Beiträge von Steini


    Hab ich so abgeleitet, weilmeist eine GEH gemeint sein dürfte. Mit Gas wird Wasser erwärmt (Duschen etc.) und die Wohnung beheizt. Übrigens gleiches gilt für einen Durchlauferhitzer.


    Die Umwälzpumpe ist das Ding, welches das heiße Wasser in die Heizkörper der Wohnung pumpt. Eigentlich dürfte die gesamte Eletronik, die eine solches Gerät enthält nicht gerade auf Stromsparen getrimmt sein (vom optimierten Gasverbrauch ganz zu schweigen), welches ja neue Geräte haben. Deren Stromverbrauch wird über den Haushalts-Stromzähler erfasst.


    Inwieweit tatsächlich eine Austauschpflicht besteht (Energieeffizienz), hängt sicherlich davon ab, was die "Gastherme" eigentlich genau macht Ist sie nur fürs Duschwasser da, oder wird die Wohnung mit beheizt.
    Unter den Aspekt der Energieeffizienz kann ich mir durchaus vorstellen, dass es tatsächlich eine Verpflichtung geben kann. Und wenn es eine zum Wohnung heizen ist, kann es sogar sein, dass es Fördergelder von der KfW bereitgestellt werden.

    N_1986,


    Ihr Vermieter wird solange nichts tun, solang er zahlende Mieter bei einer solch alten Gasetagenheizung bekommt. Haben Sie schon mal im Internet gestöbert, wie Ihr eigener Gasverbrauch liegt? Auch dürfte Ihr Stromverbrauch nicht wenig sein. Solche alten Umwälzpumpen fressen ein große Menge an Strom.


    Ob jetzt der Vermieter verpflichtet ist, die zu erneuern, weiß ich nicht. Ich würde allerdings nicht unbedingt weiter an einer Wohnung hängen, die Energiefresser sind und mir als Mieter letztendlich sehr teuer kommen. Noch dazu, wenn das dem Vermieter völlig egal ist.

    siju,


    ich hoffe, dass inzwischen die Ummeldung des Stromanschlusses an den EVU erfolgt ist , damit zumindest künftig die Rechnung an den richtigen Stromverbraucher geht.


    Übrigens hat nicht jeder, der Geld vom Jobcenter (AlgII-Empfänger) bekommt, eine solche "TOP-Zahlungsmoral". Allerdings verstehe ich die Weigerung nicht, denn eigentlich ist ja im HartzIV-Satz Zahlungen für Strom enthalten, auch wenn sie zu niedrig angesetzt (aber das ist dann wieder ein anderes Thema) sein dürften.


    Wundert mich allerdings, dass das EVU völlig egal ist. Denn so einfach ist es nicht. Konkludent kommt durch Einschalten des Lichtschalters der Liefervertrag (Ersatz-Versorgung) zu stande, wenn man dann auch noch nachweisen kann, ab wann der Mieter drin war. Also ich würde da einen in Energierecht bewanderten Anwalt befragen.

    Zu den Klauseln in den Mietvertrag bezügl des Stromlieferanten: Das wird noch gehäuft kommen, beispielsweise die Vermieter, die ein BHKW im Keller haben, und den Strom an die Mieter verkaufen wollen.

    Verivox ist kein eigener Stromanbieter, sondern lediglich ein Vergleichsportal von vielen, das mit manchen Anbietern allerdings auf Provision arbeitet. Erkennbar daran, mit welchen Anbietern Verivox eine solche Vereinbarung hat, wenn neben den jeweiligen Tarif/Anbieter der orangfarbene "Weiter"-Button blinkt.


    Wenn ich auf einen Anbieter komm, wo dieser Weiter-Button nicht vorhanden ist, suche ich über Google die Website des Anbieters.


    Auch wenn das Portal immer wieder in medialer Kritik steht, ich nutze die seit Jahren.


