Beiträge von AjaxMH

    Allerdings geht mir die Hutschnur hoch, wenn ich derartig einseitige Berichte lese, die pauschale Beschuldigungen gegen den Vermieter enthalten, ohne dass sich der TE auch nur ansatzweise mit der Materie vertraut gemacht hat und für ihn von Anfang an felsenfest klar ist, dass er keinesfalls einen (Denk-)Fehler gemacht haben könnte. Schuld sind immer die anderen...


    Verstehe, was Du meinst. Doch in diesem Fall sind ja die gleichen Fehler in Vorjahren auch gemacht und vom Vermieter quasi zugegeben- weil korrigiert - worden. Wären diese Auffälligkeiten durch Austausch der Messeinrichtungen passiert, hätte der Vermieter das erläutert und nicht die Abrechnungen korrigiert.


    Offensichtlich ist dem TE nicht klar, dass auch bei weniger verbrauchten Wärmeeinheiten ein höherer Brennstoffverbrauch vorliegen kann. Ein neuer Eigentümer kann durchaus ein neues Abrechnungssystem einführen, welches sich deutlich vom alten System unterscheiden kann.


    Dem widerspreche ich für den vom TE angeführten Zweifel und für den Fall, dass die Messeinrichtungen (Wärmemengenzähler, Heizkostenverteiler) nicht ausgewechselt wurden. Die Messeinrichtungen können dann normalerweise nicht viel weniger anzeigen, wenn der Brennstoffverbrauch viel höher liegt. Umrechnungsfakoren von unveränderten Heizkostenverteilern würden immer gleich bleiben müssen. Oder was meintest Du mit "Umrechnungsschlüssel"?


    Zugegeben: 17.000 Liter Mehrverbrauch sind für 90 Parteien nicht sooo sonderlich viel und die 25.000 Minder-Wärmeeinheiten sind so einfach nicht zu beurteilen, weil wir die Geräte nicht kennen, die da benutzt werden. Aber von der Tendenz her ist es nunmal unzweifelhaft Weniger-geheizt zu Mehr-verbraucht. Die einzig denkbare Erklärung wäre ein defektbedingtes Absinken des Wirkungsgrads der Heizungsanlage ingesamt.


    Doch bei der beschriebenen Vorgeschichte und den anderen Begleiterscheinungen (zur Erinnerung: unterschiedliche Einheitenwerte beim Wasser) ist es schlichtweg wahrscheinlich, dass auch die aktuelle Abrechnung falsch und die Empörung des TE damit gerechtfertigt ist.

    Knackgeräusche der Rohre können wegen der Ausdehnung bei Erwärmung, aber auch durch andere Faktoren entstehen. Bei diesen anderen Faktoren könnten Ausdehnungsgefäß, Wasserdruck, Pumpeneinstellungen, etc. eine Rolle spielen. Eben alles, was dafür sorgen - oder im Gutfall verhindern - kann, dass die Rohre sich "bewegen" (und nach der Bewegung in ihre Ausgangslage zurückwollen).


    Als Mieter würde ich den Vermieter bitten, dass er da nochmal einen Fachmann an die Anlage lässt. Wer weiß schon, wann zuletzt einer da war ...? Wenn das nicht fruchtet und die Klopfgeräusche bleiben und das auch als Mietmangel angesehen werden kann und der Mieter daher auch eine Mietminderung in Erwägung zieht, so gebe ich zu bedenken, dass der Vermieter es dabei belassen kann - also er quasi mit der Mietminderung einverstanden ist und gar nichts mehr unternimmt. Damit wäre das Klopfen aber auch nicht abgestellt.

    Ist Ihnen schonmal in den Sinn gekommen, dass eventuell der Umrechnungsschlüssel der Wärmeeinheiten oder die Wärmemengenmesser selbst ausgetauscht worden sein könnten?


    Sorry, Doc, aber wenn wir dem Threadersteller keine Lügen unterstellen (warum sollte er das auch tun?), dann sind seine Aussagen relativ eindeutig und Du müsstest bitte mal begründen, wie Du zu der Ansicht kommst, dass der Threadersteller nicht weiß, [Zitat:] "wie Wärmeeinheiten und Brennstoffverbrauch zusammen hängen" und er [Zitat:] "einen derartigen Unsinn" erzählt (beides aus #5).


