Beiträge von Stefan89

    100km? Waren es nicht mal 30km? Macht sich halt blöd wegen Arbeitszeiten, mal sehen wie sich das dann klären lässt.


    Weil die Kosten deutlich überhöht klingen, die Prüfung an sich umlegbar, aber soweit ich mich erkundigt habe nicht die Ersteinrichtung und ich vermute die Ersteinrichtung versuchen die da mit durch zu schleusen damit wir die bezahlen.

    Ich war vorhin nochmal beim Jobcenter um meine Unterlagen wegen der neuen Arbeitsstelle abzugeben und über das Thema BKA zu sprechen, dort gab man mir auch Tipps und Hinweise wegen dem Widerspruch, den werde ich bis morgen Mittag bei der Post abgeben, selbstverständlich Einschreiben.


    Darin werde ich die Legionellenprüfung und diese Warmwasserkosten ankreiden und Nachweise fordern, da die Vermietung außerhalb der 30km Reichweite sitzt wird es auf Fotokopien hinauslaufen, zumal es zeitlich ab nächster Woche sowieso eng wird andere Termine wahrzunehmen wenn ich endlich wieder arbeiten bin, bisheriger Plan ist dann nur noch Probezeit schaffen und dann in die Nähe zur Arbeitsstelle umziehen.


    Gestern war jemand hier wegen Wasserzähler tauschen, da konnte ich mal einen Einblick in die Nachbarswohnung bekommen, dort liegt noch sämtlicher Müll von den Vormietern rum und im Bad an der Decke ist gefühlt 1m² Schwarzschimmel, da will ich gar nicht wissen wie es um die anderen Leerstände bestellt ist die noch länger leer stehen, verstehe nicht warum die nicht nebenbei renovieren/ sanieren und direkt wieder vermieten, das muss doch endlos Geld kosten das Gebäude so leer weiter zu betreiben 🤔

    Danke fürs drüber gucken, dann kann ich jetzt nur noch der Vermietung auf den Sack gehen das die mir eine solche Aussage schriftlich geben können für's Jobcenter in der Hoffnung das diese dann doch noch übernommen wird.


    Da grundsätzlich seit 2013 auch keine höheren Mietzahlungen verlangt werden macht es eben auch nochmal eine Ecke schwieriger den Betrag niedrig zu halten.


    Außerdem geh ich demnächst wieder arbeiten, da wäre auch ein Umzug bis Ende des Jahres geplant, ich will hier einfach nur noch raus.


    Ich sehe gerade das ich meinen Beitrag nicht nochmal bearbeiten kann, zwecks Wohnungen in dieser Haushälfte, es sind nicht 15, sondern nur 10 maximal, je nach Umbauten in den Wohnungen, dachte bisher es wären 15, leider war diese Annahme falsch, aber sonst stimmt soweit alles.


    Bedenkt man die Höhe der Legionellenprüfung, ist diese eigtl. das Problem welche die diesjährige BK so explodieren lässt, ohne diese wäre ich bei ~843€ und wieder unterhalb meiner letzten BK, mal sehen ob ich das dem Amt so mitgeteilt bekomme, diese Prüfung kann ja nächstes Jahr nicht wieder so exorbitant teuer sein.

    Danke für's antworten, hier dann nochmal alles komplett ohne den restlichen Schriftverkehr rundherum.

    Durchnummeriert, persönliche Daten sollten keine sichtbar sein.


    Habe Google noch ein wenig zur Gartenpflege gequält, darf wohl leider so gemacht werden 😒

    Natürlich wäre ein Guthaben schön, aber die Vermietung lässt eben auch leider keinen Neueinzug zu und lässt diese Immobilie ins leere laufen.

    Ich hoffe das ich schnell auf der neuen Arbeitsstelle ankomme um dann eben baldmöglichst umzuziehen.


    Die Kosten steigen jährlich ins unermessliche, nächstes Jahr sind es dann wohl schon über 2000€ wenn ich so die letzten Jahre beobachte.