    Sicherstellen, das kein Atomstrom durch die eigene Stromleitung fließt geht technisch nicht. Vor Jahren gabs wohl mal ne Firma, die die Leute mit einem "Atomfilter" abgezockt hat.


    Mit den Zusatz "Öko" zahlt man faktisch zusätzlich etwas, was in den Ausbau der Erneuerbaren gesteckt wird. Ob das der Anbieter auch macht, ist letztendlich eine Vertrauensfrage, (zumindest noch).
    Ich hab kein schlechtes Gewissen, das ich nach Egal-Strom gucke, da ich ohnehin als Stromkunde den Ausbau über die Umlagen mitbezahle. Allerdings überrunden die Ökostromer preislich mittlerweile manchmal sogar die Egalstromer.


    Ein aussagekräftiges Zertifikat, dass der Strom, den man kauft auch aus Erneuerbaren ist, soll bald kommen: UBA - HKNR Register

    Auch bei Auswahl des Stromanbieters greift das Wirtschaftlichkeitsgebot


    energieverbraucher.de | BGB § 315 für Mieter: Vermieter ist in der Pflicht


    Ich würde meinen Vermieter nach dem aktuellen Preis (Arbeitspreis & Grundpreis) und nach dem Gesamtstromverbrauch (des Hauptzählers) fragen, um selbst in den Vergleichsportalen (Verivox.de) auf die Suche zu gehen. Wenn man das erst nach Erhalt der NK-Abrechnung durchführt, ist dann ein Vergleich unmöglich.
    Allerdings die Einschränkung "kein Atomstrom drin" ist quark. Weil die Bedingung real gar nicht erfüllbar ist. Auch wer "100 % Strom aus Wasserkraft" einkauft hat denselben Strommix, wie die Nachbarn im nebenstehenden Gebäude, die einen anderen Egal-Stromanbieter haben.
    Auf was ich allerdings achte, dass es ein Anbieter ist, der mit keinem der BIG4 verbandelt ist. Aber das ist schon eine sehr starke Eingrenzung.
    Und wenn man dann einen gefunden hat, das Internet abgrasen, ob sich über den Anbieter schon massig Beschwerden finden.


    ..
    Ein Mieter kann NICHT zur Schönheitsreparatur bzw. Renovierung verpflichtet werden, sondern eher bspw. zur Rückgabe der Mietsache in dem und dem Zustand (bspw. weiss gestrichen). Meine Meinung.


    Denke ich auch :)


    Es kommt eben drauf an, wie abgewohnt die Wohnung ist. Als unser Vermieter damals das Kündigungschreiben erhielt, forderte er uns schriftlich auf, dass wir alle Räume in den Tönen pinseln müssten, die bei Einzug vorhanden waren.


    Ob und wie das im Mietvertrag damals stand, weiß ich nicht mehr, allerdings haben wir nur die Küche gepinselt, weil dann doch eben durch Gebrauch (Kochen und so) die Tapete "farblich beansprucht" war, wieder weiß gestrichen.


    Bei Wohnungsübergabe hatte er dass dann auch so akzeptiert.

    Nachtrag:


    Was ich auch noch im Netz lesen konnte, gibts wohl bei manchen Abfallwirtschaften (also die, die die Mülltonnen leeren) auch so eine Art (sicherlich kostenpflichtig) Service, das Mülltonnen aus dem Keller geholt werden.


    Allerdings, sollte der Vermieter tatsächlich dagegen sein, ist das für mich unverständlich, da die Tonne ja neben den Biomülltonnen stehen würde.


    Jetzt im Winter mag ja die Keller-Lösung gehen, aber im Sommer muss das doch im Keller nicht sehr angenehm riechen, oder dann gar die vielen Fliegen....

    Darienne,


    ich finde es generell ungewöhnlich, Mülltonen im Keller aufzubahren. Aber die Suche bei Google, lässt mich doch auf zahlreiche Treffer kommen.