    Ist Ihnen schonmal in den Sinn gekommen, dass eventuell der Umrechnungsschlüssel der Wärmeeinheiten oder die Wärmemengenmesser selbst ausgetauscht worden sein könnten?


    Auch das wäre bei der Vorgeschichte sicher nicht meine erste Annahme.


    Es sind mehrfach falsche Abrechnungen erstellt worden und die sind auch korrigiert worden. Sicher nicht aus Mitleid mit den Mietern ... ;) Ein ähnlicher Fehler scheint auch nun erneut wieder aufgetaucht zu sein, und da soll man nun annehmen, dass das alles - wegen möglicherweise ausgetauschter Messeinrichtungen - seine Richtigkeit hat, wo doch gleiche Fehler in einer früheren Abrechnung zugegeben und (wenn auch mangelhaft) korrigiert wurden? Ich denke, das passt nicht.


    Zur Verdeutlichung ein Auszug der betreffenden Passagen aus dem Eingansposting:

    wir sind Mieter in einer erst 2010 von einem Investor übernommenen Wohnanlage [...]
    [...] seit Übernahme die Nebenkostenabrechnungen ständig fehlerhaft.
    [...] im ersten Jahr [...] Mehrverbrauch an Heizöl von rund 14.000 Litern bei Reduzierung um 126.000 verbrauchten Wärmeeinheiten. Erst nach Einspruch und anwaltlichem Einschreiten wurde die Abrechnung - nach fast einem Jahr - korrigiert. [...]


    Auch im Folgejahr gab es bei der NK-Abrechnung Fehler. [...] Die Korrektur ist, wir ahnen es schon, wieder nicht frei von Fehlern.


    In diesem Jahr ist die Abrechnung für 2013 wieder fehlerhaft – zum dritten Mal in Folge. Speziell wieder die Heizkosten, wo bei einer Einsparung von 25.000 Wärmeeinheiten [...] diesmal angeblich 17.000 Liter Heizöl mehr verbraucht worden sein sollen.


    Dazu kommt dann so etwas hier:

    Weiterhin gibt es ganz offensichtliche Ungenauigkeiten bei der Abrechnung anderer Positionen, wie z.B. dem Wasser. Hier zahlt eine Partei 2,09 Euro pro Einheit, die Nachbarin jedoch 3,89 Euro.


    Wenn (anscheinend) verschiedene Mieter für eine Position unterschiedliche Einheitenwerte in Rechnung gestellt bekommen, dann ist (zumindest für mich) erstmal alles an so einer Abrechnung zweifelhaft und somit auch nicht weiter verwunderlich, dass gleiche Fehler aus Vorjahren erneut Einzug in die Abrechnung gehalten haben.


    Was ich damit sagen will ist: Es gibt meiner Ansicht nach keinen Grund, den Threadersteller so anzugehen. Auch dann nicht, wenn man - wie auch ich immer noch - den genauen Zweck eines solchen Berichts hier im Forum nicht ganz erkennen kann. Aber da hat der Threadersteller wahrscheinlich einfach nur unterschätzt, dass solche Schwierigkeiten zwischen Mietern und Vermietern leider absolut keine Besonderheit darstellen.

    [...] hat natürlich abgeschaltet beim Erreichen seiner Arbeitstemperatur [...] Meine Frage ist nur..kann ich 30% abziehen bei den Heiznebenkosten oder ist das eher unrealistisch?!


    Meiner Meinung nach eher unrealistisch.


    Der Heizung fehlte also genau genommen lediglich die Möglichkeit der automatischen Nachtabsenkung oder des Sommerprogramms. Beides ist nur interessant, wenn es zuvor überhaupt aktiviert war. Beides ist aber auch zu kompensieren, indem man die Thermostatventile an den Heizkörpern manuell entsprechend herunterregelt.


