Beiträge von Marned

    Hallo liebe Experten,


    angebommen, steht im Mietvertrag folgendes:


    “Der Mieter darf Haustiere mit Ausnahme von Kleintieren (z.B. Ziervögel) nur mit Zustimmung des Vermieters halten. Die Zustimmung kann versagt oder widerrufen werden, wenn durch die Tiere andere Hausbewohner oder Nachbarn belästigt werden oder eine Beeinträchtigung dieser Personen oder des Grundstücks zu befürchten ist.”


    Der Mieter schreibt dem Vermieter folgende Mail:


    “Sehr geehrter Herr Vermieter,


    es ist noch gar nicht bekannt, ob wir das überhaupt machen würden, aber damit wir schon mal wissen, ob wir überhaupt daran denken sollten, könnten Sie uns bitte sagen, wie es bei Ihnen mit der Haustierhaltung, insbesondere Katzen, geregelt ist?”.


    Darauf antwortet der Vermieter:


    “Sehr geehrter Herr Mieter,


    es erstaunt uns, dass Sie eine Anfrage für
    Tierhaltung stellen. Beim Einzug in Ihre Wohnung im März 2020 haben
    wir Sie explizit darauf hingewiesen, dass wir grundsätzlich keine
    Haustiere in unseren Häusern genehmigen. Bei Neuvermietung erhalten
    Interessenten mit einem Haustier grundsätzlich eine Absage. Diese
    Regelung gilt für alle unsere Mieter. Wir bitten um Verständnis für
    unsere Entscheidung.”


    Dann schreibt der Mieter:


    “Sehr geehrter Herr Vermieter,


    meine Anfrage bitte ich Sie, mir zu entschuldigen. Ich habe das nochmals angefragt, rein weil das "nur" grundsätzlich so ist und ich somit eine Erlaubnis nicht vollkommen ausschließen konnte. Nicht nur hatten wir keine Haustiere als wir eingezogen sind, sondern nicht mal Gedanken darüber. Erst jetzt als meine Frau mit ihrem Ehrenamt beim Tierheim angefangen hat, haben wir gesehen, wie überfüllt das Heim ist. Das ist der Hauptgrund, warum wir mit den Gedanken gespielt haben, und für meine Anfrage trotz dem grundsätzlichen Verbot der Haustierhaltung.
    Falls sich das bei Ihnen irgendwann ändern sollte und wir eine Katze doch adoptieren dürften, bitte ich Sie, mir Bescheid zu geben. Alle damit verbundene Kosten (eventuelle durch eine Katze verursachte Schäden an Wänden, Böden usw.) würden wir selbstverständlich im vollen Umfang übernehmen.”


    Dann schreibt der Vermieter:


    “Sehr geehrter Herr Mieter,


    aufgrund unser jahrelangen schlechten Erfahrung in unsere Objekten gilt diese Regelung für alle Mieter. Es ist sehr schwierig einem Mieter eine Ausnahme zu genehmigen und anderen Mieter diese Zustimmung zu verweigern.


    Jeder Mieter hat eine individuelles Anliegen bei der Anfrage einer Genehmigung. Um alle Mieter in unseren Häusern gleich zu behandeln müssen wir leider auf die Absage für die Tierhaltung bestehen.”


    Dann schreibt der Mieter:


    “Sehr geehrter Herr Mieter,


    vielen Dank für Ihre erneute Rückmeldung.


    Ich verstehe Ihre Entscheidung und Sie müssen diese auch nicht begründen. Ich weiß die Begründung aber sehr zu schätzen.


    Sie können sich sicher sein, dass wir ohne Ihre Erlaubnis nie etwas machen würden, selbst wenn das nur eine reine kleine Wohnungskatze wäre, die im Gegensatz zu einem Hund niemanden stören und auch von niemandem gesehen würde. Letztendlich ist das ja nicht etwas, was wir zum Überleben brauchen. Wir wollten ja nur helfen. Dann helfen wir halt weiter so wie auch vorher und so viel wir können, nämlich indem wir uns ehrenamtlich engagieren.


    Wir sind Ihnen für diese Wohnung sehr dankbar und werden auch immer dankende Mieter sein.”


