Beiträge von Sonnenanbeter

    Hallo,


    ich ziehe bald mit meinem Partner zusammen in eine 90m² Wohnung.

    Aktuell beschäftige ich mich mit Gas- und Stromanmeldung und habe folgende Fragen:


    1.) Meint ihr, dass 2500 kWh Strom im Jahr bei 2 Personen ein gut angegebener Wert ist oder bemesse ich das zu knapp?
    2.) Wie verhält sich das beim Gas? Sind 12.000 kWh ein guter Wert oder zu knapp bemessen?
    (Wir gehen beide auf Vollzeit arbeit, falls das von Belang sein sollte.)


    Danke schon mal für eine Antwort. :)



    MfG

    Danke für deinen Beitrag. Ich versteh schon, wie du das meinst. Ist natürlich nur blöd, wenn selbst schon ein Nachbar ein paar Häuser weiter mir sagt, dass er auch mal in der Wohnung gewohnt habe und dass der Vermieter ein Schlitzohr sei. Das sorgt nicht gerade für Gelassenheit. :(

    Ich bin wirklich schon sehr auf seine Betriebskostenabrechnung gespannt,

    und wie er das Ganze dann erklären will. Und allgemein wie das Ganze dann aussieht.


    Der Mietvertrag scheint wirklich voller Löcher zu sein, wie mir mal jemand sagte. Ich habe davon keine Ahnung. Aber wenn seine Abrechnung ähnlich aussieht, dann wird's spaßig. Vom Nachbarn weiß ich, dass bei ihm zum Einzug so Dinge geplant waren, wie z.B.: "Mach du meine Auffahrt, dann sparst du dir eine Monatsmiete" und solche Späße. Dazu kam es dann aber irgendwie dann doch nicht. Kann mir auch egal sein, zeigt aber schon irgendwie, wie der Vermieter so drauf ist.


    Oh, Gott... Ich ahne Böses. Hinzu kommt, dass ich bei solchen Sachen wirklich sehr unangenehm werden kann, wenn ich mich in eine gewisse "Opferrolle" gedrängt fühle, und dann auch noch relativ ahnungslos, wenn man so will. Aber in diesem Fall muss das ja keine negative Eigenschaft sein, wenn man "Biss" hat.

    Und wie habe ich das mit dem "entweder 60 zu 40 oder nach Quadratmetern" zu verstehen? Ich wüsste halt nur gerne, womit ich eher günstiger wegkommen würde. Ich vermute mal, dass ich mit der "nach Quadratmeter"-Sache günstiger wegkomme, oder? Hab' das Gefühl, dass ich bei der 60 zu 40 Milchmädchenrechnung vermutlich für die unter mir mitbezahle, was Heizung, Wasser etc. betrifft.

    Hallo! :)


    Aktuell wohne ich in einem Mehrparteienhaus in einer Oberwohnung. Unter mir wohnt ein junges Ehepaar mit Kleinkind. Vor wenigen Wochen fragte ich meinen Vermieter, wie er die Heizkosten berechnen wird, wie das Ganze laufen wird und ob eventuelle Rückzahlungen (wenn möglich) stattfinden. In dem gebäude gibt es keinen Zähler, der auch nur ansatzweise erfassen könnte, wie viel von allen verbraucht wurde, so weit mir bekannt. Zumindest können wir nicht selbst grob nachrechnen, wie der Verbrauch bisher gewesen ist.


    Der Vermieter erwähnte, wir könnten nach Quadratmetern abrechnen oder wir machen einfach 60 zu 40 vom Ganzen. Mir deucht, dass 60 zu 40 nicht unbedingt fair sind und ich vielleicht draufzahlen könnte, mehr als ich müsste. Schließlich wohne ich alleine und unten leben sie zu dritt bzw. zu 2 1/2, wenn man so will, drum halte ich 40 für zu viel. Während ich teilweise gar nicht heize (z.B. während der Arbeitszeit) und täglich arbeite (außer wenige Ausgleichstage und alle zwei Wochen ein freies Wochenende habe), ist unter mir ständig eine Person mit Kind anwesend, da nur der Ehemann unten arbeiten geht.


    Könnt ihr mir da evtl. bitte weiterhelfen? Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch. Generell wirkt der ganze Mietvertrag ziemlich schwammig und ich wittere, dass es deswegen noch Ärger geben wird.


    Danke schon mal. :)



    LG

    Sonne