    Abgesehen vom Betriebsstrom der Pumpen (wenn sie denn wirklich ständig übermäßig pumpten), können dann also eigentlich nur leitungsbedingte Wärmeverluste zu einer Heizkostenerhöhung geführt haben, weil die Pumpen ungeregelt ständig das heiße Heizwasser im Kreis gepumpt haben. Ob das rund ein Drittel des ganzen Heizverbrauchs sein kann, weiß ich nicht, wage ich aber zu bezweifeln. Ist natürlich auch von der Isolierung der Leitungen und Wände abhängig.

    Die Frage ist doch die: Muss der Vermieter uns noch mehr Schlüssel zur Verfügung stellen, wenn wir welche brauchen?


    Und wo wäre da dann wohl die Grenze?


    Vom Schlüssel selbst wird behauptet, dass er ein Schlüssel einer Schließanlage sei. (Was mir merkwürdig vorkommt, weil das meines Wissens die einzige Tür ist, in die der Schlüssel passt... Aber der Schlüsseldienst erkennt ihn als Schließanlagenschlüssel und weigert sich, ihn nachzumachen...)


    So etwas kann ein Schlüsseldienst sehr wohl erkennen, und das hat nichts damit zu tun, in wieviele Türen ein Schlüssel passt. Der Weg des Nachmachens führt dann über den Vermieter (oder besser: über die Person, die die Schlüsselkarten besitzt).


    Ob Ihr dort nicht auch einfach das Schloss tauschen könntet (in einer Wohnung dürfte man das), weiß ich nicht.


    Aber warum fragt Ihr den Vermieter nicht danach, auf Eure Kosten mehr Schlüssel nachmachen zu lassen?

    Meine ich aber nicht. Es liegt am VM, das WC ordnungsgemäss mit Messingschrauben, welche mit Plastikkappen abgedeckt sind, auf dem Boden zu befestigen.


    Mein Beitrag war - wie eigentlich ersichtlich - auf Leipziger82s Ausführung bezogen. In dem Teil ging es nicht um Rost an den Schrauben, sondern um "mit Anlauf springen" ...

    Anders wäre es, wenn der Mieter immer mit Anlauf auf die Kloschüssel gesprungen wäre und die Befestigung hierdurch kaputt gegangen wäre.


    Dann wäre der Mieter eh zahlungspflichtig, egal ob über oder unter dem Kleinstreparaturbetrag, denn dann hätte er ja den Schaden wegen unsachgemäßen Gebrauchs zu verantworten. :p

    Dabei lässt sich fragen: warum wird Mietminderung trotzdem so oft benutzt? Meistens geht es ja um Mängel. Eine Ersatzvornahme, wie du erklärt hast, ist viel effizienter. Ist es so, weil viele Mieter nichts von Ersatzvornahme wissen, oder gibt es einen anderen Grund?


    Mietminderung und Ersatzvornahme sind so nicht vergleichbar. Eine Mietminderung kann gemäß §536 BGB quasi "per sofort" durchgeführt werden. Dabei kann der Mieter es belassen. Der Vermieter aber auch. So bliebe es dann beim Mangel und einer niedrigeren, weil geminderten, Miete. Im hier beschriebenen Fall wurde das anscheinend jahrelang so gehandhabt.


    Interessant wird es dann, wenn der Mieter den Mangel aber auch abgestellt haben möchte (und der Vermieter das von alleine nicht tut). Dann kann der Mieter gemäß §536a Abs. 2 BGB, aber meistens nicht sofort (Vermieter muss erst in Verzug sein), eine Ersatzvornahme durchführen. Er muss es aber ja nicht tun, er kann ebenso versuchen, sein Recht anders durchzusetzen.


    Das Mittel der Ersatzvornahme macht das Mittel der Mietminderung nicht überflüssig. Wenn man so will, ist die Ersatzvornahme eine (von mehreren) spätere Eskalationsstufe, wenn der Vermieter einen Mangel nicht beseitigt. Eine frühere Stufe, wenn man so will, ist die Mietminderung.


    Die Ersatzvornahme ist auch kein Allheilmittel. Oder welcher Mieter würde bei feuchten Kellerwänden auf seine Kosten anfangen und den Keller sanieren lassen ....?