    Nun zur Frage: wie gut sind die Chancen des Vermieters, irgendwas durchzusetzen, wenn der Mieter sich nun doch eine Katze geholt hat? Kann er den Mieter dazu verpflichten, die Katze aufzugeben? Hat der Vermieter eine Chance, dem Mieter den Mietvertrag sogar erfolgreich zu kündigen? Kann der Vermieter vielleicht sonst noch etwas unangenehmes für den Mieter durchsetzen?


    Danke

    Hallo zusammen,


    ich war gestern zu Besuch bei meinen Eltern und Flecken in ihrer Loggia bemerkt. Die gehen ziemlich selten in die Loggia, da kaum mobil.

    Die rauchen nicht.


    Was könnte das sein? Kann das gefährlich sein? Muss man dem Vermieter melden? Muss der Vermieter das auf seine Kosten beheben?

    Kann es sein, dass es das vom Nachbarn von oben kommt?


    Die Flecken waren jedenfalls z.B. vor einem Jahr nicht da.


    Danke



    Noch zu erwähnen ist, dass die Loggia nicht glasiert ist.

    Hallo zusammen nochmals!


    Erstmal vielen lieben Dank für all eure Antworten!


    Eine Sache ist mir besonders unklar: wie kann man bei einem Raumtemperaturverlauf von zwischen 18 und 21 Grad von einem nicht ausreichenden Heizen reden, geschweige denn von "zu wenig heizen"? Muss man wirklich bis zum Tod heizen, um einfach die komische Lage des Heizkörpers auszugleichen? Die Schimmelstelle ist nämlich extrem weit entfernt vom Heizkörper. Dazu kommt noch natürlich, dass das eine Außenwand ist, es ist also sogar kritischer, als wenn die Schimmelstelle sehr weit vom Heizkörper wäre, aber der Heizkörper an der Außenwand und die Schimmelstelle an der Innenwand wäre.


    Die Temperatur an der Innenwandecke betrug ja 18 Grad und das ist vollkommen ausreichend und spricht für ausreichendes Heizen, oder? Um die Schimmelstelle auf dieselbe Temperatur zu bringen müsste man wohl so viel Heizen, dass die Raumtemperatur bei 25 - 27 Grad liege. In dem Fall wäre die Wohnung wohl nur für pathologisch frierende Menschen bewohnbar...

    Sondern wo?


    Entweder auf dem Balkon oder im Wohnzimmer, da erstens das Wohnzimmer größer ist und zweitens wir dort weniger Zeit verbringen als um Schlafzimmer. Wenn die Wäschetrocknung im Wohnzimmer stattfindet, wird auch der Luftentfeuchter eingesetzt. Geluftet wird dann auch viel mehr und geheizt ebenfalls mehr.


    Ich habe heute erfahren das Haus in 1950 gebaut worden ist.

    Hallo zusammen,


    vielen lieben Dank für eure hilfreichen Antworten!


    Ich habe mir Mühe gegeben und einige Messungen vorgenommen, und zwar die Feuchtigkeit und die Wärmebrückeermittlung. Bei der Interpretation bräuchte ich auf jeden Fall eure Hilfe. Für die Feuchtigkeitsmessung habe ich TROTEC BM31 genutzt, das die Feuchtigkeit nicht in %, sondern in einheitslosen Digit Werten angezeigt. In der Schimmelecke ist die Feuchtigkeit nur an einer Stelle sehr hoch, und zwar gerade in der Ecke. Am höchsten ist die Feuchtigkeit in der Ecke desselben Zimmers (Schlafzimmer) derselben Außenwand, aber da wo es keinen Schimmel gibt (kommt noch aber eventuell vielleicht?).


