Beiträge von Juhacaze

    Und in einem Rechtsforum gehört es sich, dass man von Anfang an die Karten auf den Tisch legt, gelle?


    Mainschwimmer


    muß anmerken dass die emotionalen Ausbrüche von ihnen sehr oft rüber kommen, von der Aüßerung Rechtsforum habe ich jedenfalls noch nicht viel Kenntnis nehmen können.


    Auf letztes Schreiben des Users:


    Mir geht es hierbei nur um die rechtliche Grundlage auf die sich der Vermieter berufen könnte. Ob nun bei einem abgelehnten Widerspruch oder das der Mieter ganz einfach die Nachzahlung nicht begleichen möchte. Aus welchen Gründen auch immer.


    Danke Forschtner




    muß ich mich ebenfalls anschließen das er bei solchen Fragen, die nicht eindeutig offengelegt werden besser an einen Mieterverein oder Anwalt wendet.


    In diesem Sinne.


    Wasser sparen, Statistik durchschnittlicher Wasserverbrauch Haushalt Deutschland


    Sehe den Wasserverbrauch für 2 Personen noch im rechlichen Rahmen


    Dem Vermieter schriftlich die Ruhestörung mitteilen(Einschreiben) Lärmprotokoll führen, dieses von Zeugen unterschreiben lassen. Mietminderung bringt nur weitere Probleme mit Vermieter. Ansonsten neue Wohnung suchen
    Da Albau wie geschrieben erwarten die Gerichte eine gewisse Toleranz die unterschiedlich gewertet werden kann. Bei erneuter Ruhestörung Polizei verständigen, Anzeige erstatten, kann im Extremfall die Ruhestörungen ausweiten. Bester Rat wenn möglich neue Wohnung oder mit dem Problem weiter leben. Hatte ähnlichen Fall,trotz Anwalt vor Gericht kaum eine Chance wegen der schwierigen Beweißlast.

    Hallo ich bin neu hier und vielleicht könnt ihr mir helfen. In Unserer Wasserabrechnung haben wir seit Jahren zwischen den Wohnungszählern und den Hauptwasserzähler des Hauses zwischen 50-60m^3 Abweichung, d.h. 60%. Maximal dürfen 20 % Abweichung sein. Niemand wußte bis jetzt wo das Wasser hin ist, nicht mal der Vermieter der letztes Jahr komplett neue Zähler einbauen lassen hat. Jetzt ruft er mich an, er wüßte jetzt wo das Wasser hin ist. Da haben die doch tatsächlich die kompletten Klospülungen (4Wohnungen) nur an den Hauptwasserzähler angeschlossen und nicht an die kleinen Zähler. Da hab ich gesagt dass ich das nicht bezahle. Ich zahle gern was ich verbraucht habe aber wir waren letztes Jahr arbeiten von früh halb acht bis abends halb acht und wir haben Rentner im Haus die den ganzen Tag die Spülung nutzen. So da wir im Haus (kleine Zähler)100m^3 verbraucht haben und wir davon 52m^3. lässt er uns natürlich auch die Hälfte von der Abweichung den Spülgängen zahlen. Sowas geht doch nicht. Und da ich mich jetzt weigere will er mich verklagen und meinte noch nächstes Jahr wird das auf Personen umgelegt, d.h. wir mit Baby gerade mal 3 Monate sollen dann für 4 personen zahlen. Ist das rechtens. Danke für eure Antworten


    Nach allgemeinen Grundsätzen sind die Parteien an einen vertraglich vereinbarten Umlagemaßstab gebunden. Der Umlageschlüssel kann nur durch Vertrag geändert werden. Hierzu ist die Mitwirkung des Mieters erforderlich (BGH, Urteil v. 31.5.2006, VIII ZR 159/05). Formularmäßige Änderungsvorbehalte sind nur wirksam, wenn die Voraussetzungen der Änderung der Billigkeit entsprechen (BGH, WuM 1993 S. 109).

    hallo, in unserem Abstellraum wurde ein Anschluß an den Blitzschutz vorgenommen im Auftrag eines neuen Mieters, der einen neuen Internetanschluss beantragt hat. Wir haben auf Bitten des Mieters den Keller aufgeschlossen, damit ein Techniker einen Erdungsanschluss an ein in unserem Keller verlaufendes Blitzschutzkabel durchführt. Nun hängt da ein technisches Gerät etwa in 40 cm über Fußboden an der Wand. Dieses Ding kann leicht mal von uns beschädigt werden, so wie es da hängt. Ich habe verlangt, dass wir schriftlich den Haftungsausschluss von der Eigentümergemeinschaft für evtl. Schäden erhalten, die in der Nutzung unseres Abstellraums an diesem Gerät entstehen könnten. Das wurde uns verweigert, man verucht nun, dieses Gerät in den Gemeinschaftskeller verlegen zu lassen, was technisch m.E. unmögl. sein dürfte. Hintergrund: Wenn der Blitzschutz nicht funktioniert, könnten die Computer und Monitore des neuen Mieters Schaden erleiden. Der Internetanbieter ist raus aus der haftung für Überspannung, wenn er den Anschluss erdet. Ich möchte jedoch als Nachbar auch nicht plötzlich haftbar gemacht werden können. Ich finde, es ist etwas faul, wenn die WEG die Haftung nicht selbst übernimmt. Kennt jemand sich aus?


