Beiträge von Marned

    Guten Tag,


    mal angenommen, man kommt jetzt zur Arbeit und findet an der Tür einen Zettel vom Hausmeister, in dem steht, dass man in der Büroküche nicht mehr kochen darf und dass der Herd raus soll. Ich weiß nicht, ob das etwas mit Corona zu tun hat oder was auch immer...


    Kann man in dem Fall eine Mietmibderung verlangen? Außerdem kostet ja der Abbau u d die Entsorgung des Herds etwas. Kann man da noch etwas verlangen?


    Danke

    Hallo zusammen,

    das Kind unserer Nachbarin weint/schreit mehrmals pro jede Nacht, wobei das Kind gleich hinter der Wand unseres Schlafzimmers schläft. Dadurch können wir kaum schlafen und das dauert schon lange, was langsam zu andauernden Kopfschmerzen und Konzentrationsstörung bei der Arbeit führt.

    Wir lieben Kinder sehr und verstehen auch, dass das Kind das selbstverständlich nicht mit Absicht macht und darunter sogar auch selber leidet, aber auf der anderen Seite schadet uns das. Es ist klar, wenn wir eigene Kinder haben, wird es mit dem Schlafen noch weniger klappen, aber es ist doch schon etwas anderes, wenn das das eigene Kind ist und außerdem glaube ich, dass es schon genug ist, dass wir wegen eigenen Kindern nicht schlafen werden.

    Ich wollte halt nur fragen, bis zu welchem Alter sind mehrmals jede Nacht weinende / schreiende Babies hinzunehmen bzw. bis zu welchem Alter ist es normal...

    Gibt es zufällig eine Regelung, dass das Kind nicht in einem separaten Zimmer, sondern bei genügend Platz im Schlafzimmer der Eltern schlafen sollte, wenn die Nachbarn dadurch weniger belastet würden?

    Das mit Ohrenstöpsel haben wir schon versucht, die drücken nur... Wir haben sogar die teueren für unsere Ohren anfertigen lassen, die helfen aber auch nicht.

    Danke

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage.


    Ich bin vor relativ Kurzem in die Wohnung eingezogen und das ist das erste Mal, dass man für Wasserversorgung direkt mit dem Wasserversorger einen Vertrag abschließen muss und für Wasser also direkt an den Wasserversorger zahlen. Die Wasserversorgung ist also nicht in die Warmmiete inkludiert.


    Nun bin ich verwirrt, dass ich nicht nur in der Abrechnung vom Wasserversorger, sondern auch in der Heizkostenabrechnung vom Vermieter sehe, dass ich an beide für Heizwasser zahle. In den beiden Abrechnung ist auch der Warmwasserzähler mit angegeben.


    Heißt es zufällig nicht, dass ich fürs Warmwasser doppelt zahle?


    Danke


    Die Abrechnung vom Vermieter:


    Gelöscht - Fremquellen für Bilder nicht erlaubt - Bitte Hinweise beachten:

    Hinweis auf Datenschutz - Dokumente nur anonymisiert hochladen

    Hallo zusammen,

    angenommen, ein Mieter meldet seinem Vermieter einen Schaden: herausgerissene und nicht funktionierende Steckdose.

    Der Vermieter behauptet, das sei erstens ein Verschulden des Mieters (obwohl in der Tat es nicht seine Schuld ist, dass die Steckdose so schlecht befestigt war) und zweitens unter die Kleinreparaturklausel (bis zu 120 € pro Reparatur und bis zu 300 € pro Jahr) fällt.

    Daraufhin will der Vermieter selber einen Elektriker beauftragen.

    Darf der Mieter das verweigern, um selber einen Elektriker zu beauftragen bzw. die Steckdose von einem Freund austauschen lassen, der zwar kein Elektriker ist, sich damit aber trotzdem auskennt?

    Was wären die möglichen rechtlichen Konsequenzen, wenn der Mieter so einen Schaden beheben würde, ohne diesen dem Vermieter gemeldet zu haben?

    Danke


    Bitte keine neues Thema für die gleiche Angelegenheit eröffnen. Nachfragen im Thema stellen!