    Zuvor einige Anmerkungen und Fragen, auch wenn ich das eventuell bereits erwähnt bzw. gefragt habe:


    - ist es denn nicht völlig inakzeptabel, dass die Vermieterin einfach nur etwas vermutet und darauf ihre Entscheidung basiert? Zum Thema "Heizen nur ein Drittel des Durchschnitts". Erstens: sie hat ja den Heizverbrauch der Gesamtwohnung verglichen. Schimmel gibt's ja aber nicht in der gesamten Wohnung. Hauptsächlich im Schlafzimmer (schwarzer Schimmel). Ok, noch ein bisschen grüner Schimmel in der Küche und das genau so wie auch im Schlafzimmer in der Ecke am weitesten entfernt vom Heizkörper. Zweitens: es geht hauptsächlich ums Schlafzimmer und da heizen wir selbstverständlich mehr als in den sonstigen Zimmern. Drittens: ich habe mir den Wert im Heizkostenverteiler für 2021 angeschaut und der ist fast 80% höher als im Jahr 2020. Wie kann es dann sein, dass wie mehr heizen sollen, wenn der Schimmel entwickelte sich, nachdem wir so viel mehr geheizt hatten? Wie gesagt, ich kann auch nicht nachvollziehen, wie denn das Jahr 2020 überhaupt berücksichtigt werden kann. Ok, wenn man es berücksichtigt und auch dass wir damals keinen Schimmel hatten, dann heißt es doch, dass wir nach dieser Logik eher weniger heizen sollten. Viertens: wofür wird geheizt? Für eine angenehme Raumtemperatur oder etwas anderes? Bei uns ist die Temperatur immer zwischen 18 und 21 Grad und ich glaube das ist auch offiziell die gesunde Temperatur also sollte es heißen, dass wir ausreichend heizen, oder liege ich da falsch? Ist es denn nicht so, dass es was Schimmel angeht erst bei Temperaturen unter 14 Grad kritisch wird?


    - Gibt es überhaupt eine Regelung, wie viel man heizen soll? Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man das überhaupt bewerkstelligen könnte? Es ist ja nicht dasselbe wie mit dem Lüften, wo einem gesagt wird wie oft und für wie lange...


    - Selbst wenn der Schimmel meine Schuld wäre, soll denn nicht die genau Ursache ermittelt werden, damit ich mein Verhalten da, wo es nötig ist, und so, wie es nötig ist, anpasse? Und auch selbst wenn es ums Heizen ginge... Ich kann ja nicht wissen, wie viel die anderen in diesem Jahr heizen würden... Es geht dann auch um Geldverschwendung (Heizkosten), geschweige denn Umweltunfreundlichkeit...


    - Es hat sich bei uns nichts geändert. Die Wäsche wird nicht im Schlafzimmer getrocknet.


    - Ist es denn nicht so, dass jeder Winter unterschiedlich ist und auch jeder Mieter unterschiedlich ist?


    - Selbst, wenn das etwas mit der Heizung zu tun hätte, heißt es automatisch, dass das die Einzige Ursache wäre? Kann es wirklich nicht sein, dass etwas mehrere Ursachen hat???


    Ich hoffe dem Namen des jeweiligen Fotos kann man die Lage einigermaßen entnehmen. Wenn nicht, wäre ich für Nachfragen sehr dankbar.


    Vielen lieben Dank! Ich weiß eure Unterstützung echt zu schätzen!


    Temperatur im Schlafzimmer (mit Schimmel):


    Temperatur in der Küche (der Heizkörper ist aus):

    Hallo liebe Experten,

    mal angenommen, in der Wohnung des Mieters X fängt es in diesem Winter mit der Bildung eines schwarzen Schimmels, obwohl der genug lüftet ( 3 - 5 Mal pro Tag je ca. 5 Minuten per Stoßlüften im Winter. Im Frühling, Herbst und insbesondere im Sommer natürlich mehr), heizt, dazu noch ständig die Luftfeuchtigkeit mithilfe von Hygrometern kontrolliert, und einen Luftentfeuchter nutzt. Sobald die Luftfeuchtigkeit aus den nicht vom Mieter vertretbaren Gründen (wenn es draußen einfach zu nass ist) über 58% geht, schaltet er den Luftentfeuchter ein.

    In dieser Wohnung gibt es eine Besonderheit: die Heizkörper sind weit entfernt von Fenstern, und zwar neben der jeweiligen Zimmereingangstür. Die Schimmelbildung findet eben an der Wand statt, wo auch das Fenster ist, also weit entfernt vom Heizkörper.