    Ich würde dem Vermieter (schriftlich und freundlich) den Sachverhalt erklären. Vielleicht lässt er ja aufgrund der Behinderung mitsich reden.


    Bin auf einen älteren Anfrage im Netz gestoßen, ob das überhaupt mit Hygienevorschriften (Aufbewahrung im Keller) vereinbar ist.


    Mülltonne im Keller Mietrecht, Wohnungseigentum
    (aber bitte nicht einfach die Text kopieren und an den Vermieter schicken).


    Zitat


    ...
    Andererseits sollten Sie dem Vermieter die ärztliche Bescheinigung über Ihre Rücken...-Beschwerden vorlegen und Ihn darauf hinweisen, dass Sie die Tonnen nicht aus dem Keller hinaufholen können. Der Vermieter muss Ihnen dann einen anderen Standort zuweisen.
    ...


    Vielleicht gibts ja auch Paragrafen im Mietrecht / Urteil zu der Thematik. (Ich hab noch nicht weiter gesucht im Netz)

    Mal ein anderen Einwurf:
    Könnte es nicht fraglich sein, dass so spät nach Unterzeichnung eines Mietvertrages eine solche gravierende Änderung noch als "wirksam einbezogen" gilt?


    Wenn noch einiges seitens des Vermieters an Verbesserungen geplant war, wäre ein Mietvorvertrag doch besser gewesen?


    Wir hatten einen solchen damals abgeschlossen, weil im Gespräch bei der Erstbesichtigung noch einiges an der Wohnung gemacht werden sollte.
    Als die Arbeiten vollständig durchgeführt waren, wurde dann ein Mietvertrag abgeschlossen und bei Übergabe dann mit entgültigen Übergabeprotokoll.

    Ich dächte, das ein solche Klausel unwirksam sein kann.


    http://www.mietrecht-hilfe.de/mietvertrag/schoenheitsreparaturen/
    http://www.mietrecht-hilfe.de/mietvertrag/schoenheitsreparaturen/qualitaet-der-schoenheitsreparaturen.html


    http://www.n-tv.de/ratgeber/Fast-jeder-ist-betroffen-article3897076.html


    Oder direkt vom Mieterbund
    Deutscher Mieterbund e.V.: Schönheitsreparaturen
    Hervorhebung von mir:

    Zitat


    ....
    Unwirksam sind Schönheitsreparaturklauseln, die den Mieter verpflichten, unabhängig von der Wohndauer zu renovieren, immer nach seinem Auszug zu renovieren, oder die zusätzlich das Auswechseln von Teppichböden, die der Vermieter verlegt hat, oder das Abschleifen und Versiegeln von Parkettfußböden verlangen.
    ...

    NadineStephan,


    mich wundert, dass die Stadtwerke so mirnichts-dirnichts die Belieferung beendeten, ohne von Ihnen ein Kündigungsschreiben erhalten zu haben. (Ich gehe mal davon aus, der Stromliefervertrag vorher mit denen bestand)
    Zumindest hätte vor den Ausbau der Zähler, den Stadtwerken (hier in der Funktion als Netzbetreiber des öffentlichen Netzes) eine Unterschrift von Ihnen vorliegen müssen, dass Sie sich von ihrem Vermieter mit Strom beliefern lassen wollen und wohl auch von seinem Stromzähler? und das wohl komplett? Oder wie ist das Konstrukt zu verstehen?


    Ich habe das als ehemaliger Mieter in einen hauseigenen BHKW und den Stromverkauf durch meinen damaligen Vermieter durch.
    Mündlich hatten wir einiges vereinbart. Den schriftlichen Vertragsentwurf hab ich allerdings nie unterschrieben.