    Hört sich so an, als wäre der Brenner 9 Monate ununterbrochen durchgelaufen, weil alle Schaltungen überbrückt worden waren. Hat der Brenner tatsächlich auch 9 Monate "volle Flamme" gegeben? Wenn ja, wie wurde verhindert, dass das zu erhitzende Heiz- und Warmwasser anfängt zu kochen?


    Ich zweifel ehrlich gesagt daran, dass ein ausgebildeter Heizungsmonteur auf die Idee kommen kann, das einzurichten, wonach es sich im Posting anhört ( = unkontrollierter Dauerlauf eines Heizungsbrenners).

    unter dem Punkt "Ihre Ablewesewerte" (techem heizkostenabrechnung) habe ich 2x die gleiche Heizung (zumindest sieht es so aus)
    [...]
    Wurde hier einfach fälschlicherweise 2x die gleiche Heizung abgerechnet?


    Das müsstest Du aus der Abrechnung ersehen können. Irgendwo muss da ja der Verbrauch aller Deiner Heizkörper (besser: der dort angebrachten Heizkostenverteiler) aufsummiert stehen. Da kannst Du nachrechnen, ob da die 1,407 zweimal enthalten sind.


    Hat der Heizkörper evtl. 2 HKV? Bei langen Heizkörpern nicht ungewöhnlich.


    An 2 HKV am Heizkörper glaube ich nicht, denn dass die 2 mal schon exakt die gleichen Werte aufgewiesen haben sollen, wäre reichlich unwahrscheinlich.

    Gegen- oder Nachfrage: Irgendwas muss doch eh gemacht werden, wenn der Fußboden unter dem PVC nass ist. Muss das Holz nicht mindestens getrocknet werden? Muss der PVC nicht auch wieder verklebt werden? Ist der PVC nicht sowieso beschädigt (denn wie sonst hätte er Wasser durchlassen können)?


    Irgendwas also muss der Vermieter doch gesagt haben.

    ... und Du sprichst ständig von "verkeimt", obwohl irgendwann verstopfende Abflußrohre in Küchen oder von Waschbecken, Badewannen und besonders Duschen das Normalste von Welt sind. Abflüsse müssen eben manchmal gereinigt und auch mal von Verstopfungen befreit werden. Davon lebt eine ganze Industrie.


    Was ich sagen will:
    Dein Abfluss war sicherlich nicht so voll von Keimen, dass er von diesen Keimen verstopft war, sondern er war einfach verstopft. Bitte also nicht verbal mit Kanonen auf Spatzen schießen. Und ja, chemische Abflussreiniger beseitigen als Nebenefffekt (und mit Glück) auch die Keime, aber in der Hauptsache hat der von Dir angesprochene Spezialist sicherlich nur den Abfluss von der Verstopfung befreit, oder? :)

    Ist so eine alte Elektrik noch in Ordnung oder muss diese irgendwann mal ausgetauscht werden?


    Genau das sollte ein Elektriker herausfinden können. Früher waren ganze Etagen an einer einzigen 10-Ampère-Sicherung angeschlossen. Heute würde es reichen, einen einzigen (oftmals noch 16A verzehrenden) Wäschetrockner an eine solcher Etagensteckdosen einzuschalten und die Etage wäre dunkel. Ähnliches hast Du ja auch erlebt.


    Dass eine einzige 10-A-Sicherung herausfliegt, sobald ein anständiger Fön und ein Staubsauger gleichzeitig laufen, ist also normal. Welche Zwänge es gäbe einen Vermieter zu einer neuen, aktuelleren Elektroinstallation zu zwingen, weiß ich nicht.


    Schwankungen zwischen 200V und 480V (Volt = Spannung, nicht Strom) nehme ich Dir und Deinem Gebäude-Elektriker-Freund übrigens nicht ab. Da sollte er mal genau schauen, womit genau er welche Lottozahlen genau gemessen hat. :D Aber möglicherweise fällt auch nur einfach Dir es schwer, die Tätigkeiten und die Ergebnisse Deines Freundes zu beschreiben. Ist aber ja okay. Es kann durchaus sein, dass mit dem Netz etwas nicht okay ist - und das muss ein Elektriker herausfinden (können).