    Das ist noch nicht viel Schimmel. Allerdings ist dieser schwarz und mag sich schnell vermehren. Der ist sehr gefährlich für die Gesundheit und mit Hausmitteln nicht auf Dauer zu beseitigen. Daher bittet der Mieter X den Vermieter, einen Fachmann mit der Lösung dieses Problems mit einer Durchsicht der ganzen Wohnung zu beauftragen, einfach für den Fall, dass der Mieter X doch nicht in der Lage war, alle Stellen mit Schimmelbildung zu entdecken.

    Darauf antwortet ihm der Vermieter Y, dass der Grund hierfür "mit hoher Wahrscheinlichkeit" am Heizverhalten des Mieters X liegt und dass der Mieter X z.B. im Jahr 2020 weniger als ein Drittel des Durchschnitts aller von betreuten in der Straße und dass dies nicht ausreichend ist und man also in jedem Fall mehr heizen sollte und dass dann nicht mehr zu Schimmelbildung kommen würde und dass man dann die Energiekosten für den Luftentfeuchter und die Hydrometer einsparen könnte. Außerdem meint der Vermieter, dass handelsübliche Schimmelentferner xxxxxx alle Schimmelsporen vollständig vernichten und diese nicht gesundheitsschädlich sind. Selbstverständlich kann dieser jedoch durch unterschiedliche Grüße erneut an der gleichen Stelle wieder auftreten.

    So, meine Fragen sind:

    - Muss man wirklich dreimal so viel heizen, um auf den Durchschnitt zu kommen, selbst wenn man dadurch viel schwitzen und dadurch eher die Luftfeuchtigkeit erhöhen würde?
    - Spielt es überhaupt eine Rolle, wie man in 2020 geheizt hat Insbesondere wenn man in 2021 doch mehr geheizt hat? Der Schimmel kam doch erst Anfang 2022.
    - Spielt es keine Rolle, dass die Lage des Heizkörpers so ungünstig ist (meiner Meinung nach)?
    - Hat der Vermieter Y zumindest recht, dass die Schimmelentferner wie XXXXXXX ungefährlich sind?
    - Hat der Vermieter Y recht, dass wenn der Mieter X mehr heizt dann es nicht mehr zur Schimmelbildung kommt?
    - Ist es wirklich ok, dass wie der Vermieter sagt an der gleichen Stelle Schimmel wieder auftreten kann?

    Letztendlich die Hauptfrage:

    - Ist es einfach einer der typischen Fälle, wenn der Vermieter einfach verweigert, was über eine Schimmelbildung zu tun und bl0ß den Mieter beschuldigt?

    Selbstverständlich erwarte ich nicht, dass alle meine Fragen beantwortet werden. Das sind eher die Punkte, die mich sprachlos machen.

    Danke schon mal


    Der Temperaturverlauf liegt zwischen 18 und 21 Grad.


    Bitte keine Schimmel-Produkt Nennung

    Guten Tag,


    mal angenommen, man kommt jetzt zur Arbeit und findet an der Tür einen Zettel vom Hausmeister, in dem steht, dass man in der Büroküche nicht mehr kochen darf und dass der Herd raus soll. Ich weiß nicht, ob das etwas mit Corona zu tun hat oder was auch immer...


    Kann man in dem Fall eine Mietmibderung verlangen? Außerdem kostet ja der Abbau u d die Entsorgung des Herds etwas. Kann man da noch etwas verlangen?


    Danke

    Hallo zusammen,

    das Kind unserer Nachbarin weint/schreit mehrmals pro jede Nacht, wobei das Kind gleich hinter der Wand unseres Schlafzimmers schläft. Dadurch können wir kaum schlafen und das dauert schon lange, was langsam zu andauernden Kopfschmerzen und Konzentrationsstörung bei der Arbeit führt.

    Wir lieben Kinder sehr und verstehen auch, dass das Kind das selbstverständlich nicht mit Absicht macht und darunter sogar auch selber leidet, aber auf der anderen Seite schadet uns das. Es ist klar, wenn wir eigene Kinder haben, wird es mit dem Schlafen noch weniger klappen, aber es ist doch schon etwas anderes, wenn das das eigene Kind ist und außerdem glaube ich, dass es schon genug ist, dass wir wegen eigenen Kindern nicht schlafen werden.