    Gutmütigkeit ist ein Stück der Dummheit!


    Lasse dir doch den Haftungsausschluß von dem Neuen Mieter vertraglich bestätigen, soweit er zustimmt und schon ist der Käse gegessen.


    Aufgrund der unangemessenen Wohnungsgröße, wobei Sie nach ihrem Schreiben schon draufzahlen müssen wird ihr Versuch die Mehrkosten monatlich auf das Amt zu übertragen scheitern.
    Das sie Dir jährlich die Kosten übernehmen können Sie mehr als zufrieden sein. Wie ihn Antworten erwähnt, von Amtsgericht einen Beratungschein beantragen und einen Anwalt fragen.


    Aufgrund der unangemessenen Wohnungsgröße, wobei du nach deinem Schreiben schon draufzahlen mußt wird dein Versuch die Mehrkosten monatlich auf das Amt zu übertragen scheitern.
    Das sie Dir jährlich die Kosten übernehmen können Sie mehr als zufrieden sein. Wie ihn Antworten erwähnt, von Amtsgeicht einen Beratungschein beantragen und einen Anwalt fragen.


    Der Bundesgerichtshof hat mal in ähnlichen Fällen entschieden, das in vor 2001 abgeschlossene Mietverträge die langen Kündigungsfristen bestehen bleiben. Inwieweit diese Regelung nach heutiger Rechtssprechung noch Anwendung findet kann ich derzeit leider nicht beurteilen. Diese Frage kann Dir nur ein Mieterverein oder Rechtanwalt beantworten.

    Guten Abend,


    danke für die bisherigen Antworten. Der Mietvetrag hätte bis zum 30.6 laufen sollen. Wir haben jedoch die schriftliche Vereinbarung mit der Vermieterin geschlossen, dass das Mietverhältnis zum 15.6. beendet ist und die Nebenkosten auch nur bis dahin anfallen. Die Nachmieter sind am 15.6 auch gleich eingezogen.


    Grüße und Danke


    Wenn der Vermieter die Künigung wie geschrieben bestätigt hat, der Nachmieter sodann am 15.06 folglich eingezogen ist muß meines Erachtens der Monat auch nur anteilig agerechnet werden.

    Info ist alles bin leider Zimmermann:)


    Dein Kommentar ist diesmal ein wenig aussagekräftiger. Natürlich gibt es Ausnahmen im Sonderkünigungsrecht. Aber im Zweifelsfalle mal mit dem Vermieter reden, wie schon bei Dir erwähnt setzt es eine gewisse Art der Kulanz voraus. Ein Arbeitsplatzwechsel war sicherlich bei Abschluß des Mietvertrages nicht voraus sehbar, was natürlich eine typische Situation des Sonderkündigungsrechts voraus setzen könnte. Bin leider kein Fachanwalt für Mietrecht war halt nur hilfreich gemeint und als Anhaltspunkt gedacht.


    MfG


    Juhacaze

    Wo hast du das denn gelesen, kann es sein, dass du einen Satzbaukasten hast und dir solche Antworten zusammen zimmerst?


    Da aber dieser Mietvertrag exakt über 4 Jahre abgeschlossen wurde, könnte man davon ausgehen, dass hier ein Kündigungsverzicht vereinbart wurde. Dieser Verzicht ist gültig, da helfen auch keine deiner Antworten aus dem Baukasten.


    Hier kann nur ein Aufhebungsvertrag eine Entlassung aus dem Vertrag bewirken. Das setzt aber eine große Portion Kulanz beim Vermieter voraus.


    Info ist alles bin leider Zimmermann:)

    Frag mal den Comic-Star Berny!!! Hat sich im Forum verirrt. Ist der Auffassung er wäre die Forenpolizei und kontert hier Beiträge mit seinen dummen Kommentaren und Randbemerkungen. Wäre besser im Kinder-Chat aufgehoben als sich in ernsthaften Foren herum zu treiben .


    Äußere stets meine Meinung!!