    Ich würde auch, was die Preishöhe anging heute ein solche Vereinbarung nicht mehr treffen, da die Vergleichsanbieter andere preisbildende Faktoren haben, also ein BHKW erzeugter Strom und mittlerweile habe ich dann auch die Erfahrung machen dürfen, dass bei den Heizkosten eben keine Einsparung - entgegen anderslautenden Aussagen - waren.
    Der Vertragsentwurf sah bsp die Referenzierung "nicht teurer als" zum Grundversorger/Stadtwerk vor, vereinbart war vorher etwas anderes. Ich war schon ewig kein Kunde mehr vom teuren Grundversorger. Gab und gibt ja günstigerer.


    Wenn Sie allerdings vor Beginn des Verbrauchsjahr den Strompreis nicht wissen, wie stellen Sie fest, wie günstig der Strom wirklich ist?

    Michel F.,


    ich halte es für zweifelhaft, dass 20 Jahre rückwirkend noch eingeholt werden können. In Fällen in den ich von Nachzahlungen aus mehreren Jahren hörte, wurde, wenn nie abgelesen wurde, der durchschnittliche Jahresverbrauch ermittelt ("Verbrauchsschätzung") und zu den Preisen, in dem jeweiligen Jahr galten.
    Allerdings betraf dass die Vertragspartnergestaltung Stromkunde - EVU


    Sollte eigentlich sowas nicht im Mietvertrag stehen, ob in der Miete Stromverbrauch enthalten ist? Denn im Grunde ist ja garnicht geklärt, wer das Stromgeld kriegt.


    Allerdings würde ich demjenigen, der die Abrechnung macht, den Zählerstand mitteilen. Wenn derjenige die selben Rechte, wie der Netzbetreiber bei o.g. Vertragskonstellation hat, dürfte der den Zählerstand schätzen. Irgendwie muss ja auch abgrechnet werden.

    Um Letzteres zu vermeiden, teile ich (VM) dem Versorger auch die Adresse des früheren Kunden/Mieters mit zwecks Zusendung der Schlussrechnung.


    Und das hat noch nie aus Gründen des Datenschutzes Ärger gegeben?
    Würde ich mitkriegen, das mein ehemaliger Vermieter jemanden unbefugt meine neue Adresse weitergibt, würde ich prüfen, ob das nicht was für den Datenschutzbeauftragten meines Bundeslandes interessant ist.



    Wen der Mieter seinen neue Anschrift gibt, sollte doch wohl unter Eigenverantwortlichkeit fallen.


    Im eigenen Interess des Mieters, sollte dieser den Vertrag bei Auszug selber kündigen und zwar gegenüber seinen Strom-/Gaslieferanten und nicht Netzbetreiber. Der ist schließlich kein Vertragspartner.
    Oder vor Einzug in eine neue Wohnung kann man sich ab den ersten Tag gleich von einen anderen Strom-/Gaslieferanten (als das örtliche Stadtwerk) beliefern lassen.

    TripleX36
    Flexstrom ist kein Anbieter, bei dem man guten Service erwartet, zumindest quillen Beschwerdeportale wie bsp die Reclabox / Kundenbewertungen Vergleichsportale etc. über.


    Gibt es innerhalb des Kundenbereichs auf flexstrom.de die Möglichkeit einen anderen Tarif bei Flexstrom auszuwählen?
    Übrigens müsste dort auch die AGB hinterlegt sein. Die würde ich direkt auch auf den PC abspeichern, gegenfalls ausdrucken.


    Damit nicht nach der nächsten Abrechnung wieder so eine hohe Nachzahlung kommt: Prüfen zu welchen Verbrauch nun die Abschlagszahlungen geleistet werden.


    Steht in den AGB, ob ein Sonderkündigungsrecht bei Preisänderungen eingeräumt wird? Da wäre eine Möglichkeit rauszukommen, sobald man eine Mitteilung bekommt.


    Sollten es jetzt tatsächlich nochmal ein Jahr verlängert worden sein, würde ich im Kalender eintragen, wann ich spätestens das Kündigungsschreiben abgeschickt haben müsste.