    Ich wollte halt nur fragen, bis zu welchem Alter sind mehrmals jede Nacht weinende / schreiende Babies hinzunehmen bzw. bis zu welchem Alter ist es normal...

    Gibt es zufällig eine Regelung, dass das Kind nicht in einem separaten Zimmer, sondern bei genügend Platz im Schlafzimmer der Eltern schlafen sollte, wenn die Nachbarn dadurch weniger belastet würden?

    Das mit Ohrenstöpsel haben wir schon versucht, die drücken nur... Wir haben sogar die teueren für unsere Ohren anfertigen lassen, die helfen aber auch nicht.

    Danke

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage.


    Ich bin vor relativ Kurzem in die Wohnung eingezogen und das ist das erste Mal, dass man für Wasserversorgung direkt mit dem Wasserversorger einen Vertrag abschließen muss und für Wasser also direkt an den Wasserversorger zahlen. Die Wasserversorgung ist also nicht in die Warmmiete inkludiert.


    Nun bin ich verwirrt, dass ich nicht nur in der Abrechnung vom Wasserversorger, sondern auch in der Heizkostenabrechnung vom Vermieter sehe, dass ich an beide für Heizwasser zahle. In den beiden Abrechnung ist auch der Warmwasserzähler mit angegeben.


    Heißt es zufällig nicht, dass ich fürs Warmwasser doppelt zahle?


    Danke


    Die Abrechnung vom Vermieter:


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    Hallo zusammen,

    angenommen, ein Mieter meldet seinem Vermieter einen Schaden: herausgerissene und nicht funktionierende Steckdose.

    Der Vermieter behauptet, das sei erstens ein Verschulden des Mieters (obwohl in der Tat es nicht seine Schuld ist, dass die Steckdose so schlecht befestigt war) und zweitens unter die Kleinreparaturklausel (bis zu 120 € pro Reparatur und bis zu 300 € pro Jahr) fällt.

    Daraufhin will der Vermieter selber einen Elektriker beauftragen.

    Darf der Mieter das verweigern, um selber einen Elektriker zu beauftragen bzw. die Steckdose von einem Freund austauschen lassen, der zwar kein Elektriker ist, sich damit aber trotzdem auskennt?

    Was wären die möglichen rechtlichen Konsequenzen, wenn der Mieter so einen Schaden beheben würde, ohne diesen dem Vermieter gemeldet zu haben?

    Danke


    Bitte keine neues Thema für die gleiche Angelegenheit eröffnen. Nachfragen im Thema stellen!

    Hallo zusammen,


    mal angenommen, zieht ein Mieter einen Stecker aus einer Steckdose heraus und dabei wird die Steckdose herausgerissen. Nun ist aber die Steckdose nicht nur herausgerissen, sondern funktioniert nicht mehr. Vom Hauptkabel wurde diese aber nicht abgerissen.


    Haftet in diesem Fall der Mieter, obwohl das daran liegen mag, dass einfach die Steckdose nicht gut genug befestigt war bzw. die Befestigung sich mit der Zeit abgenutzt hat? Der Stecker, den man aus der Steckdose herausgezogen hat, ist ganz normal, nichts besonderes, hat mit anderen Steckdosen immer funktioniert.


    Spielt es eigentlich überhaupt eine Rolle, ob der Mieter haftet oder nicht, wenn im unterschriebenen Mietvertrag die Kleinreparaturklausel drinne ist: „Der Mieter trägt die Kosten der Reparaturen der Installationsgegenstände für Elektrizität, Wasser und Gas, der Heiz- und Kocheinrichtungen, der Fenster- und Türverschlüsse sowie der Verschlussvorrichtungen von Fensterläden, soweit die Kosten der einzelnen Reparatur 120 € und der dem Mieter dadurch in den letzten zwölf Monaten entstehende Aufwand 300 €, höchstens jedoch acht Prozent der jeweiligen Jahres-Nettomiete nicht übersteigen".


    Greift hier eventuell Haftpflichtversicherung?


