Beiträge von Kael

    Bezüglich der Zustellung war die Anwältin zuversichtlich, dass es vor Gericht bewiesen werden kann. Es sind zwar nur Einwurfeinschreiben, aber ich habe sowohl den Zustellungsbeleg als auch den Original Brief mit Post Aufkleber zurückbekommen.


    Außer es wird die Echtheit der Postaufkleber angezweifelt/mir unterstellt ich hätte die Kuverts manipuliert.

    Gerade da der Mann den Briefumschlag in euren Briefkasten wirft ist es eine Möglichkeit die Zustellung anzuzweifeln. Sicherheit gibt es nur mit Übergabe oder etwas ähnliches. Bei einem Übergabeschreiben gibt es nur die Möglichkeit des Anzweifelns was als Inhalt vorhanden war - wird aber meistens von den Gerichten aktzeptiert.

    Wenn der Versuch der Zustellung der Kündigung durch den Vermieter verhindert wird indem er ablehnt und es auf andere Weise nicht möglich ist, ist der Wille des Mieters klar. Demnach kann man von einer absichtlich Verhinderung der gewollten Kündigung ausgehen - was durch diese Art nicht rechtens ist.


    Das was du sagst ist eine Botenzustellung. Ein 'neutraler Zeuge' ist in solchen Konstellationen kaum machbar - Freunde & Verwandte sind nicht neutral.

    Einwurfeinschreiben sind vor Gericht anzweifelbar und gelten auch nicht als gesicherter Nachweis da nicht zweifelsfrei geklärt werden kann ob der Brief der Person übergeben wurde.


    Investiere lieber in ein Übergabeeinschreiben in dem der Vermieter die Annahme quittieren muss.


    Botendienst ist ebenfalls eine Option. Gerade wichtige Dokumente wie Kündigung sollten nicht per Einwurf gemacht werden sondern Übergabe.


    Wenn der Vermieter die Annahme verweigert sollten 2 Versuche ausreichen um zu belegen das es fristgerecht geschickt wurde.


    Damit ist der Nachweis gegeben.


    Wichtig ist die Wohnung zu dokumentieren.

    Generell kann aber auch, da keine Übergabe stattfand, angezweifelt werden ob die Schäden vorher oder Nachher so entstanden sind. Falls welche existieren.

    Schon was her - erstmal vielen Dank.


    Die Probleme mit meiner Vermieterin gehen aber weiter. Von unterschwelligen Beleidigungen mir gegenüber und einer ständigen Beobachtung von außen was ich tue um es dann anzusprechen.

    So wurde ich mittlerweile kritisiert warum ich denn z.B. die Küchenvorhänge abgemacht habe - und ich dort jetzt was drauf abstelle. Was geht das die Vermieterin eigentlich an?

    Hallo,


    meine Vermieterin ist vor kurzem in meine Wohnung gegangen. Nun wollte ich Fragen ob es erlaubt ist eine Kamera anzubringen.


    Die Kamera würde ich innerhalb meiner Wohnung positionieren, auf die Tür gerichtet, aber so das sie nicht in den Flur sehen kann.


    Ist so etwas erlaubt oder gibt es dort irgendwelche Rechtsvorschriften die ich beachten muss? Dadurch das die Vermieterin einfach hineingegangen ist, ist das Vertrauen erstmal futsch. Dabei bin ich erst seit kurzem (3 Monaten) eingezogen.



    Besondere Vorfälle oder eine Begründung dahingehend gab es nicht.