    Super-Link!!:):):)


    danke :)

    Heizung,


    der Vermieter hat leider den Fehler gemacht, den so viele ebenso verfielen. Einen Miettank (ähnlich Bezeichnung) und ist dadurch nicht frei in der Wahl des Flüssiggaslieferanten, wie Sie schon richtig erkannten.
    Er darf weder eine andere Firma beauftragen, noch eine andere Firma, als der Vertragsfirma betanken lassen. Die Freien würden dies ohnehin nicht machen. Da scheuen auch die Vertragsfirmen nicht vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung zurück.
    Die Freien wollen deswegen spätestens vor Ort das Tankbuch sehen.


    Was er allerdings prüfen kann (unter Zuhilfenahme eines in dem Thema versierten RA, ob der Vertrag eine unwirksame Preisänderungsklausel enthielt. Und somit vielleicht die Firma kein Preisänderungsrecht.


    Oder er versucht die Möglichkeiten auszuloten, sich freizukämpfen. Zumindest wäre er nicht der erste, der dies versucht und auch gelingt, Da mal stöbern [url=http://forum.energienetz.de/index.php/board,731.0.html]Vertragliches[/url]


    Jetzt wäre natürlich die Frage, ob er solche Sachen (wegen Wirtschaftlichkeitsgebot) prüfen lassen müsste.


    Edit: Kann man nachträglich den Thementitel so ändern, das man gleich erkennt, dass es um Flüssiggas geht?

    Hallo knozl,


    dieser schlechte energetische Zustand des Hauses spiegelt sich im Gesamtverbrauch wieder. Der eigentlich klar zählbar sein muss über einen Gaszähler. Oder in dem Fall eigentlich über Zwei. Einen für das BHKW, und ein Zweiter für die Gaskesselheizung.
    (Würde mich jetzt mal interessieren, wie hoch die Wartungskosten sind, da 2 Gaszentralheizungen angeschlossen sind)


    Standardisiert werden die Heizkosten nach 30 % Quadratmeter / 70 % tatsächlicher Verbrauch (WW-Zähler, Heizkostenverteiler an den Heizkörpern) aufgeteilt. Allerdings sind auch Ausnahmen festgelegt, dass sich dieser ändern.
    Hier energieverbraucher.de | Überprüfen Sie Ihre Heizkostenabrechnung ist das näher nochmal erklärt


    Zu der Problematik mit dem Strom scheint generell so ziemliches Neuland zu sein. Da bin ich bisher auf ein Urteil gestoßen (Urteil AG Plön vom 08.12.2011 - Az: 2 C 1134/08), dass zumindest die Pauschale Zuordnung 30 % Stromerzeugung / 70% Wärmeerzeugung unzulässig ist
    http://www.kieler-mieterverein.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=52
    Leider ist das Urteil selber nicht in Volltext veröffentlicht

    In der Zeitspanne vom 29.09.11 bis 28.09.12 habe ich die 2951,1 kWh verbraucht.


    Die Nachzahlungsforderung kommt von der FlexStrom AG (Stromanbieter).


    Mit welchen Verbrauch wurde die Belieferung bei Flexstrom beantragt? War der Verbrauch da auch schon so hoch?
    Daraufhin errechnen sich meist die Abschlagszahlungen. Oder zu welchen Verbrauch wurden die Abschlagszahlungen geleistet?


    Noch ein anderer Punkt wäre, das Flexstrom auch Paket-Verträge anbietet. Jede kWh, die über diesen Verbrauch hinausgeht, ist teurer als der mit dem Paket vereinbarte Verbrauch.


    Es wäre insofern auch noch zu klären, welchen Liefervertrag mit Flexstrom abgeschlossen wurde.


    Evtl ist darin auch ein Preiserhöhung versteckt. Da könnte der Artikel interessant sein:
    Verbraucherzentrale Hamburg | - Flexstrom: Nicht empfehlenswert