    Hallo zusammen,


    mal angenommen, zieht ein Mieter einen Stecker aus einer Steckdose heraus und dabei wird die Steckdose herausgerissen. Nun ist aber die Steckdose nicht nur herausgerissen, sondern funktioniert nicht mehr. Vom Hauptkabel wurde diese aber nicht abgerissen.


    Haftet in diesem Fall der Mieter, obwohl das daran liegen mag, dass einfach die Steckdose nicht gut genug befestigt war bzw. die Befestigung sich mit der Zeit abgenutzt hat? Der Stecker, den man aus der Steckdose herausgezogen hat, ist ganz normal, nichts besonderes, hat mit anderen Steckdosen immer funktioniert.


    Spielt es eigentlich überhaupt eine Rolle, ob der Mieter haftet oder nicht, wenn im unterschriebenen Mietvertrag die Kleinreparaturklausel drinne ist: „Der Mieter trägt die Kosten der Reparaturen der Installationsgegenstände für Elektrizität, Wasser und Gas, der Heiz- und Kocheinrichtungen, der Fenster- und Türverschlüsse sowie der Verschlussvorrichtungen von Fensterläden, soweit die Kosten der einzelnen Reparatur 120 € und der dem Mieter dadurch in den letzten zwölf Monaten entstehende Aufwand 300 €, höchstens jedoch acht Prozent der jeweiligen Jahres-Nettomiete nicht übersteigen".


    Greift hier eventuell Haftpflichtversicherung?


    Danke

    Hallo zusammen,


    wenn man die Wohnung richtig lüftet und die Feuchtigkeit sogar mithilfe der Feuchtigkeitsmesser in jedem Zimmer, der Küche und dem Badezimmer beobachtet und bei Bedarf nachlüftet, wobei das nicht immer vom Mieter abhängt, sondern auch vom Wetter, die Luft draußen mag ja sehr feucht sein, die Wohnung regelmäßig sauber macht, es keine keine Schimmelpilze gibt, und es in der Wohnung trotzdem viele Silberfische gibt, muss da der Vermieter eine entsprechende Firma dafür beauftragen? Das Einzige, woran ich selber denken kann, ist dass die Silberfische sind überall in der Wandstrukturen des Mehrfamilienhauses sind. Außerdem bemerkt man da und da Löcher in der Wand, wo die Tür ist, in den Fugen im Badezimmer usw. Am meisten bemerken wir Silberfische in der Sofa und auf der Wand in einem der Zimmern, wobei die von der Wand immer zurück unter die Fußleiste zurückrennen, wenn man das Licht anschaltet. Im Badezimmer sieht man die natürlich auch immer wieder. Selbst, wenn die Feuchtigkeitsmesser eine perfekte Feuchtigkeit zeigen (40-50%) sind die Silberfische da, wobei man schon viele versucht hat, um das Ungeziefer loszuwerden.


    Ich würde nicht sagen, dass das ein allzu starker Befall ist. Es dauert sehr lange, bis man sogar einen Silberfisch im Köder findet, aber das mag ja am Köder liegen. Auf jeden Fall bemerkt man jeden Tag mindestens 10 Silberfische und das ist alles andere als gut.


    Muss der Vermieter in diesem Fall eine Firma auf seine Kosten beauftragen? Was müssen in diesem Fall der Vermieter und der Mieter tun? Muss der Mieter etwas nachweisen?


    Danke

    B hat keine Genehmigung des Vermieters für die Laminatverlegung eingeholt. Somit müsste B dieses ausbauen. Allerdings übernimmt ja A das Laminat, somit müsste ja A dieses bei seinem Auszug ausbauen, es sei denn er findet einen Nachmieter, der dieses auch übernimmt. Eine Zustimmung des As liegt dem Vermieter vor. Der Vermieter will das Laminat aber nicht übernehmen, warum auch immer.

    Wenn die ursprünglichen Fußböden offensichtlich in einem unbrauchbaren Zustand sind, selbst dann entscheidet der Vermieter, ob die renovierungsbedürftig sind oder nicht?

