Decke im Bad anzuschauen. Kein Notfall. Der Termin war erst für abends angesetzt. Die Firma war aber gerade hier bei uns unterwegs und da er keinen erreicht hat ist er einfach in die Wohnung. Licht im Bad hat bis abends geleuchtet, bis wir praktisch heimgekommen sind. Habe ihn natürlich drauf angesprochen und gemeint es geht so nicht und wenn dann will ich dabei sein. Dann war er beleidigt ein halbes Jahr...

    Habe noch ein Beispiel... In den 10 Jahren hier kam jedes Jahr die gleiche Firma für die Wartung der Gastherme es war 8 Jahre kein Problem das ich sie einfach reingelassen hab, da Wartungsvertrag. Letztes Jahr fragt er ob die Firma da war und ob ich sie einfach reingelassen hab. Er hat ne Rechnung bekommen. Hab nur gesagt so wie jedes Jahr.... War ihm nicht recht und es wäre doch eine Frechheit der Firma... Gekündigt hat er seinen Wartungsvertrag bis heute nicht... Die Firma war im Mai wieder da und wurde einfach reingelassen vom Mieter im 1. OG :)

    Tut jetzt nichts zur Sache...

    Ich warte einfach mal noch 1-2 Wochen ab... Wenn ich ihn wieder sehe, spreche ich ihn mal drauf an... Wird wohl, wie du sagst das beste sein...

    Danke erstmal für die Antwort...


    Bezüglich Eigenbedarf:

    Dann können wir uns wohl erstmal auf der "sicheren Seite" fühlen... Die junge Dame ist soweit mir bekannt nicht körperlich eingeschränkt und benötigt den Platz wohl auch erstmal nicht, da sie alleine wohnt.



    Zum Thema Abriss:

    Wir kennen den Vermieter. Also er ist kein fremder und wohnt auch im selben Ort. Leider hat er dumme Angewohnheiten... Er spaziert gerne mal ungefragt in den Garten... Ich habe mich dazu bei ihm in den 10 Jahren noch nicht geäußert...will keinen Stress machen.

    Was ich damit sagen will... Ich glaube er hat wenig bis keine Ahnung was er darf und was nicht.

    Er schickt auch gerne mal z. B. Das vermessungsamt ohne uns bescheid zu sagen in unseren Garten. Wir sitzen grad beim Frühstück und ja, da schaut man schonmal doof.

    Genauso denke ich wird es beim Abriss laufen...

    Ob nun in unserem Garten dafür Baugeräte stehen müssen, weiß ich nicht.... Aber ich weiß das wir höchstwahrscheinlich mit dem Dreck belastet werden da das Gebäude direkt im mit gemieteten Garten steht... Auch hier werden Vermieter und Co wahrscheinlich wieder ungefragt bei uns im Garten herumspazieren....

    Guten Abend zusammen.

    Ich habe mich heute hier angemeldet, weil mir zwei Sachen schwer im Magen liegen.

    Also wir wohnen seit 2009 in Mietshaus unseres Vermieters. 2010 sind wir vom Dachgeschoss ins Erdgeschoss gezogen, da wir hier noch einen Garten mit dabei haben. Angrenzend an unseren Garten ist eine alte Scheune die zum Mietshaus nebenan gehört. Dieses wird auch von meinem Vermieter vermietet.

    Letztes Jahr ist von der Scheune das Dach heruntergebrochen (alt und Marode). Erst hieß es, es wird 2018 noch abgerissen. Dann wurde der Plan doch verworfen und es stand nix genaues fest.

    Nun habe ich über andere Personen erfahren, dass diese Scheune dieses Jahr noch abgerissen werden soll. Die Nachbarn wissen wohl schon Bescheid. Mir hat der Vermieter noch nix gesagt. Was mir hierbei im Moment noch nicht passt (ich habe seit wir hier im Erdgeschoss wohnen meinen kleinen Gemüsegarten angrenzend an die Scheune, auch dieses Jahr wächst und gedeiht mein Gemüse da), wenn das Gebäude abgerissen wird (nach meinen Infos Juli/August), ist mein Gemüse definitiv noch nicht komplett ab geblüht. Kann ich hier "Schadensersatz" verlangen weil der Gemüsegarten sicherlich im weg ist und beim Abriss in Mitleidenschaft gezogen wird? Noch dazu feiern wir jedes Jahr Ende Juli Geburtstag im Garten... Da würde uns das auch nicht in den Kram passen.

    Noch ist zwar kein Termin sicher aber so wie ich den Vermieter kenne kommt er dann wieder eine Woche vorher und sagt das nächste Woche hier Abriss ist....


    Die zweite und wichtigere Frage...

    Die Tochter unseres Vermieters wohnt im Dachgeschoss (vor ca 5 Jahren wurde hier Eigenbedarf angemeldet für sie).

    Unser Vermieter hat mal irgendwie mitbekommen, dass wir wohl bauen wollen. Unsere Pläne liegen aber aus finanziellen Gründen auf Eis.

    Nun vermuten meine Frau und ich (wir haben zwei Kinder), dass der Vermieter gerne seine Tochter die im Dachgeschoss wohnt diese gerne im Erdgeschoß, also unserer Wohnung haben möchte.

    Kann hier für die selbe Person im selben Haus nochmal Eigenbedarf angemeldet werden?


    Sorry für den langen Text... Habe aber einfach mal aus dem Kopf heraus einfach geschrieben....


    Viele Grüße und einen schönen Abend euch!