Mietminderung

Fehlerhafte Wohnungsgrößenangabe ist nicht zwingend Mietminderungsgrund

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Das Amtsgericht München (AG) hat mit einer Entscheidung vom 10.08.2010 festgestellt, dass falsche Angaben zur Wohnungsgröße eine Mietminderung legitimieren, soweit die tatsächliche Wohnfläche um mehr als 10 Prozent von der im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche abweicht (Az.: 424 C 7097/09).Weiterlesen »Fehlerhafte Wohnungsgrößenangabe ist nicht zwingend Mietminderungsgrund

Öffentlich-Rechtliche Nutzungsbeschränkung alleine begründet noch keine Mietminderung

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied am 16.09.2009 mit seinem Urteil (Az: VIII ZR 275/08), dass auch öffentlich-rechtlicher Nutzungsbeschränkung unterliegende Räume vom Vermieter in die Flächenberechnung für Mietwohnungen eingerechnet werden dürfen, solange die zuständigen Behörden die im Mietvertrag angegebene Nutzungsmöglichkeit noch nicht unterbunden haben.Weiterlesen »Öffentlich-Rechtliche Nutzungsbeschränkung alleine begründet noch keine Mietminderung