    Ich wäre froh wenn ich von den Betriebskosten ansatzweise was verstehen würde, aber da steh ich leider total auf dem Schlauch.



    Beste Grüße

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    Hallöchen, ich hoffe ich darf hier nach einer ersten Einschätzung fragen bezüglich meiner Betriebskostenabrechnung 2020 für letztes Jahr.


    Ich lebe in einem für mich schwierigen Mietverhältnis, Doppeleckhaus mit zwei Zugängen, eine Haushälfte ist bereits komplett leer gezogen, es gibt insgesamt 15 Wohneinheiten in unserem Zugang wovon nur noch zwei bewohnt sind weil die Vermietung/ Verwaltung diese leeren Wohnungen auch nicht mehr beziehen lässt, wahrscheinlich warten die auf den Auszug aller übrigen Parteien um dann billigst sanieren und teuer vermieten zu können.


    Ich war bis vor kurzem ALG 2 Empfänger und bekam kurze Zeit nach dem einreichen der Betriebskostenabrechnung einen Anruf vom zuständigen Amt welches mir mitteilte das der hier nachstehende Posten deutlich überhöht sein soll, ich blicke bei BK's generell nicht durch, ich hoffe das man mir hier erste Antworten auf meine Fragen geben kann.


    Erstes Thema, Warmwasserkosten, in Frage gestellt wurde vom Amt eigtl. nur unter Punkt 6 das Thema mit den Warmwasserkosten, ich habe es im Anhang markiert:


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    70% Verbrauchsk. Warmw. 1.745,04€: 24,38 m3 Warmwasser= 71,576702 € X 12,50 = 894,71€


    Ich wurde darauf hingewiesen das dieser Betrag pro x Einheit deutlich überhöht sein soll.

    Letztes Jahr (BK 2019) betrug dieser Betrag pro x Einheit nur 35,08xxx €

    In der BK 2017 waren es nur 12,7xxxxx €.


    Kann das prinzipiell so stimmen oder war der Betrag vielleicht sogar schon letztes Jahr bereits überhöht?

    Bei meiner Ex-Freundin welche unter selber Vermietung/ Verwaltung wohnt in einem gefüllten Haus liegt der Betrag in der aktuellen BK ebenfalls bei 12,xxxx €.

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    Zweites Thema, Legionellenprüfung, ist eine erstmalige Legionellenprüfung mit 667€ in Ordnung?


    Im Internet finde ich persönlich recht wenig dazu ob umlagefähig oder nicht, bisher gab es diese Legionellenprüfung nicht hier im Haus, eine Aussage konnte ich finden wo steht, ich zitiere:


    Wenn man bedenkt das man sonst Aussagen zu Kosten für die reine Prüfung um 1/3 davon findet erscheint mir dies doch auch auffällig hoch?
    Rechnet der Vermieter hier etwa die komplette Einrichtung inkl. Prüfung ab?

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    Drittes Thema, Gartenpflege, unser Hausmeisterdienst wechselte Mitte letztes Jahr, diese haben keine Lust den Rasen hinter dem Haus zu mähen, neben dem Haus an der Straße haben die auch erst nach Aufforderung der Stadt gemäht, den gemähten Rasen sieht keiner der Bewohner von seinem Fenster aus, den ungemähten Rasen im Hinterhof allerdings schon, außerdem war dort unsere Möglichkeit Wäsche im Sommer auf zu hängen was so nicht mehr gegeben ist, ebenfalls gibt es unter dem Dach auch einen Trockenraum, die Tür ist abgeschlossen und der Schlüssel seit Jahren spurlos verschwunden.
    Wäre es hier in Ordnung diese Kosten für Gartenpflege zu streichen oder nur sinngemäß zu halbieren weil der Hausmeisterdienst ja zur Arbeit gezwungen wurde und den an der Straße befindlichen Rasen nun zwangsweise mäht?



    Mit freundlichen Grüßen


    Stefan