    Danke

    Hallo zusammen,


    wenn man die Wohnung richtig lüftet und die Feuchtigkeit sogar mithilfe der Feuchtigkeitsmesser in jedem Zimmer, der Küche und dem Badezimmer beobachtet und bei Bedarf nachlüftet, wobei das nicht immer vom Mieter abhängt, sondern auch vom Wetter, die Luft draußen mag ja sehr feucht sein, die Wohnung regelmäßig sauber macht, es keine keine Schimmelpilze gibt, und es in der Wohnung trotzdem viele Silberfische gibt, muss da der Vermieter eine entsprechende Firma dafür beauftragen? Das Einzige, woran ich selber denken kann, ist dass die Silberfische sind überall in der Wandstrukturen des Mehrfamilienhauses sind. Außerdem bemerkt man da und da Löcher in der Wand, wo die Tür ist, in den Fugen im Badezimmer usw. Am meisten bemerken wir Silberfische in der Sofa und auf der Wand in einem der Zimmern, wobei die von der Wand immer zurück unter die Fußleiste zurückrennen, wenn man das Licht anschaltet. Im Badezimmer sieht man die natürlich auch immer wieder. Selbst, wenn die Feuchtigkeitsmesser eine perfekte Feuchtigkeit zeigen (40-50%) sind die Silberfische da, wobei man schon viele versucht hat, um das Ungeziefer loszuwerden.


    Ich würde nicht sagen, dass das ein allzu starker Befall ist. Es dauert sehr lange, bis man sogar einen Silberfisch im Köder findet, aber das mag ja am Köder liegen. Auf jeden Fall bemerkt man jeden Tag mindestens 10 Silberfische und das ist alles andere als gut.


    Muss der Vermieter in diesem Fall eine Firma auf seine Kosten beauftragen? Was müssen in diesem Fall der Vermieter und der Mieter tun? Muss der Mieter etwas nachweisen?


    Danke

    B hat keine Genehmigung des Vermieters für die Laminatverlegung eingeholt. Somit müsste B dieses ausbauen. Allerdings übernimmt ja A das Laminat, somit müsste ja A dieses bei seinem Auszug ausbauen, es sei denn er findet einen Nachmieter, der dieses auch übernimmt. Eine Zustimmung des As liegt dem Vermieter vor. Der Vermieter will das Laminat aber nicht übernehmen, warum auch immer.

    Wenn die ursprünglichen Fußböden offensichtlich in einem unbrauchbaren Zustand sind, selbst dann entscheidet der Vermieter, ob die renovierungsbedürftig sind oder nicht?

    Hallo liebe Experten,


    ein Mieter A will vom Vormieter B das verlegte Laminat verlegen. Unter dem Laminat befinden sich Holzfußböden, die dem Hauseigentümer gehören. Als der Vormieter B sich die Wohnung angeschaut hat, hat er festgestellt, dass die Holzfußböden in einem sehr schlechten Zustand sind. Dafür gibt's Fotos und Zeugen. Er hat dem Hauseigentümer aus zeitlichen Gründen die Arbeit abgenommen und nicht um Renovierung der Fußböden gebeten, sondern darauf Laminat verlegt. Nun will der Mieter A das Laminat vom Vormieter B übernehmen, aber wohl nicht die ursprünglichen Holzfußböden, die weder A noch B renovieren sollten, sondern der Hauseigentümer. Wie könnte der Mieter A im Mietvertrag darauf hinweisen, dass er für die ursprünglichen Fußböden keine Verantwortung übernimmt, obwohl diese renovierungsbedürftig sind und der A keine Renovierung verlangt (auch aus zeitlichen Gründen und weil er vom B das Laminat übernimmt und auch alles, was darauf steht)?


    Danke


    Der Mieter A soll dann da Laminat beim Auszug entfernen (selbstverständlich, wenn er keinen Nachmieter findet, der dieses übernehmen würde).


    PS: B hat keine Genehmigung des Vermieters für die Laminatverlegung eingeholt. Somit müsste B dieses ausbauen. Allerdings übernimmt ja A das Laminat, somit müsste ja A dieses bei seinem Auszug ausbauen, es sei denn er findet einen Nachmieter, der dieses auch übernimmt. Eine Zustimmung des As liegt dem Vermieter vor. Der Vermieter will das Laminat aber nicht übernehmen, warum auch immer.