    Hallo liebe Experten,


    ein Mieter A will vom Vormieter B das verlegte Laminat verlegen. Unter dem Laminat befinden sich Holzfußböden, die dem Hauseigentümer gehören. Als der Vormieter B sich die Wohnung angeschaut hat, hat er festgestellt, dass die Holzfußböden in einem sehr schlechten Zustand sind. Dafür gibt's Fotos und Zeugen. Er hat dem Hauseigentümer aus zeitlichen Gründen die Arbeit abgenommen und nicht um Renovierung der Fußböden gebeten, sondern darauf Laminat verlegt. Nun will der Mieter A das Laminat vom Vormieter B übernehmen, aber wohl nicht die ursprünglichen Holzfußböden, die weder A noch B renovieren sollten, sondern der Hauseigentümer. Wie könnte der Mieter A im Mietvertrag darauf hinweisen, dass er für die ursprünglichen Fußböden keine Verantwortung übernimmt, obwohl diese renovierungsbedürftig sind und der A keine Renovierung verlangt (auch aus zeitlichen Gründen und weil er vom B das Laminat übernimmt und auch alles, was darauf steht)?


    Danke


    Der Mieter A soll dann da Laminat beim Auszug entfernen (selbstverständlich, wenn er keinen Nachmieter findet, der dieses übernehmen würde).


    PS: B hat keine Genehmigung des Vermieters für die Laminatverlegung eingeholt. Somit müsste B dieses ausbauen. Allerdings übernimmt ja A das Laminat, somit müsste ja A dieses bei seinem Auszug ausbauen, es sei denn er findet einen Nachmieter, der dieses auch übernimmt. Eine Zustimmung des As liegt dem Vermieter vor. Der Vermieter will das Laminat aber nicht übernehmen, warum auch immer.

    Wenn die ursprünglichen Fußböden offensichtlich in einem unbrauchbaren Zustand sind, selbst dann entscheidet der Vermieter, ob die renovierungsbedürftig sind oder nicht?



    Beiträge zusammen geführt. Bitte die Beitrag bearbeiten Funktion nutzen, sofern man kurz nach dem Erstellen des Baitrags noch eine Änderung machen möchte. Zu viele Nachtragsbeiträge machen das Thema unübersichtlich.

    Fruggel

    Hallo zusammen,



    X hat dauerhaft einen Sonnenschirm auf dem Balkon, weil dieser kombiniert mit Taubenspikes die einzige Abwehrmethode ist, die gegen die hartnäckigen Tauben funktioniert. Ein Taubennetz kam bisher für X nicht in Frage, weil X dann den Balkon, wie ihr sicherlich versteht, nicht im vollen Umfang als einen Balkon nutzen könnte. Der Hausmaster hat dem X mitgeteilt, dass ein anderer Mieter sich darüber beschwert hatte, und dass der Regenschirm nicht herausragen dürfte. Daraufhin hat X den herausragenden Teil abgerissen. Der Hausmaster hat sich das angeschaut und gesagt, dass es so nun in Ordnung sei. Einige Zeit später bekommt X ein Schreiben direkt vom Vermieter, in dem er schreibt, dass es nun nicht nur darum geht, dass der Schirm die Fassade unschön aussehen lässt, sondern dass sich andere Mieter gestört fühlen, weil der Sonnenschirm viel Regenwasser aufnehmen soll und dieses darunterliegenden Balkone stark nässt, weswegen der Schirm nur bei Bedarf genutzt werden darf.

    Wie ist die Rechtslage? Muss der Schirm weg?