    Jetzt meine Fragen:


    - Kann ich verlangen, dass der Elektriker sich vorher ausweist, dass er auch ein offizielles Gewerbe hat und das machen darf (Lizenz)?
    - Ich will nicht, dass jemand Fremdes in meiner Wohnung ohne mich drin ist. Kann ich verlangen dabei zu sein?
    - Wenn die Frist abläuft und der vom Vermieter geschickte Elektriker noch nicht da war, kann ich dann einen Elektriker
    beauftragen die Mängel zu beheben und die Kosten dem Vermieter zu kommen lassen?
    - Muss ich so etwas auch irgendwo melden? Mieterschutz, Stadtwerke und etc.?


    - Du kannst von jedem verlangen, dass er sich ausweist. Ist ja Deine Wohnung und Du hast das Hausrecht. Ob der Handwerker allerdings seinen Gesellen- oder Meisterbrief oder den Gewerbeschein seines Arbeitgebers dabei hat, würde ich bewzeifeln.


    - Es ist Deine Wohnung und Du hast das Hausrecht. Eine Terminabsprache mit Dir sollte daher vorgenommen werden. Könnte dann natürlich vielleicht sinnvoll sein, dass Du ggf. eine andere Vertrauensperson zum einhüten bestellst, wenn Du selbst verhindert sein solltest. Aber das ist Sache Eurer Terminvereinbarung. Das ist ja schließlich normalerweise kein Termindiktat des Vermieters oder des Handwerkers.


    - Kann ich so nicht beurteilen.


    - Die Frage ist etwas seltsam. Warum solltest Du etwas dem "Mieterschutz" melden, geschweige denn melden müssen? Und die Stadtwerke würden sich bedanken (Achtung Ironie), wenn sie bei jedem Fehler in der Elektrik irgendwelcher Wohnungen informiert werden müssten. ;)

    Die Abwasserüberläufe oder Kloränder sind die eine Sache. Der Vermieter hat sie vom Vormieter so zurückgenommen und der jetzige Mieter hat sie so angenommen. Ich diskutiere jetzt nicht aus, was davon zuvor ersichtlich gewesen wäre oder was als verdeckter Mangel durchgehen könnte.


    Die Spülkästen jedoch sind eine andere Sache. Dort gelangt normalerweilse nur sauberes Wasser hinein und der Grund, warum sauberes Wasser das Innenleben eines Spülkastens so "verkeimt" und "schlonzig" erscheinen lassen sollte, dass schon das Wasser davon eintrübt, verschließt sich mir. Fakt scheint jedenfalls zu sein, dass da kein sauberes Wasser mehr aus dem Spülkasten herauskommt. Und das ist ein Mangel, dem sich der Vermieter m.E. nicht so einfach verschließen kann.


    Vielleicht sind es "nur" Ablagerungen aus den Wasserleitungen, die sich gesammelt haben. Vielleicht löst sich alles nach der x-ten Tablette auch auf. Vielleicht sind das aber auch tatsächlich irgendwelche Keime, die sich - warum auch immer und seit wann auch immer - gebildet haben.


    Jedenfalls gehört so ein "Schlonz" nicht in einen Spülkasten, wodran auch der Vermieter ein Interesse haben sollte.

    Wegen der Ankündigung war das einzigste was schriftlich mitgeteilt wurde folgende Sätze :


    Sehr geehrter Mieter , wir können Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen , dass Ihr Badezimmer saniert werden soll. Wir bitten Sie , sich darauf einzustellen das wir ab dem 2.9.2014 in Ihrer Wohnung mit den Baumaßnahmen beginnen werden.


    Das ist - wegen der Ausmaße der Arbeiten und den damit für Dich verbundenen Einschränkungen - meiner bescheidenen Ansicht nach zu wenig. Ob hier eine Genossenschaftsmitgliedschafts oder irgendwelche etwaigen Vereinbarungen im Mietvertrag die zuvor in meinen Vorpostings genannten Paragraphen aushebelt, weiß ich so jetzt allerdings nicht.


    Nötig war es weil wir teilweise noch alte Bleirohre hatten und noch immer keine Wasseruhren die ja seit Jahren Pflicht sind.


    Wasseruhren nicht für Gewalt, nein. Aber die Bleirohre (klick)!