    Wenn die ursprünglichen Fußböden offensichtlich in einem unbrauchbaren Zustand sind, selbst dann entscheidet der Vermieter, ob die renovierungsbedürftig sind oder nicht?



    Beiträge zusammen geführt. Bitte die Beitrag bearbeiten Funktion nutzen, sofern man kurz nach dem Erstellen des Baitrags noch eine Änderung machen möchte. Zu viele Nachtragsbeiträge machen das Thema unübersichtlich.

    Fruggel

    Hallo zusammen,



    X hat dauerhaft einen Sonnenschirm auf dem Balkon, weil dieser kombiniert mit Taubenspikes die einzige Abwehrmethode ist, die gegen die hartnäckigen Tauben funktioniert. Ein Taubennetz kam bisher für X nicht in Frage, weil X dann den Balkon, wie ihr sicherlich versteht, nicht im vollen Umfang als einen Balkon nutzen könnte. Der Hausmaster hat dem X mitgeteilt, dass ein anderer Mieter sich darüber beschwert hatte, und dass der Regenschirm nicht herausragen dürfte. Daraufhin hat X den herausragenden Teil abgerissen. Der Hausmaster hat sich das angeschaut und gesagt, dass es so nun in Ordnung sei. Einige Zeit später bekommt X ein Schreiben direkt vom Vermieter, in dem er schreibt, dass es nun nicht nur darum geht, dass der Schirm die Fassade unschön aussehen lässt, sondern dass sich andere Mieter gestört fühlen, weil der Sonnenschirm viel Regenwasser aufnehmen soll und dieses darunterliegenden Balkone stark nässt, weswegen der Schirm nur bei Bedarf genutzt werden darf.

    Wie ist die Rechtslage? Muss der Schirm weg?



    Danke schon mal

    Hallo zusammen,


    es geht um meine Freunde, ein Ehepaar. Die sind Ausländer mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung. Er ist 70 Jahre alt und sie ist 65, beide pflegebedürftig: er Pflegegrad 2, sie Pflegegrad 3. Die wohnen in einer öffentlich geförderten Wohnung. Der Mann will bald für immer zurück in die Heimat, weil er die Sprache nicht beherrscht, was er sehr schmerzhaft empfindet, und ganz generell das Gefühl hat, dass er trotz 10 Jahren in Deutschland nicht hierher gehört und von anderen nicht ernst genommen wird. Dadurch hat er ganz viel Stress... auch weil er ohne Dolmetscher nicht mal zum Arzt kann... Außerdem will er neben seinen Eltern beerdigt werden. Er ist der Hauptmieter der Wohnung. Damit seine Frau nach seinem Rückkehr in die Heimat nicht raus muss (den Grund hat er dem Vermieter natürlich nicht genannt), hat er den Vermieter um die Aufnahme seiner Frau in den Mietvertrag gebeten. Der Vermieter hat aber die Bitte verweigert. Außerdem hat er gesagt, dass mit Beendigung des Mietverhältnises mit dem Mann, müsste die Frau raus.
    Könnte man etwas unternehmen, damit die Frau garantiert in der Wohnung bleibt?
    Ich habe mir überlegt... vielleicht als Nachmieterin... aber es ist ja so, dass bei der derzeitigen Lage auf dem Wohnungsmarkt, würde der Vermieter die Wohnung jemanden vergeben, der schon lange auf der Warteschleife ist, zumal die Wohnung in einer perfekten Lage liegt und auch ansonsten ganz gut ist. Außerdem bezieht sie Sozialhilfeleistungen und der Vermieter würde die Wohnung eher jemandem geben, der arbeitet und ein geringes Einkommen hat.
    Zudem ist es eine 2,5-Zimmerwohnung (65 qm). Es ist aber geplant, dass ihr Sohn nach seinem Auslandsaufenthalt zuziehen würde, sogar noch bevor der Mann ausziehen würde. Der Sohn wäre aber auch arbeitslos zu dem Zeitpunkt, da erst mit seinem Auslandsstudium (Master) fertig wäre.


    Danke im Voraus