    Danke schon mal

    Hallo zusammen,


    es geht um meine Freunde, ein Ehepaar. Die sind Ausländer mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung. Er ist 70 Jahre alt und sie ist 65, beide pflegebedürftig: er Pflegegrad 2, sie Pflegegrad 3. Die wohnen in einer öffentlich geförderten Wohnung. Der Mann will bald für immer zurück in die Heimat, weil er die Sprache nicht beherrscht, was er sehr schmerzhaft empfindet, und ganz generell das Gefühl hat, dass er trotz 10 Jahren in Deutschland nicht hierher gehört und von anderen nicht ernst genommen wird. Dadurch hat er ganz viel Stress... auch weil er ohne Dolmetscher nicht mal zum Arzt kann... Außerdem will er neben seinen Eltern beerdigt werden. Er ist der Hauptmieter der Wohnung. Damit seine Frau nach seinem Rückkehr in die Heimat nicht raus muss (den Grund hat er dem Vermieter natürlich nicht genannt), hat er den Vermieter um die Aufnahme seiner Frau in den Mietvertrag gebeten. Der Vermieter hat aber die Bitte verweigert. Außerdem hat er gesagt, dass mit Beendigung des Mietverhältnises mit dem Mann, müsste die Frau raus.
    Könnte man etwas unternehmen, damit die Frau garantiert in der Wohnung bleibt?
    Ich habe mir überlegt... vielleicht als Nachmieterin... aber es ist ja so, dass bei der derzeitigen Lage auf dem Wohnungsmarkt, würde der Vermieter die Wohnung jemanden vergeben, der schon lange auf der Warteschleife ist, zumal die Wohnung in einer perfekten Lage liegt und auch ansonsten ganz gut ist. Außerdem bezieht sie Sozialhilfeleistungen und der Vermieter würde die Wohnung eher jemandem geben, der arbeitet und ein geringes Einkommen hat.
    Zudem ist es eine 2,5-Zimmerwohnung (65 qm). Es ist aber geplant, dass ihr Sohn nach seinem Auslandsaufenthalt zuziehen würde, sogar noch bevor der Mann ausziehen würde. Der Sohn wäre aber auch arbeitslos zu dem Zeitpunkt, da erst mit seinem Auslandsstudium (Master) fertig wäre.


    Danke im Voraus

    Hi,


    im Wohnungsmietvertrag meiner Eltern steht, dass "die Schönheitsreparaturen spätestens nach Ablauf folgender Zeiträume auszuführen:


    - in Küchen, Bädern und Duschen alle 3 Jahre
    - in Wohn- und Schlafräumen, Flur, Dielen und Toiletten lle 5 Jahre,
    -in sämtlichen Nebenräumen alle 7 Jahre,


    Der Mieter ist für den Umfang der im Laufe der Mietzeit ausgeführten Schönheitsreparaturen beweispflichtig. Die Fristen beginnen erstmals mit Beginn der Mietzeit."


    Allerdings werden meine Eltern in dieser Wohnung voraussichtlich bis das ganze Leben leben, da sie schon alt sind und sie die Wohnung mögen. Aber ist es in der Rialität wirklich so, dass man, wie im Vertrag steht, nach vorheriger Vereinbarung, bei uns vorbeischaut und kontrolliert, ob die Schönheitsreparaturen ausgeführt wurden? Und was ist unter der Beweispflicht der ausgeführten Schönheitsreparaturen gemeint? Dass ich z.B. alle 3 Jahren selbst dem Vermieter irgendwelche Beweise vorlegen soll, dass ich die Schönheitsreparaturen in Küchen, Bädern und Duschen ausgeführt habe? Mit Fotos "davor" und "danach"?
    Was könntet ihr aus eurer Erfahrung überhaupt sagen?

    so, ich habe dahin mal geschaut und da steht nichts vom Klein/Bagatellreparaturenklausel. Also, wie ich verstanden habe, geht der neue Türgriff zusammen mit dessen Einbau aufs Konto des Vermieters. Aber was soll ich tun, wenn mir der Hausmeister mal sagt, dass ich am Griffabbruch schuld bin?
    Muss der Vermieter überhaupt die Kosten übernehmen, wenn die Ursache davon die Abnutzung ist? Die Haftpflichversicherung würde in diesem Fall die Kosten ja auch nicht übernehmen.

    Hallo?


    Muss den Türgriff der Vermieter oder der Mieter auf seine Kosten tauschen, wenn dieser von der Tür abgebrochen ist?


    Wie ist es nach der Rechtslage und, wenn es darauf ankommt, dann wie sollte ich beweisen, dass der Griff sachgemäß angewendet wurde und einfach wegen seines Alters oder so abgebrochen ist?