Beiträge von Milan_21

    Hallo,:)


    bei mir geht es um das Thema Lärmbelästigung. Ich habe eine Nachbarin die regelmäßig musiziert. Da es sich um einen sehr hellhörigen Altbau handelt höre ich das 1:1. Die Hausverwaltung will aber nichts unternehmen, weil die Nachbarin behauptet hat, dass es nicht so laut wäre. Abgesehen davon, hat sie ein gesetzliches Grundrecht auf das Musizieren. Ich will ihr das Musizieren auch nicht verbieten. Ich finde es nur dreist, da es so arg laut ist. Das ist auch anderen aufgefallen, dass es die Zimmerlautstäre überschreitet. Gibt es eine Möglichkeit irgendwie Grenzen zu setzen?


    Viele Grüße


    Milan_21

    Jedoch kann der Vermieter weiterhin verlangen, dass er Rauchwarnmelder einbaut. Das kannst du nicht verhindern. Der Vermieter hat sich überhaupt nichts verwirkt.

    Wäre hier nicht durch eine private vorsorgliche Installation der Rauchwarnmelder die Pflichtverletzung des Vermieters geheilt worden?

    Hallo Fruggel,

    danke für Deinen Beitrag.


    Die Pflicht zur Installation hat der Vermieter ja nun druch Fristablauf verwirkt. Kann ich nun eigenständig installieren?


    Ich habe quasi nur per Zufall am Rande davon erfahren dass die Wartung auf die Betriebskosten umgelegt werden soll und vorab keine schriftliche Belehrung darüber erhalten. Ich wurde auch nicht schriftlich darüber informiert, dass Rauchmelder installiert werden sollen. Es gab also keinen rechtlichen Hinweis auf mögliche Folgen. Neben den Betriebskosten soll sich auch die Miete erhöhen.


    Bitte keine Vollzitate!


    Dafür wäre das örtliche Bauamt zuständig. jedoch hilft das für die gestellte Frage nicht weiter. hast du evtl. für die Fragen eine Hilfe oder Tipps für den Fragesteller?

    Ich habe mich zum Sachverhalt beim zuständigen Bezirksamt erkundigt. Jedoch war die Antwort alles andere als zutreffend. Es kommt auch seiner Pflicht zur Auskunft nicht nach. Ich stelle mir die Frage, ob ich die Antwort des Bezirksamts an das Ministerium für Bau weiterleiten soll. Es gibt leider sehr unterschiedliche Auffassungen bezüglich des Einbaus und der Wartung der Rauchmelder.

    Wenn gesetzliche Fristen verstrichen sind hat der Vermieter keine rechtlich handhabe mehr.

    Hallo Golum,

    danke für Deinen Beitrag.

    Ich sehe das ähnlich, dass hier ein Fristablauf zum 31.12.2020 stattgefunden hat. Ein Fristversäumnis durch den Vermieter ist eingetreten. Hat sich der rechtliche Anspruch des Vermieters durch Fristablauf nun erledigt? Damit meine ich, hat er damit auch einen rechtlichen Eingriff eventuell über das Gericht verwirkt? Schließlich käme er in Erklärungsnöte. Vergessen haben kann er es nicht, weil ich ihn schriftlich darauf hinwies.

    Hallo Forum, :)


    bei mir geht es um die Frage nach der Installation von Rauchmeldern im Land Berlin.


    Installiert werden sollen Rauchmelder. Dazu ist der Vermieter auch gesetzlich verpflichtet. Das hätte eigentlich schon bis zum 31.12.2020 stattfinden müssen, wurde aber versäumt. Nun habe ich erfahren, dass wegen der Installation der Rauchmelder die Miete anteilig an der Wohnfläche erhöht werden soll und dass die Wartung der Rauchmelder einmal pro Jahr 25,00 Euro (pro Haushalt) kostet und sich entsprechend die Betriebskosten erhöhen werden. Ich bin damit aber nicht einverstanden. Die Wartung kann meines Erachtens auch eigenständig erfolgen, da man ja nur den Signalton des Rauchmelders einmal jährlich auslösen, bzw. die Batterie wechseln muss, insofern ein Batteriewechsel notwendig ist. Genauso gut könnte ich auch eigene Rauchmelder anbringen, ohne dass mir hier horrende Kosten aufgedrückt werden.


    Kann mir hier jemand bitte mitteilen, was mieterfreundlich gemäß der Gesetzesgrundlage geltend für das Land Berlin umsetzbar wäre? :/


    Viele Grüße


    Milan_21