Mieterhöhung

Wohnhaus

Anpassung der Mietpreisbremse: Weniger Aufschläge für Mieter bei Modernisierungen

Die Mietpreisbremse soll zum Schutz der Mieter dienen, da besonders in Ballungsräumen die Mieten in den letzten Jahren massiv angestiegen sind. Nur in bestimmten Fällen darf die Miete demnach mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Lange war die Mietpreisbremse wirkungslos und erntete starke Kritik. Nun wurde nachgebessert. Weiterlesen »Anpassung der Mietpreisbremse: Weniger Aufschläge für Mieter bei Modernisierungen

Mehrstöckiges-Mietshaus-von-Außen

Mietpreisbremse 2015 – Regelungen und Ausnahmen im Überblick

Bezahlbare Wohnungen gehören zum Grundbedarf der Bevölkerung. Sie werden in größeren Städten zunehmend zur Mangelware. Stetig steigende Mieten verdrängen sozial schwächere Mieter aus den Städten. Luxussanierungen nehmen keine Rücksicht auf die Haushaltskasse der Mietinteressenten. Nach einer Studie des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz lagen in 2013 die Bestandsmieten gegenüber den Mieten bei Wiedervermietungen in Münster 30 Prozent, in Hamburg und München 25 Prozent und in Berlin 19 Prozent auseinander.Weiterlesen »Mietpreisbremse 2015 – Regelungen und Ausnahmen im Überblick

Mietvertrag-vor-Unterschrift

Mietpreisbremse beschlossen – was ist neu?

Begleitet von kritischen Stimmen aus Politik und Wirtschaft hat die große Koalition am Mittwoch die „Mietpreisbremse“ auf den Weg gebracht. 

Ziel der neuen Regelungen ist es, zu rasant steigenden Mieten entgegenzuwirken und so auch Normalverdienern bezahlbaren Wohnraum in gefragten Ballungsräumen mit angespannten Wohnungsmarkt zu ermöglichen.Weiterlesen »Mietpreisbremse beschlossen – was ist neu?

Mietdatenbank

Mietdatenbank

Unter dem Begriff einer Mietdatenbank (§ 558e BGB) ist eine strukturiert aufgearbeitete, fortlaufend geführte und sich ständig ändernde Sammlung einzelner Mieten zu verstehen. In der… Weiterlesen »Mietdatenbank

Mieterhöhung bei Abweichung vom Wohnanlagenverzeichnis

Das Landgericht (LG) Hamburg entschied mit Urteil vom 01. Juni 2007 (Az: 311 S 102/06) zugunsten der Mieter, die die Zustimmung zu einer geplanten Mieterhöhung verweigert hatten. Die Klägerin, eine städtische Wohnbaugesellschaft, begehrte die Erhöhung der Kaltmiete von 417,41 Euro auf 499,36 Euro. Zur Begründung der Mieterhöhung wurde auf die vom Hamburger Wohnlagenverzeichnis übernommene Einstufung der fraglichen Wohnung als in guter Wohnlage befindlich verwiesen. Die Mieter weigerten sich, dieser Erhöhung zuzustimmen. Weiterlesen »Mieterhöhung bei Abweichung vom Wohnanlagenverzeichnis